Lophius Biosciences weist erste klinische Machbarkeit für T-Track® TB für den Nachweis einer aktiven Tuberkuloseerkrankung nach und erhält Forschungsförderung

(PresseBox) ( Regensburg, )
Lophius Biosciences, ein führender Entwickler von neuartigen T-Zell-basierten diagnostischen Testsystemen, berichtet heute über eine erste erfolgreiche klinische Machbarkeitsstudie hinsichtlich des Nachweises einer aktiven Tuberkuloseerkrankung (TB) mittels des neuartigen T-Track® TB Tests. Der T-Track® TB Test beruht auf dem proprietären Reversen T-Zelltechnologieverfahren (RT-Technologie).

Die klinische Machbarkeitsstudie wurde in Indien an 44 Probanden durchgeführt. Dabei konnte gezeigt werden, dass mit Hilfe des T-Track® TB Tests eine aktive Tuberkulose in 10 von 12 unbehandelten Erkrankten nachgewiesen werden konnte. Neben der hohen Sensitivität und Spezifität zeichnete sich der T-Track® TB Test durch eine kurze Nachweisdauer von maximal 2 Tagen aus, was deutlich unter Nachweisdauern derzeitiger klassischer Standardverfahren für eine aktive TB liegt. In Summe legen diese Ergebnisse nahe, dass der T-Track® TB Test ein neuartiges und schnelles Verfahren für diesen Bereich mit extrem hohem medizinischem Bedarf darstellt.

Lophius Biosciences hat zur Weiterentwicklung des T-Track® TB Tests eine Förderung vom BMWi im Rahmen des ZIM-solo-Programms über 140.000 EUR erhalten. Diese Förderung soll helfen, den Anwendungsbereich des T-Track® TB Tests auch auf latente Infektionen auszuweiten und darüber hinaus zu ermitteln, ob sich das Testverfahren auch zu einem Monitoring behandelter aktiver TB-Patienten eignet. Erste Ergebnisse werden im Rahmen der weltgrößten Diagnostikausstellung Medica Mitte November in Düsseldorf präsentiert.

"Wir sind sehr erfreut mit Hilfe der durchgeführten Machbarkeitsstudie die klinische Wirksamkeit unserer zweiten proprietären Technologieplattform, der RT-Technologie, zeigen zu können. Unser kurzfristiges Ziel ist es eine weitere Testoptimierung mit Hilfe eines größeren Patientenkollektivs betreiben zu können. Die Vorbereitungen hierzu sind weit fortgeschritten" sagte Dr. Michael Lutz, Geschäftsführer von Lophius Biosciences.
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