Zu schade für die Schrottpresse?

(PresseBox) ( Wiesbaden, )
Der Hunger nach Energie in Deutschland und Europa wächst und wächst. Manche große Produzenten von Kraftwerksanlagen wie Turbinen, Thermische Kraftwerke oder Blockheizkraftwerke sind über Jahre hinaus mit Bestellungen ausgebucht. Viele Industrieunternehmen und Kraftwerksbetreiber erneuern im Moment ihre bestehenden Anlagen, um ihre Energieeffizienz zu verbessern. Dabei stehen sie auch vor dem Problem der Demontage, Entsorgung oder Verwertung der bestehenden Kraftwerkskomponenten. Viele wissen dabei nicht, dass gebrauchte Anlagen im weltweiten Handel eine enorme Bedeutung gewonnen haben.

Mittlerweile sind in der Produktivität in Schwellenländern wie Indien, China, Indonesien, Südamerika, Russland, dem afrikanischen Kontinent und vieler anderer enorme Zuwachsraten entstanden. In einem bisher nicht gekannten Ausmaß haben solche Länder ihr Innovationspotential genutzt, um sich von traditionellen Fertigungstechniken hin zum Leistungsstandard moderner Industrieländer mit entsprechender Produktionstechnologie zu entwickeln. Was läge also näher, als gebrauchte Kraftwerksanlagen in Deutschland und Europa zu demontieren, zu überholen und in einem Schwellenland wieder aufzubauen. Das ist umweltpolitisch erheblich besser, als diese Anlagen zu verschrotten, einzuschmelzen und dem Rohstoffmarkt zuzuführen. Es ist auch volkswirtschaftlich betrachtet erheblich sinnvoller, diese Komponenten so lange wie möglich in Gebrauch zu halten.

Die Lohrmann International GmbH mit Sitz in Deutschland hat diesen Trend erkannt und liefert seit mittlerweile 20 Jahren gebrauchte Kraftwerksanlagen in die ganze Welt. 1953 von Günther Lohrmann, dem Vater des jetzigen Geschäftsführers, Michael Lohrmann, gegründet, handelte das Unternehmen zuerst mit gebrauchten Werkzeug- Holzverarbeitungsanlagen. Ende der 80er Jahre begann der Betrieb unter der Leitung des jetzigen Geschäftsführers, sich auf den Markt der Kraftwerksanlagen zu spezialisieren. Heute ist man aufgrund der weltweiten Aktivitäten auch international gut aufgestellt. In allen wesentlichen Hauptabsatzländern bestehen eigene Büros bzw. Niederlassungen. In anderen wichtigen Käuferländern stehen lokale Vertreter für die Abwicklung der Projekte zur Verfügung.

Lohrmann ist heute aber nicht mehr auf Kraftwerksanlagen begrenzt. Komplette Produktions- und Prozessanlagen wie auch Spezialgeräte aus unterschiedlichsten Produktionsbereichen stehen mittlerweile im Angebot. Dazu besteht ein eigener Dienstleistungsbereich für die Abwicklung der Projekte. Dies reicht von der Demontage, Kennzeichnung, Identifizierung und Verpackung bis hin zu Transport, Montageüberwachung und Inbetriebnahme am neuen Standort. Projektbeispiele dazu findet man auf der Internetseite Lohrmann.com. Die nächsten Jahre werden hierzu weltweit Zuwachs an gebrauchten Anlagen unterschiedlichster Branchen bringen, die in vielen Entwicklungs- oder Schwellenländern dringend benötigt werden.

Das rasante Wachstum hat auch dazu geführt, dass Lohrmann personell überdurchschnittlich wächst. Mittlerweile sind die Räumlichkeiten in Wiesbaden zu klein geworden, sodass zusätzlich neue zentrale Büroflächen angemietet worden sind. Ein Beispiel in der Mitarbeiterentwicklung ist Dipl.-Ing. Hubert Schillings, der als Head of Assessment Strategic Sourcing seinen Dienst aufgenommen hat. Er kümmert sich vor allem um die Beschaffung gebrauchter Anlagen in Europa, denn leider ist vielen Unternehmen und Kraftwerken immer noch nicht bekannt, welcher kleine Goldschatz noch in ihrer gebrauchten Anlage steckt.
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