LogRhythm informiert: Big Data sicher und effizient nutzen

Maidenhead Berkshire, (PresseBox) - Die stetig wachsenden Datenmengen konfrontieren IT-Abteilungen der Unternehmen mit zwei Aufgaben, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben: Gewährleistung der Sicherheit und Verfügbarkeit der gespeicherten Informationen sowie eine effiziente Nutzung von "Big Data".

Für Ralph Kreter, Regional Director Central Europe & Middle East bei LogRhythm, gibt es für diese Aufgabe allerdings einen einheitlichen Lösungsansatz:

"Mit dem in beispielloser Geschwindigkeit wachsenden Datenvolumen rückt das Thema "Big Data" in den Pflichtenheften der Unternehmen weltweit ganz nach vorne. Allerdings liegt der Fokus dabei häufig darauf, Methoden zu eruieren, wie man das Wachstum der Datenmenge begrenzen kann. Dies ist zwar zweifellos eine denkbare Vorgehensweise, wobei aber die Vorteile, die eine Analyse der "Big Data" bringt, vernachlässigt werden.

Andererseits steigt mit der Menge an Daten auch die Komplexität von IT-Systemen, was die Infrastruktur angreifbarer macht. Unternehmen, die beispielsweise BYOD erlauben oder andere externe Datenquellen nutzen, konzentrieren sich daher häufig auf den Einsatz von Security-Tools für diese Bereiche und vernachlässigen dabei eine geldwerte Ressource: die bereits auf den internen Systemen gespeicherten Informationen. Im Ergebnis werden diese Daten allzu oft ignoriert, ineffizient verarbeitet oder ausschließlich für reaktive Zwecke genutzt.

Es gilt also, zwei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Auf der einen Seite müssen Sicherheitsbedrohungen und Netzwerkprobleme sofort erkannt, auf der anderen Seite vorhandene Informationen effizient genutzt werden. Dies setzt eine 360°-Sicht auf alle generierten Daten voraus - unabhängig davon, wie groß und komplex der Datenbestand ist. Generell lässt sich daher feststellen: Je umfangreicher die Menge der Informationen, desto größer ist die Notwendigkeit einer proaktiven, kontinuierlichen und granularen Sicht auf alle Aktivitäten. Denn diese unterstützt es, die auftretenden Probleme zu identifizieren, zu isolieren und zu beheben.

Basis hierfür sind zentralisierte Systeme, die Daten automatisiert sammeln, analysieren und - wohl der wichtigste Punkt - neue Daten erfassen, sobald sie generiert werden. Neben zusätzlicher Sicherheit profitieren Unternehmen dadurch von einer größeren Übersicht und einem Plus an verwertbaren Informationen, was Voraussetzungen für den reibungslosen Netzwerkbetrieb und die Vermeidung von Leistungslöchern sind.

Die Aufgabe sollte es also sein, nicht vor der Analyse großer Datenmengen zurückzuschrecken, sondern zunächst zu verstehen, welche Sicherheitsvorteile solch eine intelligente Lösung in sich birgt, und zu erkennten, dass die Automatisierung der einzige Weg ist, sich sowohl effektiv im Datenlabyrinth zu bewegen als auch IT-Netzwerke wirklich abzusichern."

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