"Facebook mich, sonst skype ich Dir": Lustig über Erpresserbriefe kommunizieren

legodo ag hat ein Web-Tool für lebendige und unterhaltsame Mitteilungen entwickelt / Erpresserbriefe können über Social Networks, E-Mails und Twitter verschickt werden

(PresseBox) ( Karlsruhe, )
Kaum etwas löst eine so große und emotionsstarke Aufmerksamkeit aus wie Erpresserbriefe. Diesen Effekt macht sich die Website www.mein-erpresserbrief.de der legodo ag zunutze, um eine bunte und lebendige Kommunikation zu initiieren. Darüber kann jeder seine individuellen Mitteilungen kreieren, deren einzelne Buchstaben so aussehen, als wären sie aus Zeitungen ausgeschnitten. Diese als Erpresserbriefe gestylten Nachrichten können wahlweise über Facebook oder klassisch per Mail verschickt werden.

"Die Idee ist, dass man in einer optisch überraschenden Form sein Anliegen charmant und witzig mitteilt", erläutert Dusan Saric, Marketingleiter beim Kommunikationsspezialisten legodo, den Zweck. "Über dieses Portal kann jeder seinen Freunden, der Familie oder Kollegen, aber beispielsweise auch Firmen kurz und sehr wirkungsvoll eine Nachricht senden." Entscheidend sei aber nicht nur die Optik dieser Mitteilung, sondern noch mehr der vom Absender selbst kreierte Inhalt. "Der Charakter eines Erpresserbriefs löst zunächst einmal spontan eine negative Erwartung aus, die jedoch durch eine witzig gehaltene Botschaft sofort wieder aufgehoben wird und dadurch die Kommunikation zu einem kleinen Erlebnis macht."

Die Handhabung des Online-Tools ist sehr simpel, weil die einzelnen Schritte sehr intuitiv angelegt und zudem anschaulich demonstriert werden. Dabei gibt der Benutzer in einem Textfeld zunächst seine Mitteilung ein, die dann optisch in den speziellen Buchstabenstyle von Erpresserbriefen umgesetzt wird. Anhand eines Vorschaufensters sieht er sein gestaltetes Ergebnis, kann aber noch Korrekturen vornehmen. Alternativ gibt es eine Sammlung an vorgefertigten Botschaften für sehr unterschiedliche Themengebiete.

Anschließend muss er nur noch seinen Kommunikationskanal wählen, indem er den entsprechenden Button anklickt. Dann kann der Benutzer beispielsweise in den gewohnten Oberflächen des jeweiligen sozialen Netzwerks seinen Erpresserbrief auf seiner eigenen Pinnwand oder auf denen seiner Freunde posten. Wer stattdessen lieber per E-Mail kommuniziert, muss lediglich ein einfaches Formular ausfüllen, um die spaßige Nachricht dann direkt an beliebige Empfänger versenden zu können. Auch über Twitter lässt sich der Mitteilungsspruch übermitteln.

Nach der Startphase wird die Website zukünftig auch ein regelmäßiges Ranking der besten Erpresserbriefe veröffentlichen. "Etwas Wettbewerb um die besseren Ideen in der Kommunikation kann nicht schaden. Ich bin gespannt, wer das Rennen um die charmanteste Nachricht für sich entscheidet", will Saric die Benutzer anspornen.
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