LASERLINE auf der "Woche der Umwelt" beim Bundespräsidenten

Best-Practice-Unternehmen berichtet von Sparpotenzialen im Alltag

(PresseBox) ( Berlin, )
Im Garten von Schloss Bellevue wurde es ganz schön eng. Zur vierten "Woche der Umwelt", zu der Bundespräsident Joachim Gauck und die Deutsche Bundesstiftung Umwelt am 5. und 6. Juni eingeladen hatten, präsentierten 200 Firmen und Institutionen neue Technologien, Produkte und Projekte für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen. Mit dabei war auch das Berliner Druckzentrum LASERLINE. Als eines der Best-Practice-Unternehmen für ressourceneffizientes Wirtschaften in Berlin stand LASERLINE-Produktmanager Ronny Zenk beim Fachforum Ressourceneffizienz und Bionik Rede und Antwort auf dem Podium. LASERLINE setzt sich seit vielen Jahren für eine umwelt- und ressourcenschonende Produktion ein. Dass dies auch in materialintensiven Branchen wie der Druckindustrie nicht die Quadratur des Kreises sein muss, hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren eindrucksvoll bewiesen.

"Ressourceneffizienz ist für uns ein sehr wichtiges Thema", sagt LASERLINE-Produktmanager Zenk. Denn dabei geht es nicht allein um den schonenden Umgang mit der Umwelt, ein verantwortungsvolles Energiekonzept und Abfalleinsparung, sondern auch darum, dass sich die Einsparpotenziale finanziell niederschlagen. "Es ist die Verbindung von Ökologie und Ökonomie, die diese Sache sehr interessant macht." Und nachahmenswert. Denn gerade das Druckzentrum aus dem Berliner Wedding zeigt, dass es nicht immer die ganz großen, kostenintensiven Veränderungen im Unternehmen sind, die Ressourcen und Geldbeutel schonen. Bei LASERLINE hat der materialschonende Einsatz von Papier schon vor vielen Jahren begonnen, als Ressourceneffizenz noch kein ökonomisches und politisches Stichwort war: Das Druckunternehmen hat Aufträge unterschiedlicher Kunden auf Sammelformen angeordnet, um so nur ein Minimum an Makulatur zu produzieren. "Wir hinterfragen die Prozesse, das kostet nicht viel", sagte Zenk. "So konnten wir im vergangenen Jahr ca. 230 Tonnen Papierabfall einsparen im Vergleich zu 2010." Nicht nur Abfall wurde so eingespart, sondern auch Kosten: Ca. 10.000 Euro allein mit dem effizienteren Einsatz von Papier. Auch auf den Einsatz menschlicher Ressourcen hat LASERLINE ein Auge: Durch den alkoholfreien Druck gelangen seit vergangenem Jahr nicht nur weniger Schadstoffe in die Umwelt, sondern auch die Gesundheit der Mitarbeiter wird geschont.

Die Investition in neue, ressourcenschonende Maschinen gehört bei LASERLINE ebenso ganz selbstverständlich zum Konzept: In diesem Jahr wird das Druckunternehmen den Bereich des Offsetdrucks einen großen, zweiten Standort neu eröffnen und dazu den Maschinenpark rundum erneuern. "Wir erwarten uns von diesen neuen Maschinen einer völlig neuen Technologiegeneration nicht nur eine erhebliche Produktivitätssteigerung", betont der Geschäftsführende Gesellschafter des Unternehmens, Tomislav Bucec. "Die neuen Maschinen zeichnen sich darüber hinaus durch eine hohe Energieeffizienz und einen schonenden Ressourceneinsatz aus. Das war sehr wichtig für uns bei der Investitionsentscheidung."

Die Umwelt und der verantwortungsvolle Umgang mit Energie gehören bei LASERLINE zur Unternehmensphilosophie: Dies beginnt beim CO2-neutralen Drucken und Versenden der Produkte über die Nutzung von zertifiziertem Papier und endet beim Herunterfahren der Computer. "Alles reine Kopfsache", sagt Produktmanager Zenk. "Wir nutzen das Know-how der Mitarbeiter, alle sind sensibilisiert, denken mit und machen Vorschläge." Auch bei den Kunden bleibt das Engagement des Unternehmens nicht unbemerkt. Die Bedeutung nachhaltig und ressourcenschonend produzierender Unternehmen wächst, da Nachhaltigkeit ein großes gesellschaftliches Thema ist. "Reines Preismarketing wird es in Zukunft nicht mehr geben", ist Zenk überzeugt. "Wobei durch die Ressourceneinsparungen und Prozessoptimierung natürlich auch die Preise optimiert werden können." Um am Ball zu bleiben, ist die Kommunikation mit anderen Unternehmen wichtig, die ähnlich ticken. LASERLINE gehört zu den Gründungsmitgliedern des Berliner EnergieEffizienztisches. Dort stehen diese Themen beim regelmäßigen Austausch im Mittelpunkt.
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