LANG und Technische Hochschule Mittelhessen vereinen Praxis und Lehre im Maschinenbau

Anbieter für Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen fördert Nachwuchs durch Kooperation mit Hochschulen

(PresseBox) ( Hüttenberg, )
Die LANG GmbH & Co. KG (www.lang.de) setzt auf Nachwuchsförderung. Denn die Lernenden von heute sind die Fachkräfte von morgen. Der führende Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen wirkt damit dem im Markt zunehmenden Fachkräftemangel entgegen. Um Praxis- und Theorieinhalte dabei sinnvoll miteinander zu verknüpfen, arbeitet das Unternehmen mit dem „Förderkreis Elektrotechnik e.V.“ der „Technische Hochschule Mittelhessen“ zusammen. LANG ermöglicht es damit Studierenden, unter anderem Prozesse aus dem Maschinenbau aus nächster Nähe kennenzulernen und gibt Perspektiven.   Der Förderkreis Elektrotechnik e.V. wurde 1997 als gemeinnütziger Verein durch Mitglieder des Fachbereichs Elektro- und Informationstechnik sowie ehemalige Absolventinnen und Absolventen der „Technische Hochschule Mittelhessen“ (THM) gegründet. Zweck des Förderkreises ist die Unterstützung bei der Durchführung von Lehr- und Forschungstätigkeiten sowie die Förderung von fachlichen Kontakten zwischen dem Fachbereich und industriellen Partnern.

Diese Rückkopplung ermöglicht der THM den Austausch von Informationen und Technologien mit der Industrie. Auch die Firma LANG ist ein Partner der Hochschule. LANG ist führender Anbieter im Bereich Positioniersysteme sowie Präzisionsgravieren und -fräsen und setzt dabei auf die Qualifizierung und Ausbildung von Fachkräften in den eigenen Reihen.

Das hohe Engagement im Bereich Nachwuchsförderung, die Zusammenarbeit mit Hochschulen und die damit verbundenen praxisnahen Inhalte qualifizieren Auszubildende und Studierende optimal für künftige Aufgabenfelder im Bereich der produzierenden Industrie.

„Durch die Zusammenarbeit mit der THM können wir Nachwuchskräfte gewinnen und diese bereits im Lernprozess begleiten. Die Studierenden, die in unserem Hause beispielsweise im Zuge von Bachelorarbeiten tätig sind, werden von Beginn an tief in die Prozesse eingebunden. Diese Praxiserfahrung bereitet sie auf die Anforderungen der beruflichen Zukunft vor. Im Idealfall können wir den Studierenden nach ihrem Abschluss eine Perspektive in unserem Hause geben“, erklärt Thomas Kozian, Geschäftsführer der LANG GmbH & Co. KG.

Dies unterstreicht LANG aktuell mit einer Werksstudentin. Julia Kessel, die bei der THM Physikalische Technik studiert, erklärt: „Nach Abschluss meiner bevorstehenden Prüfungen Mitte des Jahres möchte ich mit meiner Bachelor-Arbeit im Hause LANG beginnen. Ich kann mir gut vorstellen, in diesem Unternehmen im Bereich Entwicklung der Lasertechnik beruflich tätig zu werden.“
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