PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 309287 (KWL Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH)
  • KWL Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH
  • Johannisgasse 7/9
  • 04103 Leipzig
  • https://www.wasser-leipzig.de
  • Ansprechpartner
  • Ines Voßler
  • +49 (341) 969-2434

KWL überprüft Abwasserkanal in der Lützner Straße

Sondierungsarbeiten zur Planungssicherheit / Lärmbeeinträchtigungen in den Nachtstunden

(PresseBox) (Leipzig, ) Die KWL - Kommunale Wasserwerke Leipzig GmbH beginnt am Dienstag, dem 8. Dezember 2009, mit der Zustandsanalyse des Abwasserhauptsammlers in der Lützner Straße. Da der zu untersuchende Mischwasserkanal unter den Straßenbahngleisen liegt, sind die Arbeiten nur in der Fahrpause der Straßenbahn zwischen 1 und 4 Uhr nachts möglich. Daher wird in den Nachtstunden des 8., 9. und 10. Dezembers an drei Einstiegsstellen in den Mischwasserkanal zwischen der Saalfelder Straße und der Odermannstraße gearbeitet - was nicht nur zu sehen, sondern leider auch zu hören ist. Eine behördliche Erlaubnis des Amtes für Umweltschutz für die Nachtarbeit liegt vor.

Die KWL bittet Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

Rund um die Uhr ist der Entstörungsdienst der KWL unter Telefon +49 (341) 969-2100 zu erreichen.

Prüfungen im Vorfeld der Bauarbeiten

Die Maßnahme ist eine besondere Leistung im Zuge der Vorplanung durch das Ingenieurbüro Gruner + Partner für das koordinierte Straßenverkehrsbauvorhaben "Ausbau der Stadtbahnlinie 15" im Bereich der Lützner Straße von der Plaut- bis zur Odermannstraße und dient der Planungssicherheit zur Auswahl eines geeigneten Sanierungsverfahrens. Dabei plant das Unternehmen, den vorhandenen über 100 Jahre alten Mischwasserkanal abschnittsweise auf rund 1.900 Metern Länge zu erneuern. Die Arbeiten starten voraussichtlich 2011.

18 Millionen Euro für Instandhaltung der Abwasser-Infrastruktur

Unter den Straßen Leipzigs verbirgt sich ein weit verzweigtes Leitungsnetz mit einer Länge von knapp 3.000 Kilometern. Teile des Netzes sind dabei zwischen 80 und 100 Jahre alt. 2008 investierte das Unternehmen allein in das Abwassernetz knapp 18 Millionen Euro.
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