Bekenntnis zum heimischen Kalibergbau

Koalitionsvertrag Hessen

(PresseBox) ( Kassel, )
In dem Koalitionsvertrag für das Land Hessen sieht das Rohstoffunternehmen K+S auch ein klares Bekenntnis zum heimischen Kalibergbau. "Dieses Signal freut uns! Es ist von großer Bedeutung für die 5.000 K+S-Arbeitsplätze allein hier in Hessen", sagt Norbert Steiner, Vorsitzender des Vorstands der K+S Aktiengesellschaft.

Die Vereinbarung macht deutlich: Die künftigen Koalitionspartner CDU und Bündnis 90/Die Grünen stimmen darin überein, dass der Erfolg unseres Bundeslandes auf einer starken wirtschaftlichen Basis beruht. "Wie die gesamte hessische Wirtschaft braucht auch der heimische Bergbau stabile und verlässliche Rahmenbedingungen, um künftig international wettbewerbsfähig zu bleiben", so Steiner weiter.

K+S steht auch unter schwierigeren wirtschaftlichen Bedingungen in der Kalibranche zum heimischen Bergbau. Wirtschaftliches Handeln, wettbewerbsfähige Standorte und Arbeitsplätze sowie der nachhaltige Umgang mit der Natur schließen sich dabei keineswegs aus.

Aus Sicht von K+S kommt es auf einen am Machbaren orientierten Interessenausgleich zwischen moderner Rohstoffgewinnung und Fragen des Umwelt- und Gewässerschutzes an. Dies gilt umso mehr vor dem Hintergrund, dass eine Kaliproduktion nach heutiger Technik nirgendwo auf der Welt ohne Rückstände realisierbar ist. "Die heutige Koalitionsvereinbarung zeigt die politische Zielrichtung der künftigen Landesregierung für die Entsorgung von Salzabwässern auf, legt sich aber nicht auf konkrete Maßnahmen fest, die unter Umständen nicht umsetzbar sind", sagt Steiner. "Ob bereits in wenigen Jahren auf die derzeit bestehenden Entsorgungspfade vollständig verzichtet werden kann, ist aus Sicht des Unternehmens eher unwahrscheinlich", so Steiner weiter.

K+S hat das Volumen der Salzabwässer in den vergangenen Jahren mit hohen Investitionen in den Gewässerschutz bereits deutlich reduziert. Dies führt auch dazu, dass bei der Gesamtbeurteilung der Gewässergüte von Werra und Weser neben dem Salz eine Vielzahl weiterer Einflussfaktoren mit Blick auf die Europäische Wasserrahmenrichtlinie mehr und mehr zu beachten sind.

"Wir werden auch künftig forschen und intensiv daran arbeiten, um die Umweltauswirkungen des Kalibergbaus und der Produktion weltweit gebrauchter Pflanzennährstoffe noch weiter zu verringern", sagt Steiner abschließend.
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