Panikmache um E10-Benzin

KS: Die meisten Pkw kommen problemlos damit zurecht

(PresseBox) ( München, )
Die Diskussion um die neuen Kraftstoffsorten E10 verunsichert die Autofahrer mehr und mehr. Doch ohne Grund, meint der Automobilclub Kraftfahrer-Schutz (KS) und warnt vor Panikmache. Denn erstens können die meisten benzingetriebenen Fahrzeuge neuerer Fertigung die E10-Kraftstoffe problemlos tanken. Bei Autos deutscher Marken sind es nach Auskunft des Automobilherstellerverbandes VDA sogar mehr als 98 Prozent. Und zweitens gibt es genug Möglichkeiten, sich zu informieren, ob das eigene Auto E10 verträgt oder nicht. Neben der Fachwerkstatt oder der Hersteller-Hotline geben auch im Internet zahlreiche Seiten Auskunft, vor allem die der DAT (www.dat.de).

E10, das jetzt überall in der Europäischen Union eingeführt wird, enthält zehn Prozent Bioethanol. Dieses wird aus Pflanzen, also regenerativen Quellen oder aus biologisch abbaubaren Abfällen hergestellt. E10 reduziert den Ausstoß des Klimakillers CO2 und schont die Erdölreserven der Welt. Bisher enthält Benzin bereits fünf Prozent Bioethanol, Diesel bis zu sieben Prozent Biodiesel.

Nachteil für den Autofahrer ist, dass der Verbrauch bei Nutzung von E10 geringfügig ansteigt. Vorteil ist dagegen, dass E10 billiger verkauft wird als die entsprechenden Benzinsorten.
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