Tausende Menschen folgen dem Ruf "Hej Nachbar" - und blicken bei KOMSA hinter die Kulissen

Hartmannsdorf, (PresseBox) - Mitteldeutschlands größtes Familienunternehmen hat am Sonntag seine Türen geöffnet und sich tief in die Karten – oder besser gesagt: hinter die Kulissen schauen lassen. Die Resonanz auf die Veranstaltung „Hej Nachbar – KOMSA erleben“ war überwältigend. Rund 6.000 Menschen tummelten sich zwischen 11 und 16 Uhr auf dem Firmengelände in Hartmannsdorf bei Chemnitz. Die Gruppe Aeons Apart aus Auerbach im Vogtland gewann den KOMSA-Bandcontest.

Bei der KOMSA-Gruppe in Hartmannsdorf war am Sonntag für die perfekte Mischung aus Information und Unterhaltung gesorgt. Das größte Interesse beim Tag der offenen Tür riefen die Rundgänge durch die neuen Gebäude hervor. Zwei Tage nach der Eröffnung am Freitag erhielten Besucher aus der Region erstmals einen Eindruck vom Innenleben im neuen „Haus der Dienstleistungen“ und im neuen Logistikzentrum. Herzstück der Logistik ist ein neues Hochregallager, in dem Gäste dank Virtual-Reality-Brille eine kurze Mitfahrt auf einem Gabelstapler erleben konnten.

Immer wieder fielen auf dem Weg durch die neuen Gebäude interessante historische Sammlerstücke ins Auge. Sie alle dokumentieren die Leidenschaft von Firmengründer Gunnar Grosse, der KOMSA 1992 mit drei Sachsen gemeinsam gegründet hatte. Der 78-jährige Schwede war damals zu den Wurzeln seiner Familie zurückgekehrt und hatte den Bauernhof seiner Großeltern in Hartmannsdorf übernommen.

In den vergangenen 25 Jahren wuchs das Unternehmen kontinuierlich und trug wesentlich zur Digitalisierung der deutschen Wirtschaft bei. Wie dieser Prozess unser aller Leben verändert und welche Rolle Mitteldeutschland auf dem Weg in die digitale Welt spielt, konnten sich Gäste in einer eigens errichteten Sonderausstellung mit interaktiven Themenwelten ansehen.

Vor allem bei Schülern und ihren Eltern war am Sonntag die „Karriere-Werkstatt“ gefragt. Sie interessierten sich brennend dafür, was Auszubildende, Trainees und Mitarbeiter von KOMSA über ihren Arbeitsalltag zu berichten hatten. Vielleicht, um eines Tages selbst in der Informations- und Telekommunikationstechnik-Branche anzuheuern. Bewerbungstipps aus erster Hand und die Vorstellung von Berufsbildern und Tätigkeiten bei KOMSA waren nur zwei von vielen nützlichen Angeboten für junge Leute.

Und bei „Hej Nachbar“ wurden sie auch noch prächtig unterhalten: Zum KOMSA-Bandcontest traten vier Nachwuchsbands aus Sachsen und Thüringen gegeneinander an: „Janiz" (Oberlungwitz), „Aeons Apart" (Auerbach/Vogtland), „Funny Hänsel" (Chemnitz/Leipzig) sowie „The Great Cascade" (Gera) waren die Finalisten des Wettbewerbs, den KOMSA vor wenigen Wochen gestartet hatte. Die Jury mit dem schwedischen ESC-Produzenten Martin Österdahl machte es am Ende noch richtig spannend. Tatsächlich waren die vier Bands schwer zu vergleichen, da sie vier völlig verschiedene Musikrichtungen vertraten. Am meisten überzeugte letztlich die Gruppe „Aeons Apart“, die an den frühen Stil von Linkin Park erinnerte. Jury-Sprecher Österdahl bescheinigte den Vogtländern top Songwriter-Qualitäten und die ausdrucksstärkste Performance auf der Bühne. So konnten sie als Sieger mit einem Gesamt-Preisgeld von 500 Euro nach Hause fahren.

Wem es an der großen Bühne im Festzelt einen Tick zu laut war – der fand auf dem gesamten Firmengelände noch genügend Alternativen, um zwischendurch einfach mal die Seele baumeln zu lassen oder bei bester Stimmung etwas Tolles zu erleben. Die Energy Brothers von Radio Energy Sachsen heizten den Besuchern am späteren Nachmittag mächtig ein. Wo gerade welche Attraktion steigt, darauf wies Moderator Julian – ebenfalls von Energy Sachsen – stets pünktlich und zielsicher hin. Die Stationen mit Spiel und Spaß für die ganze Familie waren deshalb häufig ausgebucht. Kletterwand, Mini-Stapler-Parcours, Hüpfburg, ein Buggy-Rennen und das beliebte Kinderschminken fanden immer wieder neue Fans.

KOMSA Kommunikation Sachsen AG

Vor 25 Jahren als Distributor für Mobiltelefone gestartet, zählt KOMSA heute zu den führenden Distributoren und Dienstleistern für Produkte und Lösungen der digitalen Welt. Die Geschichte des Unternehmens beginnt im Jahr 1992: Auf einem Bauernhof im sächsischen Hartmannsdorf startete der gebürtige Schwede Gunnar Grosse mit drei ambitionierten Gründern ein Unternehmen, das die Digitalisierung von Anfang an begleitet und fördert. KOMSA war damals einer der ersten Dienstleister, die zum Aufbau eines Mobilfunk-Händlernetzes in Deutschland beigetragen haben. Heute zählt die KOMSA-Gruppe 1.800 Mitarbeiter in Deutschland und Polen, die Hersteller und Handel mit einem umfassenden Dienstleistungsangebot unterstützen: Das Unternehmen sorgt dafür, dass die Produkte, die zur Digitalisierung der Gesellschaft beitragen, dorthin gelangen, wo private oder gewerbliche Endverbraucher diese beziehen und einsetzen. Dabei übernimmt und gestaltet KOMSA die Geschäftsprozesse, die zwischen seinen Industrie- und Handelspartnern sowie dem Endverbraucher ablaufen. Zu dem Dienstleistungsangebot zählen neben Vertrieb und Logistik auch Produktveredelung, Marketing, Kundenservice, Reparatur und vieles mehr. Zudem spürt KOMSA Trends und Chancen für neue Geschäftsfelder auf und unterstützt seine Partner auf dem Weg der Digitalisierung

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