PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 568100 (Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien e.V. (KLiB))
  • Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien e.V. (KLiB)
  • Helmholtzstraße 6
  • 89081 Ulm
  • http://klib-org.de
  • Ansprechpartner
  • Simone Benischka
  • +49 (731) 175 89?40

Premiere für Kongress Batterieforum Deutschland in Berlin

Das Batterieforum Deutschland bildet die Plattform, um die deutschen Kompetenzen aus Industrie und Wissenschaft zusammenzuführen

(PresseBox) (Berlin, ) Zum ersten Mal findet das Batterieforum Deutschland vom 22.-25.01.2013 in Berlin statt. Dazu lädt der Industrieverbund Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien e.V. (KLiB) hochkarätige Vertreter aus Industrie, Forschung und Politik ein. Ziel ist es, den Dialog zwischen der Industrie und der Wissenschaft weiter zu verstärken, um bei dem Thema Batterien in Deutschland schneller voranzukommen. Das Batterieforum Deutschland führt die beiden Veranstaltungen KLiB Kompetenztreffen Lithium-Ionen-Batterien und Statusseminar LIB 2015 zusammen.

Leistungsfähige, preisgünstige und sichere Batterien und das Know-how, sie zu produzieren und stetig weiterzuentwickeln, sind zentrale Elemente der Elektromobilität und für die Energiewende. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) schafft das Batterieforum Deutschland eine Plattform, die dem Austausch zwischen Industrie und Wissenschaft dient. Im Rahmen des Kongresses werden eine Vielzahl öffentlich geförderter Projekte vorgestellt. Zusätzlich gibt die Veranstaltung einen Überblick über aktuelle Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten in Deutschland, und präsentiert Projekte aus anderen öffentlich geförderten Programmen.

"Mit dem Batterieforum Deutschland wollen wir die nationalen Kompetenzen branchenübergreifend und interdisziplinär zusammenführen", sagt KLiB-Vorstandsvorsitzender Dr. Hubert Jäger. "Das Batterieforum Deutschland bietet darüber hinaus eine gute Plattform zur weiteren Vernetzung zwischen Industrie und Wissenschaft", so Jäger weiter.

"Um leistungsfähigere und sichere Batterien zu produzieren, gilt es, wichtige wissenschaftliche Fragen im interdisziplinären Dialog mit der Industrie zu diskutieren", sagt Professor Martin Winter, Leiter des MEET Batterieforschungszentrums der Universität Münster und Sprecher der Innovationsallianz LIB 2015. "Das Forum bietet hierfür eine wichtige Plattform. Es ist zu erwarten, dass dadurch auch neue Forschungsthemen und Kooperationen generiert werden."

Über die Innovationsallianz LIB 2015

Die Innovationsallianz LIB 2015 hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) bereits im Jahr 2007 vor dem Hintergrund des Ausbaus der Elektromobilität ins Leben gerufen. Damit verfolgte das Ministerium das Ziel, die Forschung und Entwicklung von Lithium-Ionen-Batterien entlang der gesamten Wertschöpfungskette voranzutreiben, um auf diesem Weg dem weltweiten Klimaschutz eine leistungsfähige technologische Basis zu geben. Rund 60 Partner aus Industrie, Forschung und Wissenschaft sind an LIB 2015 beteiligt.

Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien e.V. (KLiB)

Um die Wettbewerbsfähigkeit des Standortes Deutschland in der Schlüsseltechnologie Lithium-Ionen zu stärken, haben sich Industrieunternehmen und anwendungsnahe Forschungsinstitute zum Industrieverbund "Kompetenznetzwerk Lithium-Ionen Batterien" (KLiB) zusammengeschlossen. Ziel ist es, die Kompetenzen aus der forschenden und produzierenden Industrie, Großunternehmen genauso wie mittelständischen Unternehmen, der Wissenschaft und dem Handwerk zu bündeln, um im vorwettbewerblichen Umfeld den Hightech- und Produktionsstandort Deutschland zu stärken und zum Leitanbieter von Batterien zu entwickeln. Der Verbund ist in mehrere Arbeitsgruppen untergliedert, zu deren Themen Referenzzellen, Prüfprozeduren, Zellfertigung, produktionsnahe Messtechnik sowie Batteriesicherheit gehören. Zu den Mitgliedern gehören unterschiedliche Akteure der gesamten Wertschöpfungskette von den Batteriematerialien- und Komponentenherstellern über Unternehmen aus den Bereichen Produktionstechnologie und Automatisierung bis hin zur Zell- und Batteriefertigung.

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