Schallgrenze erreicht: Landkreis Amberg-Sulzbach wird 2000. Mitglied der KGSt

Köln, (PresseBox) - Mit dem Beitritt des bayerischen Landkreises Amberg-Sulzbach erreicht die Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsmanagement (KGSt) nach 68 Jahren zum ersten Mal die Schallgrenze von 2.000 Mitgliedern. Über 150 Städte, Kreise, Gemeinden und Institutionen aus Deutschland und Österreich haben sich in den letzten drei Jahren für die KGSt entschieden. Damit sind aktuell über die insgesamt 2.000 Kommunen rund 75 Millionen Einwohner mitgliedschaftlich bei der KGSt organisiert.

Wie ging es los vor 68 Jahren?

Als „Kommunale Gemeinschaftsstelle für Verwaltungsvereinfachung“ startete die KGSt am 1. Juni 1949 mit genau 12 Mitgliedern. Ein Jahr später waren es bereits fast dreimal so viele. Bis zum Jahr 2000 stiegen die Mitgliederzahlen kontinuierlich an. Erst zwischen 2000 und 2006 gab es einen deutlich spürbaren Rückgang. Insgesamt 11 Millionen mitgliedschaftlich organisierte Einwohner hat die KGSt in dieser Zeit verloren. Danach gelang der Turnaround zum Positiven: Seit 2006/2007 bis heute konnte die KGSt einen stetigen starken Anstieg der Mitgliederzahlen um rund 500 Mitglieder verzeichnen.

Seit Beginn berät und unterstützt die KGSt – unabhängig vom Staat und den politischen Parteien – ihre Mitglieder bei aktuellen und wichtigen kommunalen Themen. Viele Städte, Kreise und Gemeinden sind ihr bereits über Jahrzehnte hinweg verbunden. Die nördlichste Mitgliedsstadt ist Flensburg, die südlichste Graz. Die größte Mitgliedskommune ist Berlin, die kleinste die Inselgemeinde Wangerooge. Mit der Stadt Gossau wurde im vergangenen Jahr die erste Kommune aus der Schweiz Mitglied bei der KGSt.

Heute ist die KGSt der kommunale Ansprechpartner in Deutschland für alle Fragen im Finanz-, Organisations-, Personal- und Informationsmanagement und kommunale Wissensdrehscheibe für große, mittlere und kleine Kommunen aus Nord und Süd, Ost und West.

Weitere Informationen: https://www.kgst.de/68-jahre-kgst

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