Kobil setzt sich für einheitliche OTP-Standards ein

Kobil Systems wird Mitglied bei Open-Authentication-Initiative (OATH)

Worms, (PresseBox) - Mit dem Wormser IT-Security-Anbieter Kobil Systems gewinnt die Open-Authentication-Initiative OATH ein neues Mitglied zur Unterstützung von einheitlichen Standards bei der starken Authentifizierung. Mit dem Einmalpasswortsystem SecOVID setzt sich Kobil schon seit langem für eine Standardisierung und nicht-proprietäre Krypto-Algorithmen im OTP-Umfeld (one-time password) ein. Kunden haben damit mehr Flexibilität in der Wahl ihrer Authentifizierungsgeräte, weil vorhandene Strukturen genutzt werden können.

Die Initiative für Open Authentication (OATH) ist ein branchenweiter Zusammenschluss, der es sich zum Ziel gesetzt hat, eine offene Referenzarchitektur zu schaffen. Dabei werden existierende offene Standards wirksam für den universellen Einsatz leistungsstarker Authentisierungen genutzt. Die Verwendung von Standardprotokollen senkt für Anwender die Kosten für den Einsatz starker Authentifikationslösungen, weil vorhandene Netzwerk- und Anwendungsinfrastrukturen genutzt werden können.

„Die Mitgliedschaft bei OATH ist die logische Fortsetzung unseres Bestrebens nach Standardisierung sowie einheitlichen und offenen Krypto-Algorithmen für die OTP-Erzeugung“, erklärt Markus Tak, Head of Product Management & Development bei Kobil. Mit dem Einmalpasswortsystem SecOVID bietet der Wormser Hersteller schon seit langem eine Lösung, die auf Standardprotokolle bei der Authentifizierung setzt.

Das SecOVID System ist überall dort einsetzbar, wo ein sicherer Zugangsschutz notwendig ist, etwa beim Remote-Zugang von Außendienstmitarbeitern ins Firmennetzwerk, sicheren Login im LAN oder der Absicherung von Webservern, also auch der Benutzeridentifikation beim Online-Banking sowie SAP R/3. Die Einmalpasswörter kann der Anwender mit dem SecOVID Token in Verbindung mit einer PIN erzeugen. Aber auch Geräte anderer Hersteller, die einheitliche Standards verwenden, sowie Smartcard-Lesegeräte in Verbindung mit der SecOVID Smartcard können für die Passworterzeugung eingesetzt werden. In jedem Fall gewährleistet die Zwei-Faktor-Authentifizierung (Besitz des Token oder Smartcard und Kenntnis der PIN) eine sichere digitale Identität und maximale Sicherheit beim Zugang zu sensiblen Unternehmensdaten und Netzwerkressourcen.

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