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Pressemitteilung BoxID: 152989 (klicksafe.de c/o Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz)
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Bundesregierung unterstützt „klicksafe“-Kinokampagne zum Thema Internetsucht

Rekordbeteiligung beim SAFER INTERNET DAY

(PresseBox) (Ludwigshafen, ) Weltweit gewinnt das Thema Internetsicherheit an Bedeutung. Entsprechend große Resonanz erfuhr der heutige, in mehr als 40 Ländern veranstaltete SAFER INTERNET DAY, zu der in Deutschland die EU-Initiative "klicksafe" aufgerufen hatte. Immer mehr Initiativen, Medien, Unternehmen, Online-Communities und Computernutzer beteiligen sich an dem Aktionstag für mehr Sicherheit im Internet. Auch die Bundesregierung unterstützt das Engagement: Kulturstaatsminister Bernd Neumann kündigte auf der "klicksafe "-Pressekonferenz zum SAFER INTERNET DAY eine bundesweite "klicksafe "-Kinokampagne zum Thema Internetsucht an.

Rund um den Globus ging es beim heutigen SAFER INTERNET DAY um das Thema "Sicherheit im Netz". Auch im ganzen Bundesgebiet beteiligten sich zahlreiche Medien, Initiativen und Unternehmen an dem jährlich stattfindenden Aktionstag, der bereits zum fünften Mal durchgeführt wird.

Das vielschichtige Angebot reichte von Konferenzen, Workshops und Informationsveranstaltungen über Schulwettbewerbe bis zu vielfältigen Online-Aktionen in Zusammenarbeit mit den großen Medienportalen und Online-Community-Plattformen. Bei zahlreichen Sendern im Fernsehen, im Netz und auf öffentlichen Großbildleinwänden im Rahmen der Berlinale feierte der neue "klicksafe"-Spot "Wo lebst Du?" (Agentur: Ogilvy & Mather, Produktion:

Neue Sentimental Film) seine Welturaufführung. Künftig wird der Spot, der gleichermaßen eindringlich und humorvoll das Thema Internetsucht behandelt, auch bundesweit im Kino zu sehen sein. Das kündigte Staatsminister Bernd Neumann, Beauftragter für Kultur und Medien der Bundesregierung (BKM), bei der "klicksafe"-Pressekonferenz zum SAFER INTERNET DAY in Berlin an.

"Online-Medien sind im Leben der Kinder und Jugendlichen heute nicht mehr wegzudenken", sagt Staatsminister Bernd Neumann, Staatsminister für Kultur und Medien. "Kritisch wird es dann, wenn digitale Scheinwelten ihnen wichtiger werden als ihr reales Leben. Hier dürfen wir die Jugendlichen in ihrem Medienkonsum nicht einfach sich selbst überlassen. Die neue "klicksafe "-Kinokampagne, die ich im Namen der Bundesregierung gerne unterstütze, nimmt sich genau dieses Themas an. Wir wollen mit dafür sorgen, dass die Botschaft ihre Zielgruppe auch erreicht." Insbesondere die Zielgruppe der Jugendlichen rückt "klicksafe" zum SAFER INTERNET DAY 2008 in den Fokus und warnt davor, dass sie oft zu viel Persönliches von sich im Internet preisgeben. "Wie öffentlich bin ich im Netz? Das muss sich heute jeder Computernutzer fragen", sagt Manfred Helmes, Direktor der Landeszentrale für Medien und Kommunikation, Rheinland-Pfalz (LMK). "Grundsätzlich ist mehr Medienkompetenz gefragt: Nur wer sich auskennt, kann sich und andere vor den Gefahren im Internet schützen." Auch Prof. Dr. Norbert Schneider, Direktor der Landesanstalt für Medien Nordrhein-Westfalen (LfM), appelliert an die Selbstverantwortung der Computernutzer: "Auf der klicksafe-Homepage http://www.klicksafe.de kann jeder Online-Nutzer sein persönliches "klicksafe-Profil" ermitteln und herausfinden wie "öffentlich" seine persönlichen Daten im Netz für jedermann zugänglich sind." In einer weiteren Mitmachaktion ruft "klicksafe" alle Online-User auf, ihre eigenen Internet-Sicherheitshinweise zu entwickeln.

Zahlreiche Online-Communities, Kunsthochschulen und Werbeagenturen beteiligen sich an dieser Initiative. Eine komplette Liste aller Veranstaltungen und Aktionen zum SAFER INTERNET DAY findet sich unter http://www.klicksafe.de/sid.

Die Initiative "klicksafe" ist ein Projekt im Rahmen des "Safer Internet Programme" der Europäischen Union. Es wird von einem von der Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz koordinierten Konsortium getragen. Diesem gehören neben der LMK (http://www.lmk-online.de), die Landesanstalt für Medien NRW (LfM) (http://www.lfm-nrw.de) sowie die ecmc Europäisches Zentrum für Medienkompetenz GmbH (http://www.ecmc.de) an.

Nähere Informationen (im Netz unter: http://www.klicksafe.de/sid)

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