KION Group verpflichtet sich zu Arbeitsstandards an weltweiten Standorten

(PresseBox) ( Wiesbaden, )
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- KION Group unterstreicht soziale Verantwortung
- Kernarbeitsnormen der Vereinten Nationen bilden Grundlage
- Bekenntnis zu gesunden und sicheren Arbeitsbedingungen sowie angemessener Entlohnung
- Mitarbeiter sollen Verstöße melden und Vorschläge machen

Die KION Group unterstreicht ihr Bekenntnis zu fairen und sicheren Arbeitsbedingungen mit der Selbstverpflichtung zu klaren Beschäftigungsstandards an ihren weltweiten Standorten. Grundlage sind die Kernarbeitsnormen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO). Danach darf es am Arbeitsplatz zu keiner Behinderung der Versammlungsfreiheit kommen, Zwangs- und Kinderarbeit sowie Diskriminierung sind untersagt. Der weltgrößte, auf Flurförderzeuge und verbundene Dienstleistungen spezialisierte Anbieter verpflichtet sich zudem, für gesunde und sichere Arbeitsbedingungen zu sorgen sowie seinen Mitarbeitern eine angemessene Entlohnung zu zahlen.

"Diese Standards sind Ausdruck der sozialen Verantwortung unseres Unternehmens gegenüber allen Beschäftigten", sagte KION Vorstandsmitglied und Arbeitsdirektor Thomas Toepfer. "Die einzelnen Elemente waren für uns bereits bislang selbstverständlich. Nun schreiben wir sie zusätzlich fest."

Die KION Group ist in mehr als 100 Ländern aktiv, darunter in Schwellenländern wie Indien und China. Die meisten - aber nicht alle - Staaten, in denen die KION Group Menschen beschäftigt, haben die Arbeitsnormen der ILO, einer Unterorganisation der Vereinten Nationen, ratifiziert. Die KION Group stellt mit ihrer Selbstverpflichtung nun sicher, dass die Normen an ihren Standorten eingehalten werden.

Das Unternehmen legt besonderes Gewicht darauf, dass die Einhaltung der Standards überwacht wird und Verstöße auch gemeldet werden. Dazu überprüfen die Geschäftsleitungen der Konzerngesellschaften in regelmäßigen Abständen, ob und inwieweit die Grundsätze angewendet werden. Sämtliche Mitarbeiter sind überdies aufgefordert, auch anonym Verstöße zu melden und Verbesserungsvorschläge zu machen. Die jeweiligen Geschäfts- und Regionalleitungen sind verpflichtet, solche Eingaben zu prüfen und falls nötig umgehend Abhilfe zu schaffen.
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