Websites der Formel-1-Teams: Viele Hamilton-Fans werden online nicht glücklich

(PresseBox) ( Quickborn, )
Die Stars der Formel 1 hatten am Wochenende ihren Auftritt beim Große Preis von Spanien, sorgten aber nicht für allzu viel Abwechslung: Lewis Hamilton fuhr den vierten Sieg in Folge ein, sein Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg wurde Zweiter.

Wie schon bei den letzten Rennen hatte Keynote, weltweit führender Anbieter von Web-basiertem und mobilem Cloud Testing und Monitoring, weniger Interesse an den Motorleistungen als an der Performance der elf Team-Websites. Und dabei ergaben sich - im Gegensatz zu den Geschehnissen auf der Strecke - doch etliche unerwartete Ausfälle.

So zeigte die Konstrukteurs-Website von Seriensieger Mercedes Schwächen bei der Verfügbarkeit. Lag diese ein Rennen vorher beim Grand Prix in China noch bei 100 Prozent, musste man sich jetzt mit einem Schnitt von 98,05 Prozent (Keynote hat das noch akzeptable Minimum auf 99 Prozent definiert) und damit mit dem vorletzten Platz in diesem Ranking zufrieden geben. Ausschlaggebend waren dafür vor allem Ausfälle nach 23:00 Uhr am Rennsonntag, als die Verfügbarkeit auf 86,67 Prozent absank.

Noch schlechter erreichbar war lediglich der Web-Auftritt von McLaren, der es auf eine durchschnittliche Verfügbarkeit von gerade einmal 87 Prozent brachte. Teilweise konnte jeder vierte Fan dieses Teams die Seite nicht abrufen, andere Nutzer hatten mit Wartezeiten bis zu 17 Sekunden zu rechnen (Durchschnitt bei McLaren 9 Sekunden - und damit Platz 11 von 11).

"Als Seriensieger setzt Lewis Hamilton natürlich die Website seines Mercedes-Teams deutlich unter Druck, mit dem man allerdings in den vorherigen Rennen gut umgehen konnte. Die jetzt erfolgten Einbrüche bei der Verfügbarkeit waren für uns daher durchaus überraschend", so Thomas Gronbach, Director Marketing Europe bei Keynote. "Jetzt ist es für Mercedes ungemein wichtig, über Tests und Monitoring festzustellen, woran die nicht überzeugende Verfügbarkeit der Website lag. Web-Auftritte sind ein wichtiges Marketing-Tool - und wenn mehr als 13 Prozent der Fans nach 23:00 Uhr die Site nicht mehr erreichen konnten, fallen Schatten auf die Erfolge auf der Rennstrecke. Mercedes - und vor allem auch McLaren - müssen jetzt bis zum Grand Prix in Monaco nachbessern, was Verfügbarkeit und Geschwindigkeit ihrer Websites betrifft."
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