Websites der Formel-1-Teams: McLaren zieht die Bremse an, Ferrari mit Ausfällen

(PresseBox) ( Quickborn, )
Am Sonntag, den 20. April, endete der Formel Eins Grand Prix in China mit einem Doppelsieg für Mercedes - es war der vierte Erfolg für dieses Team im vierten Rennen der Saison 2014. Bot dieses Ergebnis den Formel-1-Experten wenig Überraschendes, war bei den Leistungen der Websites der Teams mehr an Positionswechseln zu erleben.

Keynote, weltweit führender Anbieter von Web-basiertem und mobilem Cloud Testing und Monitoring, hat die Leistung und Verfügbarkeit der Web-Auftritte der elf Konstrukteurteams während des Rennens in Shanghai gemessen und die Ergebnisse mit denen aus dem Grand Prix in Bahrein vom 6. April verglichen. Dabei lieferten vier der elf Sites überlange durchschnittliche Ladezeiten ab, eine leistete es sich sogar, die Ladezeit von einem Grand Prix zum nächsten fast zu verdoppeln.

Einige Team-Websites hatten bei beiden Rennen Sand im Getriebe - Force India, Red Bull, STR und Williams. Das Schlusslicht bildete dabei die Homepage von Force India, die für Bahrein eine durchschnittliche Ladezeit von 7,5 Sekunden aufwies und sich mit 9,61 Sekunden während des Rennens in China nochmals verschlechterte. Noch drastischer fiel der Leistungsabfall bei McLaren aus. Lag die durchschnittliche Ladezeit beim Grand Prix in Bahrein noch bei 4,5 Sekunden, mussten die Fans während des Rennens in Shanghai 8,96 Sekunden auf den Seitenaufbau warten.

Souverän war die Leistung des derzeitigen Branchenführers Mercedes, dessen Team-Website aufgrund der Erfolge in den bisherigen Rennen großes Interesse fand und daher einer großen Belastung ausgesetzt war. Gegenüber Bahrein (durchschnittliche Ladezeit sehr ordentliche 4,76 Sekunden) konnte man sich beim Rennen in China auf 4,27 Sekunden nochmals steigern und erreichte das Verfügbarkeitsmaximum von 100 Prozent. Den Gegenpol bildete die Site des Ferrari-Teams, das während des Grand Prix in China gerade einmal eine Verfügbarkeit von 95,6 Prozent erzielte.

"Natürlich sind die Websites der Formel-1-Teams an einem Renntag extrem großen Belastungen ausgesetzt", so Thomas Gronbach, Director Marketing Europe bei Keynote. "Da ist es nur schwer möglich, die von uns empfohlene durchschnittliche Ladezeit von nicht mehr als 2 Sekunden zu erreichen. Aber zu erwarten, dass Rennsportfans 9 Sekunden warten oder sich mit einer Verfügbarkeit von 95 Prozent abfinden, ohne von "ihrem" Team enttäuscht zu sein, ist illusionär.

Durch kontinuierliches Testen und Monitoring der Sites kann jedes Formel-1-Team nachvollziehen, welche Erfahrungen ihre Fans beim Besuch des Online-Auftritts machen. Darauf basierend kann über das Drehen an den entsprechenden Stellschrauben eine konsistentere Nutzungsqualität erreicht werden, um den Zugang zu Informationen zu Fahrern und Rennen zu erleichtern. Teams, deren Websites eine schlechte Leistung ablieferten, haben jetzt bis zum Grand Prix in Barcelona am 11. Mai Zeit, Imagepflege für ihre Marke zu betreiben und die Performance des Online-Auftritts zu verbessern."
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