Tübingen in Rot und Gold

Ketchum Pleon verjüngt das "Gesicht" der Universität

(PresseBox) ( Düsseldorf, )
Die Universität Tübingen hat ein neues Corporate Design: Die neue Wort- und Bildmarke, die Hausfarbe Karminrot in Kombination mit Gold und Anthrazit sowie vielfältige Anwendungsbeispiele bieten jetzt die Voraussetzung, die traditionsreiche Alma Mater mit ihrer internationalen Reputation auch gestalterisch souverän zu repräsentieren. Verantwortlich für den gesamten CD-Prozess, vom Konzept bis zur Umsetzung, ist die Agentur Ketchum Pleon um den Dresdner Creative Director Michael Doerwald.

Das neue Corporate Design ist Ausdruck einer engen Zusammenarbeit zwischen der Agentur und der Universität: Bereits 2008 hatte die Eberhard Karls Universität den Marken- und CD-Prozess öffentlich ausgeschrieben. Ketchum Pleon überzeugte im Pitch mit einer umfangreichen Expertise in der Marken- und CD-Entwicklung und Implementierung für komplexe Organisationen wie politische oder wissenschaftliche Institutionen. Zu den Kunden in diesem Bereich zählen beispielsweise der Freistaat Sachsen, die Bundesländer Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern, ebenso große Universitätsklinika wie Dresden oder Köln.

In einem von der Agentur begleiteten Markenprozess wurden in der Universität Tübingen bis Mitte 2009 zunächst die Kernwerte erarbeitet. Auf dieser Basis setzte der Relaunch des Corporate Design an. In der Entwicklung hat Ketchum Pleon die parallel ablaufenden internen Veränderungsprozesse der Universität mit aufgegriffen; so gibt es beispielsweise nur mehr sieben statt bislang 14 Fakultäten.

"Wissenschaftliche Institutionen müssen sich heute mehr denn je im harten internationalen Wettbewerb behaupten. Der visuelle Auftritt ist ein wichtiges Element für die externe Wiedererkennbarkeit der Marke. Aber auch nach innen, für die Identifikation der Mitarbeiter und der Studierenden, ist ein stimmiges, zukunftsfähiges Corporate Design eine gute Basis", bringt Michael Doerwald den Anspruch auf den Punkt. "Das neue Corporate Design ist zugleich Bekenntnis zu unseren traditionsreichen Wurzeln wie Ausdruck der starken Dynamik, der großen Offenheit gegenüber Kooperationspartnern in aller Welt und der Ausrichtung auf die Zukunft, die wir derzeit an der Universität Tübingen spüren", resümiert Universitätsrektor Professor Dr. Bernd Engler.

Bekenntnis zur Palme

Die 1999 als Bildmarke eingeführte Palme behielt die Universität bei, weil sie nach innen und außen - auch international - eine große Markenidentität hat. Ihre Geschichte reicht über fünf Jahrhunderte zurück: Graf Eberhard im Bart, der Gründer der Universität Tübingen, wählte die Palme als persönliches Wappenzeichen. Sie zierte Siegel, Münzen, Bücher und Bauwerke Eberhards und wurde nach ihrer Überarbeitung durch den renommierten Ehrensenator HAP Grieshaber zum Erkennungszeichen der Universität. Aus Gründen der besseren Reproduzierbarkeit wurde sie jetzt grundsätzlich überarbeitet, ohne den Ursprungscharakter zu verletzen.

Alle Strukturen, Gremien, Zentren und Einrichtungen präsentieren sich künftig mit dem einheitlichen Gesicht nach innen und außen. Dafür wurde ein gestalterischer Rahmen mit Geschäftsausstattung, Raster für Publikationen und vielfältige universitätstypische Sonderanwendungen geschaffen. Auch den Internet-Auftritt hat die Agentur konzeptionell und gestalterisch überarbeitet. Unterstützung bei der Umsetzung des CDs im alltäglichen Schriftverkehr finden die rund 10.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Universität in Dokumentvorlagen und Templates im Intranet. Für Fragen und Probleme rund um das neue Erscheinungsbild ist zudem eine CD-Hotline zur Agentur geschaltet.
Für die oben stehenden Pressemitteilungen, das angezeigte Event bzw. das Stellenangebot sowie für das angezeigte Bild- und Tonmaterial ist allein der jeweils angegebene Herausgeber (siehe Firmeninfo bei Klick auf Bild/Meldungstitel oder Firmeninfo rechte Spalte) verantwortlich. Dieser ist in der Regel auch Urheber der Pressetexte sowie der angehängten Bild-, Ton- und Informationsmaterialien.
Die Nutzung von hier veröffentlichten Informationen zur Eigeninformation und redaktionellen Weiterverarbeitung ist in der Regel kostenfrei. Bitte klären Sie vor einer Weiterverwendung urheberrechtliche Fragen mit dem angegebenen Herausgeber. Bei Veröffentlichung senden Sie bitte ein Belegexemplar an service@pressebox.de.