Kautex Maschinenbau macht den Downstream zu einem integralen Bestandteil

Bonn, (PresseBox) - Dank zahlreicher innovativer Neuentwicklungen befindet sich der Hersteller für Blasformmaschinen weiter auf Wachstumskurs. Das Geschäftsjahr 2016 konnte Kautex Maschinenbau mit einem Rekordumsatz abschließen. Diesen Erfolg führt Managing Partner Andreas Lichtenauer auf die erfolgreiche Modellpolitik, die hohe Innovationsdichte des Unternehmens und neue leistungsfähige Blasformmaschinen für das Verpackungssegment zurück: „Seit ihrer Einführung vor drei Jahren wird unsere vollelektrische KBB-Baureihe stark nachgefragt.“ Um dieser Nachfrage zu begegnen, erweitert das Unternehmen gerade sein Stammwerk Bonn. In einer neuen Montagehalle mit einer Fläche von 3.900 m2 sollen ab dem dritten Quartal 2017 überwiegend KBB- und KSB- Maschinen montiert werden. Darüber hinaus entstehen auch ca. 80 neue Büro-Arbeitsplätze.

Auf weltweit großes Interesse stößt auch eine neuartige Lösung zur Integration des Downstreams mit sogenannten IntelliGate-Modulen. „Damit können unsere Maschinen gemäß dem Mega-Trend Industrie 4.0 digital vernetzt zu einer vollständigen Fertigungsanlage erweitert werden“, ergänzt Lichtenauer.

Intelligente Schnittstelle Connext

Wesentlicher Bestandteil des IntelliGate-Integrationssystems ist die neu entwickelte Schnittstelle Connext. Damit werden nachgelagerte Downstream-Prozesse, wie zum Beispiel Qualitätsprüfverfahren, in die Maschinen integriert. Die einzelnen Module können von den Kautex-Experten auf Maschinen der KBB-Baureihe abgestimmt und per Plug & Play über die Connext-Schnittstelle verbunden werden. Kautex-Kunden erhalten so einen vollständigen, integrierten Produktionsprozess aus einer Hand.

Mit Connext schafft das Bonner Unternehmen eine Standardlösung, durch die sichergestellt ist, dass alle angeschlossenen Module von der Maschine aus nicht nur mit Druckluft und Spannung versorgt werden, sondern vor allem ein standardisierter Datenaustausch stattfindet. So kann flexibel auf Veränderungen im Produktionsablauf reagiert werden, indem beispielsweise Module unter bestehenden Kautex-Maschinen ausgetauscht werden können. Zudem entfallen zusätzliche Strom oder Druckluftanschlüsse. Achim Trübner, Teamleiter Softwareentwicklung R&D, erklärt: „Eine Kautex Maschine mit Connext Schnittstelle erkennt nicht nur jedes Modul, sondern auch die Reihenfolge, selbst wenn die Anordnung geändert wird.“

Dass die IntelliGate-Module mehr sind, als kosmetisches Beiwerk zum modernen Maschinendesign, weiß Marketingleiter Christian Kirchbaumer: „Wir haben die einzelnen Downstream-Einheiten nicht auf das Design unserer Maschinen abgestimmt, um sie hübscher aussehen zu lassen, sondern um einen Mehrwert sichtbar zu machen. Die per Connext-Schnittstelle verbundenen Module sparen Zeit und erhöhen die Leistung. Damit bieten wir einen echten Wettbewerbsvorteil.“

Kautex Maschinenbau GmbH

Acht Dekaden, geprägt durch Innovationskraft und Leistungen für seine Kunden, machen Kautex Maschinenbau heute zum weltweit führenden Anbieter in der Extrusionsblasformtechnik. Zu den internationalen Kunden gehören Automobilkonzerne und Zulieferbetriebe sowie Unternehmen aus der Verpackungsindustrie. Sie alle setzen auf das Know-how einer Marke, die für Qualität, für Zuverlässigkeit und für kontinuierliche Unterstützung der Kunden steht. Mit 470 Mitarbeitern in Deutschland und weiteren 160 Mitarbeitern weltweit erwirtschaftete das Unternehmen 2016 einen Jahresumsatz von 122 Millionen Euro. Neben dem Hauptsitz in Bonn, einem kürzlich eröffneten Kundenzentrum in Berlin und regionalen Niederlassungen in USA, Russland, China, Italien und Indien unterhält Kautex Maschinenbau ein dichtes globales Netz von Service- und Vertriebsstützpunkten.

Mehr Informationen zum Unternehmen und den Produkten erhalten Sie unter: www.kautex-group.com.

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