Smarte Security-Tipps für smarte Geräte

Ingolstadt, (PresseBox) - Die Heimvernetzung kommt mit Macht. Eine aktuelle Bitkom-Studie [1] zeigt: Die Nachfrage in Deutschland nach vernetzbarer Unterhaltungselektronik, Computern und mobilen Geräten wächst. Der Umsatz mit Produkten der Heimvernetzung erlebt im Jahr 2012 eine Steigerungsrate von 13 Prozent. Zudem sind derzeit - auch nach Bitkom-Ergebnissen [2] - fast 50 Prozent der verkauften Fernseher in Deutschland internetfähig. Die Folge: Das eigene Zuhause wird digitaler und vor allem vernetzter. Geräte und Gadgets kommunizieren untereinander und mit dem World Wide Web. Heimanwender lernen Schritt für Schritt mit der zunehmenden Konvergenz zu leben. Der Fernseher wird über Smartphones und Tablets gesteuert; Musik und Filme werden direkt aus dem Netz auf den Fernseher heruntergeladen; Soziale Netzwerke werden über das Smartphone, den Laptop, das Tablet und den TV besucht und mit Informationen gefüttert; der Router wird zum Grenzschlagbaum zwischen dem eigenen Wohnzimmer und globalen Internet. Doch die schöne digitale Heimvernetzung stellt Anwender auch vor neue Herausforderungen hinsichtlich der Komplexität und der Sicherheit ihrer Geräte. Auch wenn der Fernseher zuhause (noch) keinen Anti-Virenschutz benötigt, Kaspersky Lab zeigt, wie Konsumenten das eigene Heimnetzwerk adäquat vor Eindringlingen schützen und wie sie verhindern, dass persönliche Daten nach außen dringen. Ein durchdachtes Passwortmanagement für felsenfeste Accounts, abgesicherte WLAN-Netze, komplett wasserdichte Betriebssysteme und Software sowie Vorsicht bei der Nutzung von neuen Diensten auf den intelligenten Fernsehern verschaffen Abhilfe.

[1] http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72550.aspx

[2] http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72261.aspx

ACCOUNT- UND PASSWORTSICHERHEIT 2.0

Hintergrundartikel: Cloudy Words - Passwortsicherheit 2.0
Die Cloud ist bei den meisten Nutzern längst Alltag – wir nutzen sie für E-Mails, den Datenaustausch oder um wichtige Informationen zu sichern. Der Nachteil: ein schwaches Passwort und alle persönlichen Informationen stehen dem Angreifer offen. Kaspersky Lab zeigt potenzielle Folgen schwacher Passwörter und gibt Tipps für leicht zu merkende und starke Kennwörter: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/cloudy-words-passwortsicherheit-20

Checkliste für sichere Passwörter und Accounts
Wenn Heimanwender diese fünf Tipps berücksichtigen, werden Accounts zur sicheren Festung gegen Eindringlinge von außen – auch in der Cloud: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/checkliste-fuer-sichere-passwoerter-und-accounts

Schon gewusst? 70 Prozent merken sich Passwörter selbst
Eine aktuelle Kaspersky Lab-Umfrage unter mehr als 11.000 befragten Internet-Anwendern auf der ganzen Welt zeigt: 17 Prozent nutzen ihr Geburtsdatum, 10 Prozent ihre Telefonnummer, 10 Prozent ihren Zweitnamen, 9 Prozent den Namen ihres Haustiers und 8 Prozent die Zahlenreihe „123456“ als Passwort. Über 70 Prozent merken sich ihre Passwörter selbst. Mehr zur Umfrage unter: http://www.kaspersky.com/downloads/pdf/kaspersky-lab_ok-consumer-survey-report_eng_final.pdf

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MIT WLANS UND HOTSPOTS SICHER SURFEN

Hintergrundartikel: Mit WLANs zu Hause sicher surfen
WLANs sind omnipräsent, spätestens mit Geräten wie iPad, Smart-TVs oder Smartphones sind sie ein Muss im lokalen Netzwerk. Wer sein Netzwerk aber nicht sichert, der öffnet dem Missbrauch Tür und Tor. Kaspersky Lab zeigt die gängigen Angriffsvektoren und wie man WLAN-Netze und Hotspots adäquat absichert: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/mit-wlans-zu-hause-sicher-surfen

Checkliste für abgesicherte WLAN-Netze
Wenn Ihre Leser diese 6 Tipps berücksichtigen, ist das eigene WLAN-Netz – als Herzstück eines jeden Heimnetzwerks – zeitgemäß gesichert: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/checkliste-fuer-abgesicherte-wlan-netze

Schon gewusst? 40 Prozent der Deutschen nutzen freie Hotspots
Mobil, flexibel und immer mit der besten Verbindung – diese Eigenschaften scheinen deutschen Nutzern am wichtigsten zu sein, wenn sie unterwegs sind. Denn 40 Prozent wählen sich mit mobilen Geräten wie Laptops, Smartphones oder Tablets in öffentliche – meist ungeschützte – WLAN-Netze ein: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/mobil-und-sicher-40-prozent-der-deutschen-nutzen-freie-wlan-hotspots

Hintergrundartikel: Heiße Sicherheitstipps für Hotspots
Das Surfen in öffentlichen Hotspots – zum Beispiel am Flughafen oder im Hotel – ist kein Problem. Mann sollte nur ein paar Dinge in punkto Sicherheit beachten. Kaspersky Lab zeigt wie: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/heisse-sicherheitstipps-fuer-hotspots

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BETRIEBSSYSTEME RICHTIG ABDICHTEN

Hintergrundartikel: Betriebssysteme richtig abdichten
Die Anzahl der Betriebssysteme ist in den letzten Jahren gewachsen. Neben Windows und Mac OS finden sich Smartphones, Tablets, Smart-TVs, Drucker, Konsolen oder Netzwerk-Hardware im eigenen LAN. All diese Systeme sind mögliche Angriffspunkte, vor allem wenn die Betriebssysteme veraltet sind: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/betriebssysteme-richtig-abdichten

Interview/FAQ: „Gestohlene Kreditkartendaten bringen den Cyberkriminellen zwischen 3 und 100 Dollar ein.“
Marco Preuß (Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab) erklärt, auf welche Fallstricke Heimanwender derzeit achten sollten, warum Mac- und Smartphone-Nutzer jetzt auch im Fadenkreuz der Cyberkriminellen stehen und zu welchen Preisen gestohlene Daten auf den Schwarzmärkten im Internet gehandelt werden: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/gestohlene-kreditkartendaten-bringen-den-cyberkriminellen-zwischen-3-und-100-dollar-ein

Infografik
Die Infografik „How Much Do You Cost“ zeigt, zu welchen Preisen gestohlene Daten im Netz gehandelt werden: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/Pictures_etc._NOT_for_Media_section/Consumer_Inforgraphic_How_Much_Do_You_Cost.jpg

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Ein Bild von Marco Preuß (Senior Virus Analyst bei Kaspersky Lab) gibt es hier: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Images/People/Marco_Preuss_Kaspersky_Lab.JPG

Aktuelle Bedrohungslage bei Android

Schon gewusst? Android-Schädlingsaufkommen verdreifacht
Die Anzahl von mobilen Schädlingen gegen Android hat sich im zweiten Quartal 2012 im Vergleich zum Vorquartal verdreifacht. Allein zwischen April und Juni 2012 entdeckte Kaspersky Lab 14.900 neue Android-Schadprogramme. Zwischen Januar und März 2012 waren es noch 5.400: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/zunehmende-bedrohung-fuer-android-smartphones

Schon gewusst? Über 90 Prozent der mobile Schädlinge attackiert Android
Aktuell kennt Kaspersky Lab 390 mobile Schädlingsfamilien, mit insgesamt über 30.000 Modifikationen. Allein im Juni 2012 tauchten über 7.000 neue Modifikationen, also einzelne mobile Malware-Samples, auf. Über 90 Prozent der mobilen Schadprogramme zielen auf Android. Weitere Zahlen finden Sie unter http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/PDFs/Kaspersky_Zahlen_Mobile_Malware.pdf

Infografiken
„Mobile Evolution“ zeigt die Entwicklung mobiler Malware in den letzten Jahren: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/Pictures_etc._NOT_for_Media_section/Consumer_Infographic_Evolution_of_Mobile_Malware.jpg
„Android Malware: Threat Rising at a Meteoric Rate“ informiert über den rasanten Anstieg an mobilen Schädlingen für Android: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/Pictures_etc._NOT_for_Media_section/Consumer_Android_Malware_Growth.png


Aktuelle Bedrohungslage bei Mac

Hintergrundartikel: Die Cyberfallen für Mac-Computer
Im Sog von iPhone- und iPad-Verkäufen steigen auch die Mac-Nutzerzahlen stetig. Doch anders als bei Windows ist Sicherheit auf Macs selten ein Thema, die Nutzer vertrauen auf den eingebauten Schutz. Doch Vorsicht, auch Mac-Nutzer sind nicht mehr vor Phishing, Identitätsdiebstahl, Sicherheitslücken und Schadprogrammen gefeit: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/die-cyberfallen-fuer-mac-computer/

Schon gewusst? Mac-Botnetz Flashfake infizierte mehr als 700.000 Rechner
Das bisher größte bekannte Mac-Botnetz, Flashfake oder Flashback genannt, infizierte Anfang des Jahres mehr als 700.000 Rechner. Dabei wurden auch mehr als 4.000 deutsche Rechner kompromittiert: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/mac-botnetz-flashfake-kaspersky-lab-identifizierte-insgesamt-670000-rechner

Weitere Zahlen sowie ein Landkarte mit den am Ländern, die am meisten von Flashfake betroffen waren, finden sich hier: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/PDFs/KL_Mac-Malware_Flashfake.pdf

Infografik
Die Infografik „Flashback – ZombieMAC“ zeigt, wie umfangreich Flashback Anfang des Jahres Mac-Nutzer attackierte: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/Pictures_etc._NOT_for_Media_section/ZombieMac_infographics.jpg

Aktuelle Bedrohungslage bei Windows

Schon gewusst? Mehr als 125.000 neue Schädlinge täglich
125.000 neue Schadprogramme findet Kaspersky Lab täglich, der Löwenanteil davon fällt auf Windows. Bis zum 12. Juli 2012 hat Kaspersky Lab über 8.500.000 Signaturen erstellt. Mehr unter: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/PDFs/KL_Zahlen_125000_neue_Malware_taeglich.pdf

Schon gewusst? Adobe beliebtestes Angriffsziel
Nicht nur Betriebssysteme, sondern auch genutzte Programme und Applikationen sollten regelmäßig aktualisiert werden. Über 40 Prozent der Web-Exploits (das sind Schwachstellen in Programmen, die von Cyberkriminellen missbraucht werden können) nutzen Lücken in Adobe-Produkten (Reader und Flash). Über 30 Prozent attackieren die Plattform Java: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/PDFs/KL_Zahlen_Exploits.pdf

Schon gewusst? Bankdaten und Soziale Netzwerke bei Phishern beliebt
Finanzorganisationen wie Banken sind das attraktivste Ziel für Phishing-Attacken. An zweiter Stellte stehen Soziale Netzwerke und auf Platz drei finden sich Online-Shops und -Auktionsplattformen. Mehr unter: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Downloads/PDFs/KL_Zahlen_Phishing-Ziele.pdf

SMART-TVS UND HEIMNETZWERKE SICHER NUTZEN

Hintergrundartikel: Smart-TVs und Heimnetzwerke sicher nutzen
Smart-TVs und Konsolen bringen Fernsehen und das Word Wide Web auf das Sofa. Allerdings sammeln diese Geräte auch zahlreiche private Daten wie Zugangsdaten zu Sozialen Netzwerken oder Kreditkarteninformationen. Wie sieht die Zukunft dieser Geräte aus? Welche potenziellen Gefahren drohen? http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/smart-tvs-und-heimnetzwerke-sicher-nutzen

Schon gewusst? Eine Milliarde Schädlinge in Q1 2012
Kaspersky Lab entdeckte und entschärfte allein im ersten Quartal dieses Jahres rund eine Milliarde Computerschädlinge [1]. Diese Flut ist längst in den deutschen Haushalten angekommen, denn rund drei Viertel davon sind online [2]. Allein in Deutschland ist in 2012 jeder zweite verkaufte TV webfähig [3]. Die Konvergenz von Unterhaltungselektronik und Computertechnologie hat allerdings auch einen Nachteil: Die Geräte und die darauf genutzten Dienste werden angreifbar.
[1] http://www.viruslist.com/de/analysis?pubid=200883780
[2] http://www.zvei.org/Presse/Presseinformationen/Seiten/Smart-TVs-treffen-den-Nerv-der-Zeit-.aspx
[3] http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72261.aspx

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Bild 2: http://newsroom.kaspersky.eu/fileadmin/user_upload/de/Images/Lifestyle/4_2_BU_Couch-Surfer_vor_dem_eigenen_Fernseher.jpg

DIE PRODUKTPALETTE VON KASPERSKY LAB

Ihr persönliches Testexemplar können Sie bei essential media (Kontakt unten) anfragen.

Für Windows
Kaspersky Internet Security 2013 und Kaspersky Anti-Virus 2013: http://newsroom.kaspersky.eu/de/texte/detail/article/kaspersky-internet-security-2013-und-kaspersky-anti-virus-2013-bieten-maximalen-schutz-gegen-cyberbe

Kaspersky PURE 2.0 Total Security http://www.kaspersky.com/de/pure

Für Android
Kaspersky Mobile Security http://www.kaspersky.com/de/kaspersky-mobile-security

Kaspersky Tablet Security http://www.kaspersky.com/de/tablet-security

Für Mac
Kaspersky Security for Mac http://www.kaspersky.com/de/security-mac

Für Windows, Mac und Android
Kaspersky ONE Universal Security http://www.kaspersky.com/de/one

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Boxshots zu allen Kaspersky-Produkten finden Sie unter: http://newsroom.kaspersky.eu/de/medien/fotos/boxshots/

Kaspersky Labs GmbH

Kaspersky Lab ist der weltweit größte, privat geführte Anbieter von Endpoint-Sicherheitslösungen. Laut IDC zählt das Unternehmen zu den vier erfolgreichsten Herstellern von Sicherheitslösungen für Endpoint-Nutzer.* In seiner 15-jährigen Unternehmensgeschichte hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich IT-Sicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen für Heimanwender, KMU und Großunternehmen. Der IT-Sicherheitsexperte ist derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten und schützt über 300 Millionen Nutzer weltweit. Weitere Informationen zu Kaspersky Lab finden

Sie unter www.kaspersky.de. Kurzinformationen erhalten Sie zudem über www.twitter.com/.... Aktuelles zu Viren, Spyware, Spam sowie Informationen zu weiteren IT-Sicherheitsproblemen und -Trends sind unter www.viruslist.de abrufbar.

*Quelle: IDC-Report "Worldwide IT Security Products 2011-2015 Forecast and 2010 Vendor Shares", Dezember 2011.

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