Neue Version von Kaspersky Endpoint Security Cloud bietet mehr Kontrolle und mobilgerätefreundliche Lizensierung

Kaspersky-Lösung für mittelständische Unternehmen ab sofort in zwei Varianten erhältlich

(PresseBox) ( Moskau/lngolstadt, )
Kaspersky Lab veröffentlicht eine neue Version von Kaspersky Endpoint Security Cloud [1]. Die cloudbasierte Lösung richtet sich an kleine und mittlere Unternehmen (KMUs), die von adäquatem Cyberschutz, einfachem Sicherheitsmanagement und den Vorteilen eines Cloud-Dienstes profitieren wollen. Sie ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zwei Varianten erhältlich: Kaspersky Endpoint Security Cloud und Kaspersky Endpoint Security Cloud Plus. Dadurch werden die Sicherheitsfunktionen aus der Cloud mittels Schwachstellenuntersuchung sowie Patch- und Verschlüsselungsmanagement erweitert. Pro Lizenz erhalten Nutzer nun auch zwei kostenfreie Lizenzen für mobile Geräte dazu. So unterstützt Kaspersky Endpoint Security Cloud die Mobilität der Mitarbeiter, ohne den Schutz der Unternehmensdaten zu vernachlässigen.

Vor allem Unternehmen auf Wachstumskurs benötigen mehr Kontroll- und skalierbare Schutzoptionen. Die Flexibilität und einfache Verwaltung aus der Cloud ermöglichen beides.

„Cybersicherheitsvorfälle betreffen nicht nur große Firmen, auch kleine und mittlere Unternehmen müssen sich den Herausforderungen der IT-Bedrohungslandschaft stellen“, sagt Sergey Martsynkyan, Head of B2B Product Marketing bei Kaspersky Lab. „Auch sie benötigen eine Sicherheitslösung, die bewährten und umfassenden Schutz bietet, jedoch einfach zu implementieren und zu verwalten, sowie erschwinglich ist. Kaspersky Endpoint Security Cloud ist eine Software-as-a-Service-Lösung, die diese Kriterien erfüllt, da keine Investitionen in Hardware erforderlich und Unternehmen unmittelbar nach der Installation geschützt sind. Die neue Version ist noch mehr speziell auf KMUs zugeschnitten, die Skalierbarkeit, Mobilität, Remote-Funktionalität und Collaboration-Szenarien benötigen.“

Kaspersky Endpoint Security Cloud umfasst die klassischen Cybersicherheitstechnologien wie Datei-, Web- und E-Mail-Schutz, Firewall, Blockieren von Netzwerkangriffen, Verhaltenserkennung sowie Exploit-Prevention. Neben Internetbedrohungen verhindert Kaspersky Endpoint Security Cloud nun auch, dass schädliche Programme Sicherheitslücken in veralteter Software ausnutzen – mittels integrierter Schwachstellenanalyse, die installierte Anwendungen prüft und gegebenenfalls IT-Administratoren über verfügbare Patches informiert.

Kaspersky Endpoint Security Cloud Plus bietet darüber hinaus Web- und Gerätekontrollfunktionalität sowie Patch- und Verschlüsselungsmanagement. Mit der Patch-Management-Funktion können Administratoren die Bereitstellung von Updates für Anwendungen automatisieren. Durch das Verschlüsselungsmanagement wird der Schutz vertraulicher Geschäftsdaten gestärkt. Darüber hinaus wird sichergestellt, dass Daten, die auf fernverschlüsselten Geräten gespeichert wurden, für Personen ohne die entsprechende Berechtigung nicht zugänglich sind, selbst wenn ein Gerät verloren geht oder gestohlen wird.

Aus der Ferne mit mehreren Geräten sicher arbeiten

Eine internationale Kaspersky-Studie [2] zeigt: Bei 40 Prozent der KMUs arbeiten die Mitarbeiter regelmäßig aus der Ferne, greifen dabei auf Dienste zu und speichern Geschäftsdaten auf mehreren Geräten ab. Kaspersky Endpoint Security Cloud bietet Unternehmen nun die Flexibilität, Mitarbeitermobilität zu unterstützen, indem sie einen PC oder Dateiserver und zwei mobile Geräte mit einer Lizenz schützen. So vermeiden sie den Erwerb mehrerer Lizenzen und ermöglichen die Nutzung verschiedener Geräte und Betriebssysteme – egal ob es sich um Windows-PCs, Macs, Smartphones oder Tablets für Android und iOS handelt.

Einfach zu installieren, intuitiv zu verwalten

Kaspersky Endpoint Security Cloud ist nutzerfreundlich und bedarf keiner zeitaufwändigen Bereitstellung oder Wartung. Die einfache und intuitive Verwaltungskonsole ist im Webbrowser verfügbar, also auch via Laptop und Tablet zu bedienen. Der Schutz beginnt unmittelbar nach der Bereitstellung; vorkonfigurierte Sicherheitsprofile werden automatisch auf jedes neu hinzugefügte Gerät angewendet, wodurch sich IT-Administratoren Zeit sparen. Sind weitere Feinabstimmungen erforderlich, können Administratoren manuell zusätzliche Profile erstellen oder vorhandene ändern.

Gerade Managed Service Provider (MSP) oder Unternehmen mit mehreren Niederlassungen profitieren von der Mandantenfähigkeit der Verwaltungskonsole, da sie standortübergreifend die Sicherheitsverwaltung mehrerer Einheiten von einem einzigen Konto aus ermöglicht. Durch die neue Verwaltungsfunktion für Nutzungsrechte können verschiedene Administratoren auf den Arbeitsbereich zugreifen. Dadurch ist ein gemeinsames Security-Management mit unterschiedlichen IT-Verantwortlichen und MSPs möglich.

Weitere Informationen zu Kaspersky Endpoint Security Cloud und eine Testversion ist unter https://www.kaspersky.de/small-to-medium-business-security/cloud verfügbar.

[1] https://www.kaspersky.de/small-to-medium-business-security/cloud

[2] https://kas.pr/c48p

Nützliche Links:

• Kaspersky Endpoint Security Cloud: https://www.kaspersky.de/small-to-medium-business-security/cloud

• Kaspersky-Studie zur IT-Infrastruktur in KMUs: https://kas.pr/c48p
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