Neue Produktlinie für Heimanwender von Kaspersky Lab: Premiumschutz für Privatsphäre, Finanzen und Familie

Kaspersky Internet Security - Multi-Device 2016, Kaspersky Internet Security 2016 und Kaspersky Anti-Virus 2016 mit neuen, verbesserten und erweiterten Funktionen

Moskau/lngolstadt, (PresseBox) - Kaspersky Lab stellt die neuen Versionen seiner Heimanwenderlösungen vor. So bietet Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016 [1] erweiterten, plattformunabhängigen und einfach zu bedienenden Schutz – für die Absicherung von Privatsphäre, Daten, Identität und Finanzen der Nutzer. Aktuelle und preisgekrönte Sicherheitstechnologien sorgen dafür, dass Anwender bei allen Aktivitäten mit ihren Windows-, Mac- und Android-Geräten gesichert bleiben. Dafür hat Kaspersky Lab eine Reihe neuer und verbesserter Funktionen integriert, die auch in der aktualisierten Windows-Lösung Kaspersky Internet Security 2016 [2] enthalten sind. So gewährleistet die ,Überwachung von Änderungen im Betriebssystem‘ und der ,Schutz vor Datensammlung‘, dass die Privatsphäre der Anwender im Internet besser gewahrt werden kann. Zudem schützen Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016, Kaspersky Internet Security 2016 und die neue Version von Kaspersky Anti-Virus 2016 [3] über hybride Sicherheitstechnologien – bestehend aus Cloud-Komponenten [4] und lokalem Schutz – in Echtzeit vor aktuellen Cyberbedrohungen, Spam und Phishing. Die neuen Versionen der Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab sind ab dem 1. September 2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügbar.

Eine aktuelle Kaspersky-Studie zeigt [5]: Im Vergleich zum Vorjahr sorgen sich mehr Internetnutzer um ihre Privatsphäre. So befürchten 70 Prozent der Befragten, dass Unbefugte auf persönliche Daten zugreifen könnten. 61 Prozent sind besorgt, dass auf ihren Geräten Programme mitlaufen, die Information sammeln. Und 49 Prozent haben kein Vertrauen in die eigenen Webcams. Diese Befürchtungen erfordern auch bei Sicherheitslösungen neue Wege zum Schutz der Privatsphäre. Kaspersky Lab hat daher in die neuen Versionen seiner Lösungen Kaspersky Internet Security – Multi-Device und Kaspersky Internet Security aktuelle Technologien zum Schutz der Privatsphäre integriert.

„Der Schutz der Privatsphäre steht über allem – egal ob in der realen oder virtuellen Welt“, erklärt Holger Suhl, General Manager DACH bei Kaspersky Lab. „Daher wollen wir die persönlichen Daten der Anwender und deren Privatsphäre vor dem Zugriff durch Cyberkriminelle oder andere neugierige Akteure schützen, die sich im Internet tummeln. Natürlich sind diese Maßnahmen umso effektiver, wenn sich Anwender an die generellen Sicherheitsstandards im Internet halten, also ihre Geräte und Konten mit starken Passwörtern schützen, keine Dateien von unsicheren Quellen herunterladen und regelmäßig ihre Geräte auf aktuelle Cybergefahren hin überprüfen.“

Neue Funktionen zum Schutz der Privatsphäre

Ob Soziale Netzwerke oder werbliche Datensammler: sie alle wollen wissen, welche Seiten ein Internetnutzer aufruft, wo er sich gerade befindet und wonach er in der Vergangenheit gesucht hat. Diese Informationen werden über den Browser ermittelt und anschließend weiter verkauft, um passgenau Werbeanzeigen einblenden zu können. Das neue Kaspersky-Feature ,Schutz vor Datensammlung‘ entfernt diese Informationen und meldet dem Anwender – wenn er möchte – jeden blockierten Zugriffsversuch (verfügbare Browser-Plugins für Mozilla Firefox, Internet Explorer und Google Chrome).

Im Unterschied zu anderen Plugins werden die Anwender nicht nur davor geschützt, mit Hilfe von Cookies identifiziert zu werden, beziehungsweise vor einem möglichen Tracking gewarnt; vielmehr gewährleisten die neuen Lösungen von Kaspersky Lab, dass entsprechende Informationen das Gerät erst gar nicht verlassen.

Bei der Installation kostenloser Software (Freeware) werden häufig zusätzliche, unerwünschte Erweiterungen geladen. Sie ändern Voreinstellungen wie die Browser-Startseite und die Standard-Suchmaschine. Es werden Plugins und andere Erweiterungen mit installiert, beziehungsweise Netzwerk- oder Systemeinstellungen ohne Zustimmung des Nutzers abgeändert. Dabei besteht immer auch die Gefahr eines Angriffs auf die Privatsphäre, denn viele Plugins und Erweiterungen sammeln Informationen über die Onlineaktivitäten der Anwender und verwerten sie für unterschiedliche Zwecke. Das Feature ,Überwachung von Änderungen im Betriebssystem‘ [6] identifiziert daher Prozesse, die solche Veränderungen durchführen wollen und informiert den Anwender. Er kann dann explizit entscheiden, ob er den Prozess gewähren lassen will oder die Änderung blockieren möchte.

Zusätzlich bietet Kaspersky Lab ein aktualisiertes ,Löschen von Aktivitätsspuren‘, der alle Hinweise auf vergangene Aktivitäten der Nutzer am Windows-Rechner entfernt, wie etwa die Liste der zuletzt im Browser aufgerufenen Seiten oder die zuletzt geöffneten Dateien. Das verbesserte Feature ,Webcam-Schutz‘ verhindert wiederum, dass die Bilder der Webcam abgefangen werden, indem jeder Kamerazugriff, auch der von legitimen Anwendungen, explizit durch den Anwender freigegeben werden muss.

Die neuen Kaspersky-Versionen im Überblick

Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab aktualisieren sich kostenfrei und automatisch und können einfach über einen persönlichen Account im ,My-Kaspersky-Webportal‘ [7] verwaltet werden.

Kaspersky Anti-Virus 2016 [3] ist die Basisversion für den Echtzeitschutz vor aktueller Malware. Die Lösung wehrt als Rückgrat des PCs Schädlinge wie Viren, Spyware, Trojaner oder Würmer ab – ohne Einfluss auf die Geschwindigkeit des Rechners zu haben.

Kaspersky Internet Security 2016 [2] bietet Premiumschutz für PC, Privatsphäre, Finanzen und Familie. Das digitale Leben wird vor Cybergefahren und Identitätsdiebstahl geschützt. Zudem ist ein mehrschichtiger Schutz für Online-Banking und -Shopping integriert [8].

Kaspersky Internet Security – Multi Device 2016 [1] ist eine integrierte, plattformübergreifende Sicherheitslösung. Mit einer einzigen Lizenz laufen die Produkte von Kaspersky Lab auf allen Rechnern, Tablets und Smartphones des Anwenders. Dabei sind beliebige Geräte-Kombinationen möglich, die Anzahl der Geräte wird über den Umfang der gekauften Lizenz begrenzt.


Kaspersky Internet Security 2016 für Microsoft Windows.
Kaspersky Internet Security for Mac [9] für Apple Mac OS X.
Kaspersky Internet Security for Android [10] für Smartphones und


Tablets mit Android-Betriebssystem. Neben Malware-Schutz blockiert die Lösung gefährliche Apps und liefert zahlreiche Diebstahlschutz-Funktionen.


Die Apps Kaspersky Safe Browser for Windows Phone beziehungsweise


Kaspersky Safe Browser for iOS können kostenfrei über die jeweiligen App Stores bezogen werden.

Preise und Verfügbarkeit

Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016, Kaspersky Internet Security 2016 und Kaspersky Anti-Virus 2016 sind ab dem 1. September

2015 in Deutschland, Österreich und der Schweiz im Fachhandel oder online unter www.kaspersky.de/store/ verfügbar.

Preise Deutschland/Österreich:


Kaspersky Anti-Virus 2016 (Einplatzlizenz): 29,95 Euro inklusive


Mehrwertsteuer


Kaspersky Internet Security 2016 (Einplatzlizenz): 39,95 Euro


inklusive Mehrwertsteuer


Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016 (Dreiplatzlizenz):


59,95 Euro inklusive Mehrwertsteuer

Preise Schweiz:


Kaspersky Anti-Virus 2016 (Einplatzlizenz): 39 Schweizer Franken


inklusive Steuer


Kaspersky Internet Security 2016 (Einplatzlizenz): 52 Schweizer


Franken inklusive Steuer


Kaspersky Internet Security – Multi-Device 2016 (Dreiplatzlizenz):


78 Schweizer Franken inklusive Steuer

Systemvoraussetzungen und mehr

Die neuen Heimanwenderlösungen von Kaspersky Lab sind mit den gängigen Windows-, OS X- und Android-Betriebssystemen kompatibel. Unter den folgenden Seiten sind weitere Informationen zum Produkt inklusive allen Systemvoraussetzungen verfügbar:


Kaspersky Internet Security – Multi-Device:


http://www.kaspersky.com/de/multi-device-security


Kaspersky Internet Security:


http://www.kaspersky.com/de/internet-security


Kaspersky Anti-Virus: http://www.kaspersky.com/de/anti-virus


[1] Kaspersky Internet Security – Multi-Device:

http://www.kaspersky.com/de/multi-device-security

[2] Kaspersky Internet Security:

http://www.kaspersky.com/de/internet-security

[3] Kaspersky Anti-Virus: http://www.kaspersky.com/de/anti-virus

[4] Am cloudbasierten Kaspersky Security Network (KSN) können Kaspersky-Kunden auf freiwilliger Basis teilnehmen. Die von Kaspersky Lab erhobenen Daten werden anonym und vertraulich behandelt. Es werden keine persönlichen Daten wie zum Beispiel Passwörter gesammelt. Über das KSN erhält Kaspersky Lab Informationen über Infizierungsversuche und Malware-Attacken. Die dabei gewonnenen Informationen helfen vor allem den Echtzeitschutz für Kaspersky-Kunden zu verbessern. Ausführliche Informationen über das KSN sind in einem Whitepaper aufgeführt, das unter http://www.kaspersky.com/images/KESB_Whitepaper_KSN_ENG_final.pdf

abrufbar ist.

[5] Die Umfrage wurde von Kaspersky Lab beauftragt und von B2B International im Jahr 2015 durchgeführt. Dabei wurden weltweit insgesamt

12.335 Nutzer aus 26 unterschiedlichen Ländern befragt, darunter 40o aus Deutschland.

[6] Das Feature ‚Überwachung von Änderungen im Betriebssystem‘ ist standardmäßig noch nicht aktiviert. Anwender können es bei Bedarf über die Produktkonfiguration einschalten.

[7] https://center.kaspersky.com

[8] http://media.kaspersky.com/pdf/Kaspersky_Lab_Whitepaper_Safe_Money.pdf

[9] http://www.kaspersky.com/de/downloads/mac-security

[10] http://www.kaspersky.com/de/android-security

Kaspersky Labs GmbH

Kaspersky Lab ist weltweit eines der am schnellsten wachsenden sowie das größte privat geführte Unternehmen für Cybersicherheit. Das Unternehmen zählt zu den vier erfolgreichsten Anbietern von IT-Sicherheitslösungen für Endpoint-Anwender (IDC, 2014). Seit 1997 hat Kaspersky Lab zahlreiche Innovationen im Bereich Cybersicherheit auf den Weg gebracht und bietet effektive digitale Sicherheitslösungen und Threat Intelligence für Großunternehmen, KMU und Heimanwender. Kaspersky Lab ist ein internationales Unternehmen, das derzeit in rund 200 Ländern auf der ganzen Welt vertreten ist und über 400 Millionen Nutzer weltweit schützt.

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