Public Relations: Tolles Produkt, aber keiner kauft es

Da hat man ein tolles Produkt entwickelt, aber die Nachfrage bleibt trotz Marketing Anstrengungen aus / Warum? Diese Frage beschäftigt so manchen Unternehmer / Jetzt wird es Zeit, über PR nachzudenken

Ludwigsburg, (PresseBox) - Broschüren, Internetauftritt, Social Media Maßnahmen, Newsletter – diese Marketingmaßnahmen sind bekannt und werden in größerem oder kleineren Stil unternommen. Doch ein genauso wichtiger Baustein ist die PR und hiervor schrecken viele zurück. Hemmungen im Umgang mit der Presse oder schlicht und ergreifend Unkenntnis führen dazu, dass diese Arbeit nicht angepackt wird.

Wie soll jedoch ein potentieller Kunde erfahren, dass es ein gutes Produkt gibt? Google AdWords, Anzeigen in Zeitschriften oder auf Branchenseiten im Internet sind ein möglicher Weg. Gute Pressearbeit kann jedoch eine weitaus höhere Werbewirkung erzielen. Umgekehrt kann eine schlechte Pressearbeit sehr viel kaputt machen. Eine gute Vorbereitung ist wichtig.

Recherche steht an erster Stelle: Wo sitzen meine Interessenten und was lesen sie – in Print und Online? Welcher Schreibstil wird verwendet? Welche Nachrichtenportale bedienen die Zielgruppe? Eine tabellarische Übersicht mit ersten Adressen der Magazine und Ansprechpartner der Redaktionen sollte das erste Ergebnis sein.

Als nächstes sollten Presseberichte vorbereitet werden, die man Redaktionen anbieten kann. Hierzu eignen sich Kunden- oder Anwendungsbeispiele der Produkte. Es sollte informativ und unterhaltsam sein. Eine reine Nennung der Features oder Erklärung von technischen Details ist nicht für jedes Magazin von Interesse. Eine interessante Überschrift ist der Dreh- und Angelpunkt und entscheidet darüber, ob der Redakteur den Artikel aufnimmt. In der Kürze liegt die Würze und der Bericht sollte nicht zu lange ausfallen. Ein Bild oder Video dazu ist vorteilhaft.

Dann kommt die spannende Phase, denn jetzt beginnt die Kontaktaufnahme zu den Redakteuren. Nicht immer ist ein Telefonat erwünscht. Falls man einen Ansprechpartner erreicht, sollte man in einer Minute erklären können, welchen Artikel man anbieten möchte. Besser ist die schriftliche Kontaktaufnahme per Mail. Ein kurzes Anschreiben, Nennung der Artikelüberschrift und die Anlage des Artikels reichen aus. Oftmals erhält man keine Absage, bei einer Veröffentlichung hingegen wird meist eine Leseprobe als Link oder als Probeexemplar zugeschickt.

Jonathan Sander Marketing

Jonathan Sander ist Autor des Buches „CROSSOVER MARKETING, oder Social Media, mein Chef und andere Katastrophen“, Verlag 100 Fans. Erhältlich bei Amazon, Thalia, Google play, u.a.
Strategisches Marketing gehört zu seiner Lieblingsdisziplin. Langjährige Erfahrung in Marketing, PR, Strategie, Controlling, Personal und Unternehmensführung in großen und kleinen Unternehmen machen ihn zu einem Spezialisten, der über den Tellerrand hinausschaut. Mit seinem Weg Marketing umzusetzen hat er bereits viele Erfolge erzielt. Diese Erfahrungen gibt er praxisnah und zur direkten Umsetzung in seinem Buch wieder.

www.jonathansander-marketing.com

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