Brückenneubau mit robusten JLG-Arbeitsbühnen

Vermieter Dornseiff hat für den Einsatz beim Neubau der -Talbrücke Dorlar an der A 45 drei JLG-Teleskoparbeitsbühnen gekauft - technisch anspruchsvolle Aufgabe - Arbeiten an der A 45 unter laufendem Verkehr -die JLG 660SJ zeigen sich als robuste Arbeitsbü

Ritterhude, (PresseBox) - Die drei neuen JLG-Teleskoparbeitsbühnen 660SJ sind bei dem Brückenersatzneubau gleich richtig gefordert. Zum Beispiel, um die Montagearbeiten für die Unterfangung des zunächst abzubrechenden Teils der Autobahn zu unterstützen. Mit 22,31 m Arbeitshöhe haben die Bühnen exakt die für diese Aufgabe richtige Höhe. Die Talbrücke Dorlar überspannt mit einer Höhe von rund 20 Metern (größte Höhe über dem Talgrund) und einer Gesamtlänge von rund 490 Metern das Lahntal bei Wetzlar. Seit Ende 2013 wird die bestehende Brücke durch einen Neubau ersetzt. Im ersten Bauabschnitt wurde die westliche Brückenhälfte mit der Fahrbahn in Fahrtrichtung Hanau abgebrochen und neu aufgebaut. Seit Herbst 2016 laufen die Bauarbeiten zum Neubau der östlichen Brückenhälfte in Fahrtrichtung Dortmund. Die A 45 und ihre Brücken wurden vor etwa 50 Jahren gebaut. Mittlerweile fahren täglich weit über 50.000 Fahrzeuge mit über 20 % Schwerlastanteil über die Strecke. Das zerlegt die Bauwerke sukzessive. Also muss saniert bzw. neu gebaut werden.

Mehr Produktivität

Zu den unverzichtbaren Baumaschinen, die im Einsatz sind, gehören auch die von der Dornseiff GmbH aus Burbach an die ARGE-Baufirmen langzeitvermieteten drei JLG-Teleskoparbeitsbühnen 660SJ. Sie arbeiten schneller und die uneingeschränkte Korblast der 660SJ beträgt 230 kg. Die Hubgeschwindigkeiten bei diesen neuen Arbeitsbühnen sind höher und die Möglichkeiten, mehrere Funktionen gleichzeitig auszuführen, wurden erheblich verbessert, so dass die volle Höhe schnell erreicht und so die Produktivität gesteigert wird.

Sicher und mit Elektrik am Korb

Die Qualität von Drahtseilen und Umlenkrollen wurde verbessert, so dass sie nicht nach 8, sondern erst nach 12 Jahren ersetzt werden müssen und bis zu 7000 Betriebsstunden ermöglichen. Die längeren Austauschzyklen senken die Wartungskosten, verlängern die Betriebszeiten und senken die Gesamtbetriebskosten. Angetrieben wird eine JLG 660SJ von einem Deutz-Dieselmotor mit 36,4 kW/49,5 PS. Er treibt auch den Generator an. Dieser liefert 4.000 W mit 230 Volt, die für den Einsatz von Elektrowerkzeugen am Korb genutzt werden können. Die 660SJ ist 6,8 km/h schnell und hat im Allrad-Modus eine Steigfähigkeit von bis zu 45 %. Die JLG-Arbeitsbühne hat zudem einen wirklich beweglichen Arm. Seine horizontale Reichweite beträgt 17,30 m. Der Korb kann bis zu 180° horizontal und bis zu 130° vertikal geschwenkt werden.

Nah am Geschehen

Die Dornseiff Arbeitsbühnen GmbH hat ihren Hauptsitz nah an der A 45 in Burbach. Sie ist Teil der Dornseiff-Gruppe. Etwa 25 Mitarbeiter sind für die Kunden da, natürlich auch mit eigener Werkstatt. Im Arbeitsbühnenbereich stehen den Kunden etwa 200 Maschinen zur Verfügung. Letztes und dieses Jahr wurden 20 JLG-Arbeitsbühnen angeschafft. „Wir schätzen die Robustheit und die technische Ausgereiftheit der JLG-Bühnen“, sagt Christian Bieler, Kundenberater bei Dornseiff. Das sehen auch die Kunden so, die aus der Bauwirtschaft, Industrie, Logistk, aus dem Handwerk und aus anderen Branchen kommen.

Über die Oshkosh Corporation

Die Oshkosh Corporation ist führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung einer großen Reihe von Spezialzugangsmitteln, Nutzfahrzeugen, Feuerwehr- und Rettungswagen, Militärfahrzeugen und Fahrzeugaufbauten. Die Oshkosh Corporation bietet unter den Markennamen Oshkosh®, JLG®, Pierce®, McNeilus®, Jerr-Dan®, Frontline™, CON-E-CO®, London® und IMT® Herstellung, Vertrieb und Serviceleistungen für ihre Produkte. Oshkosh-Produkte werden weltweit von Unternehmen geschätzt, die besonderen Wert auf hohe Qualität, überragende Leistung, ausgezeichnete Zuverlässigkeit und Langlebigkeit legen. Weitere Informationen finden Sie unter www.oshkoshcorporation.com.

Zukunftsorientierte Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die vom Unternehmen als „zukunftsorientierte Aussagen“ in Anlehnung an die im Private Securities Litigation Reform Act der USA von 1995 dargelegte Definition eingestuft werden. Alle Aussagen, die keine historischen Fakten sind, einschließlich und ohne Einschränkung Aussagen bezüglich der zukünftigen finanziellen Situation des Unternehmens, der Geschäftsstrategie und Ziele, veranschlagter Verkaufszahlen, Kosten, Einnahmen, Investitionsaufwand, Verschuldungen, Cashflows, Plänen und Zielsetzungen der Geschäftsleitung für zukünftige Tätigkeiten, sind zukunftsorientierte Aussagen. In dieser Pressemitteilung dienen Wörter wie „könnte“, „wird“, „erwartet“, „beabsichtigt“, „schätzt“, „rechnet mit“, „glaubt“, „sollte“ oder „plant“ oder negative Formen oder Abwandlungen davon und ähnliche Ausdrücke im Allgemeinen zur Kennzeichnung zukunftsorientierter Aussagen. Diese zukunftsorientierten Aussagen stellen keine Garantie zukünftiger Leistungen dar und unterliegen Risiken, Unsicherheiten, Annahmen und anderen Faktoren, auf die das Unternehmen zum Teil keinen Einfluss hat und die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse grundlegend von den in den zukunftsorientierten Aussagen genannten oder implizierten Ergebnissen abweichen. Zu diesen Faktoren gehören die Konjunkturabhängigkeit der Zugangsmittel des Unternehmens, kommerzieller Märkte und von Märkten für Feuerwehr- und Notfallrettungsbedarf, insbesondere in Bezug auf die wirtschaftliche Entwicklung in Amerika und Europa; die Stärke des Wachstums aufstrebender Märkte und die projizierte Annahmerate für Arbeit mit Hubgeräten; die erwartete Höhe und der Zeitpunkt der Beschaffung von Produkten und Dienstleistungen durch das US-Verteidigungsministerium und die entsprechende Finanzierung; Risiken in Bezug auf Einschränkungen von staatlichen Ausgaben vor dem Hintergrund des Drucks auf den US-amerikanischen Verteidigungsetat und einer unsicheren Strategie des US-Verteidigungsministeriums in Bezug auf taktische Radfahrzeuge, einschließlich der Fähigkeit des Unternehmens, die infolge des Auftragssrückgangs im Verteidigungsektor erforderlichen Kostensenkungen erfolgreich zu managen; die Fähigkeit des Unternehmens, einen Fertigungsauftrag im Rahmen des US-amerikanischen Programms Joint Light Tactical Vehicle zu gewinnen; die Fähigkeit des Unternehmens, die Preise zur Erhöhung der Gewinnspanne anzupassen oder höhere Einkaufspreise zu kompensieren; steigende Waren- und Rohstoffkosten, insbesondere im Zuge einer anhaltenden Konjunkturerholung; Risiken in Zusammenhang mit der Konsolidierung und Ausrichtung von Standorten, einschließlich der damit zusammenhängenden Kosten und Abgaben einschließlich nicht erzielter, obwohl geplanter Kosteneinsparungen; die Dauer der globalen Rezession, die zu zusätzlichen Wertminderungsaufwänden für viele immaterielle Anlagen des Unternehmens und/oder zu einer langsameren Erholung der konjunkturabhängigen Geschäftszweige des Unternehmens führen könnte, als auf dem Aktienmarkt erwartet wird; Risiken in Bezug auf die Einbringlichkeit von Forderungen, insbesondere für die Gesellschaften, die mit Unternehmen aus dem Bausektor zusammenarbeiten; die Kosten von Garantiekampagnen mit Bezug auf die Produkte des Unternehmens; Risiken in Bezug auf Produktions- oder Lieferverzögerungen als Folge von Qualitäts- oder Herstellungsproblemen; Risiken in Verbindung mit internationalen Tätigkeiten und Vertrieb, einschließlich Wechselkursschwankungen und die Einhaltung des US-amerikanischen Antikorruptionsgesetzes (United States Foreign Corrupt Practices Act); die Fähigkeit des Unternehmens, die komplexen Gesetze und Bestimmungen einzuhalten, die für für Auftragsnehmer US-amerikanischer Behörden gelten; und Risiken in Bezug auf die Fähigkeit des Unternehmens, erfolgreich gemäß seiner strategischen Roadmap zu handeln und seine langfristigen finanziellen Ziele zu erreichen. Zusätzliche Informationen über diese und andere Faktoren sind den bei der US Securities and Exchange Commission hinterlegten Akten des Unternehmens zu entnehmen. Alle zukunftsorientierten Aussagen gelten nur für den Zeitpunkt dieser Pressemitteilung. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung und erkennt keinerlei Verpflichtung an, die Informationen in dieser Pressemitteilung zu aktualisieren. Investoren sollten bedenken, dass das Unternehmen diese Informationen bis zur nächsten Telefonkonferenz zur Veröffentlichung der Quartalszahlen u. U. nicht aktualisiert, wenn überhaupt.

 

 

JLG Deutschland GmbH

JLG Industries, Inc. ist weltweit führend in der Entwicklung, Herstellung und Vermarktung von Zugangsmitteln. Das umfangreiche Produktportfolio des Unternehmens umfasst führende Marken, wie z. B. JLG®-Hubarbeitsbühnen, JLG- und SkyTrak®-Teleskoplader sowie eine Reihe von ergänzendem Zubehör, das die Vielseitigkeit und Effizienz dieser Produkte weiter erhöht. JLG ist eine Tochtergesellschaft der Oshkosh Corporation [NYSE: OSK]. Weitere Informationen über JLG Industries, Inc., finden Sie unter www.jlg.com.

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