Dritte Marke der Invitel Unternehmensgruppe: SALESkultur

(PresseBox) ( Helmstedt, )
Zum 1. Januar 2016 wurde die SALESkultur GmbH als neues Unternehmen der Invitel Unternehmensgruppe gegründet. Damit werden die zwei bestehenden Marken, Invitel und Simon & Focken, um eine dritte Marke mit explizitem Outbound-Schwerpunkt ergänzt. Das Unternehmen agiert mit drei Niederlassungen an den Standorten Braunschweig, Magdeburg und Leipzig und beschäftigt derzeit 165 Mitarbeiter.

Mit diesem zukunftsweisenden Schritt stellen sich die Service-Dienstleister der Invitel Unternehmensgruppe neu auf. Kernaufgabe der SALESkultur ist, das Thema ‚Sales‘ im Outbound voranzutreiben. Invitel als Branchenspezialist für Energieversorgungsunternehmen, die Wohnungswirtschaft und den öffentlichen Dienst, und Simon & Focken als Serviceprofi im Bereich des Kundenservice für Telekommunikation, Banken und Versicherungen decken weiterhin das gesamte Spektrum des Inbound-Service ab. Aus einem Leistungsmerkmal unter vielen kann sich nun der Outbound auf einem neuen Niveau entfalten und zu einer tragfähigen, belastbaren Säule der Invitel Unternehmensgruppe wachsen.

Die SALESkultur hat durch die Positionierung innerhalb der bestehenden Gruppe einen entscheidenden strategischen Vorteil: Know-how - und Technologie-Transfer konnten nahtlos erfolgen. Wo Outbound bisher nur einen Teil des Leistungsspektrums darstellte, wird er nun zu einem eigenen Geschäftsfeld entwickelt. Um diese Eigenständigkeit zu festigen, wird die SALESkultur zukünftig auch von einem eigenen, noch zu findenden Geschäftsführer geleitet werden.

Langfristig soll diese Chance zur Neupositionierung im Markt dazu genutzt werden, sich über das Schaffen von Mehrwerten, und über die Integration der unternehmenseigenen Philosophie in das hoch kompetitive Feld des Vertriebs von den Mitbewerbern abzuheben. Burkhard Rieck, aktueller Geschäftsführer der SALESkultur GmbH, erläutert: „Erfolgreiche Vertriebsmaßnahmen und andere Outboundprojekte werden immer das Hauptargument bleiben. Für Auftraggeber der SALESkultur wird sich BPO zukünftig dennoch anders anfühlen. Die Spezialisierung erlaubt es, mehr anzubieten, etwa, auftraggeberspezifische Konzepte zu entwerfen, die regelmäßige Evaluierungsmaßnahmen zur ressourcenschonenden Potenzialnutzung vorsehen.“

Im Namen „SALESkultur“ treffen sich bewusst zwei scheinbar schwer zu vereinende Gegensätze. Die Sales-Welt, mit Assoziationen wie offensivem Auftreten, wird verbunden mit der Unternehmenskultur, die die Invitel Unternehmensgruppe ausmacht. Zu dieser gehören Seriosität und Nachhaltigkeit. Die Kultur legt das Niveau fest, auf dem Sales betrieben wird.

 

 
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