PresseBox
Pressemitteilung BoxID: 755655 (IntelliTrend GmbH)
  • IntelliTrend GmbH
  • Otto-Brenner-Str. 119
  • 33607 Bielefeld
  • http://www.intellitrend.de
  • Ansprechpartner
  • Christian Helming
  • +49 (521) 557716-0

"Bielefeld, wir haben ein Problem!"

Netzwerkmonitoring mit Zabbix

(PresseBox) (Bielefeld, ) Die Zahlen sind alarmierend. Jedes zweite Unternehmen ist nicht ausreichend auf IT-Notfälle vorbereitet. Das hat eine im April 2015 veröffentlichte repräsentative Umfrage des BITKOM, Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V., unter 1.047 Unternehmen ergeben. Effizientes Netzwerk-Monitoring kann helfen, eine solche Notfall-Situation erst gar nicht eintreten zu lassen. Die IntelliTrend GmbH aus Bielefeld ist als „Zabbix Certified Partner“ Spezialist in diesem Bereich.  

Es liegt in der Natur des Menschen, dass er sich mit virtuellen Realitäten schwertut. Er braucht das Haptische, will die Dinge anfassen, will sie sehen. Computergehäuse, Bildschirme, Netzwerkkabel: Sie erweisen dem IT-Anwender diesen Dienst. Doch wenn es zu Problemen hinsichtlich der Funktionalität kommt, wenn Software, Netzwerkverbindungen und andere Dienste versagen, bleiben Fehlerquellen oftmals unsichtbar. Nicht zuletzt deswegen, weil ein ausgefallenes System nicht mehr in der Lage ist, eine Fehlermeldung abzusetzen.  

Handeln bevor „das Kind in den Brunnen gefallen ist“  

Soll ein reibungsloser Ablauf der unternehmensweiten IT gewährleistet sein, müssen viele verschiedene Systeme nahtlos und harmonisch ineinander greifen. Um Störungen zu erkennen, bevor sie das System nachhaltig beeinträchtigen, müssen Log-Dateien, Ereignis-Journale, Emails mit Fehlerberichten, applikations- und gerätespezifische Kontrollprogramme und vieles mehr beobachtet, kontrolliert und ausgewertet werden.  

Doch nicht immer bieten die betroffenen Systeme einen direkten Zugang zu solchen Kontrollmöglichkeiten. Die Folge: Der Administrator ist mangels Möglichkeit oder Zeit nicht in der Lage, die entsprechenden Prüfungen durchzuführen. Dann bewahrheitet sich das Bibelzitat „Die Letzten werden die Ersten sein“ auf makabre Weise: Denn meistens ist es der Anwender – das letzte Glied in der Kette –, der den Fehler als erster bemerkt. In vielen Fällen ist „das Kind dann bereits in den Brunnen gefallen“. Nichts geht mehr.  

Jetzt beginnt die hektische Fehlersuche. Der Zugriff auf Messwerte, die zum Zeitpunkt der Fehlermeldung relevant waren, wäre hilfreich. Und dies nicht nur vom direkt betroffenen System, sondern auch von Systemen die in Abhängigkeit stehen. Doch diese Werte sind nicht vorhanden.  

Schnell macht jetzt das Wort vom "Netzwerk-Monitoring" die Runde. Warum wurde nicht frühzeitig ein solches Sicherheitsnetz implementiert, das alle notwendigen Prüfungen automatisiert durchführt? Der Administrator hätte sich auf seine wesentlichen Aufgaben konzentrieren können und wäre informiert worden, sobald ein System signifikante Abweichungen zeigt. „Zu teuer, zu kompliziert, zu aufwändig“, lauten die vorgeschobenen Argumente, die einem solchen Netzwerk-Monitoring im Wege gestanden haben.  

Fehlerquellen in Echtzeit identifizieren  

Dabei liegen die Vorteile eines solchen Netzwerk-Monitorings auf der Hand. Die Stabilität der gesamten IT-Infrastruktur eines Unternehmens wird deutlich verbessert – bei gleichzeitiger Reduzierung der IT-Kosten. Im Störfall werden die Ausfallzeiten durch zielgerichtete Diagnosen maßgeblich verkürzt. Effektive Alarm- und Benachrichtigungssysteme per Email, SMS, Ticketsystem oder via Smartphone-App, können den Administrator in die Situation versetzen, schnell reagieren und Fehler sowie Störquellen in Echtzeit identifizieren zu können. Je nach Größe und Anspruch des Unternehmens sind fast alle denkbaren Monitoring-Optionen realisierbar.  

Wenn ein solches System jetzt auch noch einfach zu implementieren und flexibel zu erweitern wäre, die Daten-Historie kontinuierlich archivierte und darüber hinaus alle relevanten Vorgänge transparent via Grafiken, Maps und Screens visualisieren würde, schlüge das Herz eines jeden Administratoren höher. Doch wünschen sich IT-Verantwortliche hier nicht etwas zu viel des Guten?  

In Sicherheitsfragen gibt es kein „zu viel des Guten“  

Ganz und gar nicht. Denn in Sicherheitsfragen gibt es kein „zu viel des Guten“! Zabbix hat sich all dieser Forderungen bereits 2001 angenommen und sie seither erfolgreich in die Praxis umgesetzt. Zabbix ist ein Open-Source-Programm zur zentralen Netzwerküberwachung, das jederzeit über den Zustand der IT-Landschaft informiert. Es erkennt Fehler, bevor die Anwender in Ihrer Arbeit beeinträchtigt werden und automatisiert die regelmäßige Kontrolle der relevanten Systeme auf Fehlfunktion. Im Falle einer Störung wird die Fehlersuche durch Zugriff auf die historischen Messdaten der direkt oder indirekt betroffenen Systeme beschleunigt.  

Zabbix sammelt periodisch Daten der IT-Infrastruktur – 24 Stunden am Tag – sieben Tage die Woche. Diese Daten werden archiviert und anschließend bewertet. Bei Über- bzw. Unterschreitung bestimmter Schwellenwerte oder anderen individuell definierten Kriterien werden je nach Priorität Aktionen ausgelöst und der Administrator oder Dienstleister benachrichtigt.  

Prioritäten setzen: Zabbix bewertet und entscheidet selbst  

Zabbix erfüllt alle Kriterien an ein professionelles Monitoring, angefangen bei exzellenter Stabilität. Denn ein Netzwerk-Monitoring-System darf selbst nicht abstürzen. Auf dem Wissen basierend, dass zu komplizierte Systeme nicht genutzt werden, überzeugt Zabbix mit einfacher Bedienbarkeit. Zentrale Übersichtsfunktionen visualisieren den IT-Gesamtstatus. Dank flexibler Konfiguration lassen sich Messwerte aus verschiedensten Quellen zentral erfassen, bewerten und konsolidieren.  

Zabbix verfügt darüber hinaus über umfassende Alarmierungs- und Eskalationsfunktionen und ist in der Lage zu entscheiden, welche Priorität ein Fehler hat. Reicht eine E-Mail oder muss es eine SMS sein? Eine defekte Server-Festplatte wiegt schwerer als ein Papierstau im Drucker. Auch die Erfassung und Bewertung von Messwerten abseits gängiger Standards ist über Erweiterungsfunktionen problemlos möglich. Ebenso wie der Aufbau dezentraler Strukturen, wie etwa die Überwachung von Systemen in Zweigstellen oder Filialen. Alle Messdaten werden gespeichert, lassen sich übersichtlich grafisch und auch nummerisch darstellen und bilden damit die Grundlage für eine spätere Auswertung der Verfügbarkeit und Betriebsbereitschaft. Regelmäßige Weiterentwicklung und umfangreicher technischer Support halten das System fit für die Zukunft.  

Maßgeschneidert auf die jeweiligen Bedürfnisse  

Welche Systeme sollen überwacht werden? Welche Sensoren sollen implementiert werden und wie viele sind sinnvoll? Welche Kriterien sollen definiert werden? Wann soll der Administrator informiert werden und auf welche Weise? Um diese Parameter festzulegen, braucht es einen professionellen Partner, der die betreffende IT-Landschaft analysiert, qualifiziert berät und gemeinsam mit dem Unternehmen das passende Monitoring-System für die optimale Ausnutzung aller Vorteile der Netzwerküberwachung entwickelt.  

Die IntelliTrend GmbH aus Bielefeld hat sich zu einem der führenden Spezialisten im Bereich Netzwerk-Monitoring entwickelt und genießt das Privileg, autorisierter „Zabbix Certified Partner“ zu sein. Geschäftsführer Wolfgang Alper beschäftigt sich seit 2003 mit Zabbix und ist heute einer von nur zwei zertifizierten Schulungsleitern im gesamten deutschsprachigen Raum.   Regelmäßig ist er darüber hinaus als Trainer unterwegs. Denn der Zabbix-Pionier aus Bielefeld weiß aus eigener Erfahrung, dass der Leistungsumfang, die Funktionalität, der Komfort und die Zuverlässigkeit von Zabbix von keinem Vergleichsprodukt erreicht werden.  

Breites Spektrum aus Logistik, Industrie, Verwaltung und mehr  

Bereits seit 2011 setzt die IntelliTrend GmbH Zabbix als Monitoring-System ein – sowohl in der Überwachung eigener Systeme, als auch für ein überaus breites Kundenspektrum aus Logistik, Industrie, Verwaltung, Dienstleistung, Gesundheitswesen und dem Bildungsbereich. „Bielefeld, wir haben ein Problem!“, dieser Notruf aufgeregter Kunden erreicht das Unternehmen heute dank Zabbix nur noch selten.  

Dabei sind die Aufgabenstellungen vielfältig und teilweise sehr unterschiedlich. Ob Windows Server oder Arbeitsplätze, Linux Server, Datenbankserver, Router, Switche, Firewalls oder VPN-Gateways, die Erreichbarkeit und Funktionsprüfung von Webseiten und Onlineshops bis hin zu virtuellen Infrastrukturen, USV-Systemen (Unterbrechungsfreie Stromversorgung) und Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren: Die einfache Implementierung und Erweiterbarkeit dieses Überwachungssystems ermöglicht die flexible Konfiguration auf individuelle Bedürfnisse, auch bei Veränderungen der IT-Landschaft.  

Je nach Größe der Unternehmens-IT des Auftraggebers bietet IntelliTrend seinen Kunden unterschiedliche Services an. Von der Zabbix-Einrichtung und Beratung bei Unternehmen mit eigenen IT-Administratoren bis hin zum Full-Service-Angebot und der Kontrolle aus dem „Tower“ in Bielefeld mit umfangreichen Fernwartungsangeboten, haben sich verschiedene Modelle bewährt und kommen zum Einsatz.  

Im Rahmen eines Monitoring-Vertrages stellt IntelliTrend die eigens für diesen Einsatzzweck entwickelte IntelliMON-Box zur Verfügung. Die Box dient als Kommunikationsschnittstelle zwischen der zu überwachenden IT-Infrastruktur und dem Monitoring-Server. Die Übermittlung der abgefragten Informationen erfolgt über eine verschlüsselte Datenverbindung. Auf der-Box kommt dafür ein speziell angepasstes Linux Betriebssystem zum Einsatz. Und das alles zu einem Preis, der diese Dienstleistung auch für kleine und mittlere Unternehmen interessant macht.  

Fazit:  

Netzwerk-Monitoring ist wie eine sinnvolle Versicherung: Gut, wenn man sie nicht braucht. Noch besser, wenn sie einen im Schadensfall schützt. Wie eine Haftpflichtversicherung ist Netzwerk-Monitoring für jedes Unternehmen, dessen Funktionieren von der IT abhängt, eigentlich Pflicht. Und das trifft heute auf die meisten zu. Dabei muss eine solche Lösung weder teuer noch aufwändig sein. Entstehende Kosten werden durch den hohen Nutzen in jedem Fall kompensiert. Zabbix zeigt, dass komplexe Funktionalität, einfache Bedienung und anschauliche Visualisierung durchaus Hand in Hand gehen können.  

IntelliTrend GmbH

IntelliTrend ist zuverlässiger Partner und Spezialist rund um die IT-Infrastruktur von Unternehmen. Vom Firmensitz in Bielefeld aus kümmert sich IntelliTrend um die IT-Landschaft seiner Kunden in ganz Deutschland und Europa. Durch Stabilität und Sicherheit der Unternehmens-IT die Kontrolle über die produktiven Systeme zu behalten - dafür engagiert sich IntelliTrend seit vielen Jahren. Und überzeugt damit einen breiten Kundenstamm aus Industrie, Dienstleistung, Forschung und Verwaltung.
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