Der Intel® Itanium® Prozessor basiert auf einer neuen Mikroarchitektur, verdoppelt die Leistung und erhöht die Fehlertoleranz im Vergleich zur Vorgängergeneration

(PresseBox) ( Feldkirchen, )
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- Der Intel® Itanium® 9500 Prozessor verbessert im Vergleich zum Vorgänger die Verfügbarkeit, Fehlertoleranz und Leistung.

- Eine doppelte Anzahl an Rechenkernen (acht statt vier), eine neue Architektur und neue Funktionen wie die Intel® Instruction Replay Technologie erhöhen gegenüber der vorherigen Generation die Leistung um den Faktor 2,4[1] und die I/O-Geschwindigkeit um 33 Prozent.

- Intel wird die künftigen Generationen Itanium Prozessoren im Rahmen eines modularen Entwicklungs-Modells (Modular Development Model) enger mit der Intel® Xeon® E7 Prozessor Familie verzahnen, beispielsweise mit gemeinsamen Chip-Komponenten oder voller Sockel-Kompatibilität. Dies steigert die Effizienz bei der Itanium-Entwicklung und bietet den Intel-Partnern größere Flexibilität beim Design.

Intel hat heute die neue Intel® Itanium® 9500 Prozessor Serie vorgestellt. Da der neue Prozessor die Leistung im Vergleich zum Vorgänger mehr als verdoppelt, eignet er sich ideal für datenintensive, geschäftskritische Business Analytics-, Datenbank- oder Enterprise Resource Planning (ERP)-Anwendungen. Der Itanium 9500 Prozessor bietet zudem erweiterte Funktionen für mehr Ausfallsicherheit, höhere Verfügbarkeit und bessere Wartung (RAS: Reliability, Availability und Serviceability).

Spitzenleistung und höchste Verfügbarkeit

Der Intel Itanium 9500 Prozessor bietet mit seinen 3,1 Milliarden Transistoren doppelt so viele Kerne (8 statt 4) wie sein Vorgänger, bis zu 54 MB Cache und ermöglicht bis zu 2 TB DIMM-Speichermodule mit geringer Spannung in einer Vier-Sockel-Konfiguration. Die Geschwindigkeit des Prozessors steigt gegenüber dem Vorgänger um 40 Prozent bei niedrigerer Leistungsaufnahme. Die neuen Taktraten reichen von 1,73 GHz und einer Leistungsaufnahme von 130 Watt bis zu 2,53 GHz mit 170 Watt Verbrauch. Weiterhin zeichnet sich die jüngste Itanium Prozessorgeneration durch neue zukunftsweisende Funktionen aus, die dazu beitragen, höchste Verfügbarkeit der Systeme gerade bei geschäftskritischen Anwendungen sicherzustellen. So etwa sorgt die Intel Instruction Replay Technologie dafür, dass fehlgeleitete Befehle erneut geschickt werden und somit automatisch schwerwiegende Fehler vermieden bzw. die Systeme vor Abstürzen und Datenkorruption besser geschützt sind.

Modulares Entwicklungsmodell für größere Flexibilität

Seit 2010 setzt Intel beim Intel Itanium und bei den Intel Xeon Prozessoren auf gemeinsame Plattform-Komponenten wie Chipsätze, Interconnect-Module und Speicher. Mit dieser Strategie profitiert die Intel Xeon Prozessor E7 Familie von den RAS-Funktionen des Intel Itanium Prozessors für höhere Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit; auf der anderen Seite zieht die Effizienz der Massenproduktion in die Itanium-Welt ein. Für die kommende Intel Itanium Familie (Codename "Kittson") setzt Intel bei der Entwicklung der Intel Itanium und Intel Xeon Prozessoren auf ein modulares Entwicklungsmodell (Modular Development Model). Das Modell erweitert die bisherige Strategie der gemeinsamen Plattform-Komponenten um gemeinsame Chip-Elemente und Sockel-Kompatibilität. Dies steigert die Effizienz bei der Entwicklung künftiger Itanium Prozessoren. Zudem können die OEM-Partner eine einheitliche Motherboard-Plattform für beide Architekturen nutzen. Die Intel Itanium Prozessoren finden breite Unterstützung durch Systemhersteller wie Bull*, Hitachi*, HP*, Inspur* und NEC*. Unternehmensanwendungen sind unter anderem von Anbietern wie Oracle, SAP, SAS, Sybase und Temenos erhältlich.

Preise und Verfügbarkeit

Die Intel Itanium 9500 Prozessor Serie ist ab sofort verfügbar. Die Preise reichen von 1.350 US-Dollar bis 4.650 US-Dollar bei der Abnahme in 1.000er-Stückzahlen.

Zusätzliche Informationen finden Sie im Produktdatenblatt.

[1] Die Software und Workloads der Leistungstests sind möglicherweise für die Leistung nur auf Intel-Mikroprozessoren optimiert. Leistungstests wie SYSmark und MobileMark werden mit speziellen Computersystemen, Komponenten, Software, Operationen und Funktionen durchgeführt. Jede Änderung eines dieser Faktoren kann zu unterschiedlichen Ergebnissen führen. Sie sollten weitere Informationen und Performance-Tests für den geplanten Kauf heranziehen, einschließlich der Leistung dieses Produkts, wenn es mit anderen Produkten kombiniert wird.

Konfiguration: Intel Labs testeten einen Intel Itanium Prozessor 9560 im Vergleich mit einem Intel Itanium Prozessor 9350 und erhielten eine um den Faktor 2,44 höhere Leistung. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.intel.com/performance.

Die relative Leistung wird berechnet, indem man einem Benchmark-Ergebnis zunächst einen Basiswert von 1.0 zuweist. Anschließend wird das tatsächliche Benchmark-Ergebnis der Basis-Plattform in die spezifischen Benchmark-Ergebnisse der anderen Plattformen eingeordnet und diesen eine relative Leistungszahl zugeordnet, die mit den berichteten Performance-Verbesserungen korreliert.

Die Leistungstests und Bewertungen wurden unter Verwendung bestimmter Computersysteme oder Komponenten durchgeführt und stellen die ungefähre Leistung von Intel Produkten, die bei diesen Tests beteiligt waren, dar. Unterschiede im Design oder in der Konfiguration der Hardware oder der Software des Systems können die tatsächliche Leistung beeinflussen. Wer vor dem Kauf die Leistungsfähigkeit der Systeme oder Komponenten bewerten möchte, sollte hierzu andere Informationsquellen heranziehen. Weitere Informationen zu Leistungstests und der Leistungsfähigkeit von Intel Produkten finden Sie unter Intel Performance Benchmark Limitations.

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