IWH-Lunchbag-Seminar zur Abschaffung von Bargeld

"Abolishing Cash: An Effective Instrument for Fighting the Shadow Economy, Crime and Terrorism?"

Halle (Saale), (PresseBox) - Das Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) lädt am Don-nerstag, dem 8. Juni 2017 um 13:00 Uhr zu einem Lunchbag-Seminar zum Thema „Abolishing Cash: An Effective Instrument for Fighting the Shadow Economy, Crime and Terrorism?" mit Friedrich Schneider von der Johannes Kepler Universität Linz in den Konferenzsaal des Instituts ein.

Bargeld steht im Verdacht, die Schattenwirtschaft anzuheizen. Und eine Bargeld-obergrenze, so die politische Idee, soll Terrorismus vorbeugen. Ob das wirklich so ist und welche Rolle Bargeld bei Kriminalität und insbesondere bei der Korruption spielt, darüber spricht Friedrich Schneider beim IWH-Lunchbag-Seminar am 8. Juni.

Keynote Speaker:
Professor Friedrich Schneider, Johannes Kepler Universität Linz

Termin:
Donnerstag, 8. Juni 2017, 13:00 bis 15:00 Uhr

Ort:
Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH), Kleine Märkerstraße 8, 06108 Halle (Saale) – Konferenzsaal im Erdgeschoss

Veranstaltungssprache:
Englisch

Programm unter:
http://www.iwh-halle.de/en/about-the-iwh/events/detail/lunchbag-seminar-abolishing-cash-an-effective-instrument-for-fighting-the-shadow-economy-crime-an/

Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung Halle (IWH)

Die Aufgaben des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung Halle (IWH) sind die wirtschaftswissenschaft-liche Forschung und wirtschaftspolitische Beratung auf wissenschaftlicher Basis. Das IWH betreibt evidenzbasierte Forschung durch eine enge Verknüpfung theoretischer und empirischer Methoden. Dabei stehen wirtschaftliche Aufholprozesse und die Rolle des Finanzsystems bei der (Re-)Allokation der Produktionsfaktoren sowie für die Förderung von Produktivität und Innovationen im Mittelpunkt. Das Institut ist unter anderem Mitglied der Projektgruppe Gemeinschaftsdiagnose, die halbjährlich Gutachten zur Lage der Wirtschaft in der Welt und in Deutschland für die Bundesregierung erstellt.

Das IWH ist Mitglied der Leibniz-Gemeinschaft. Die Leibniz-Gemeinschaft verbindet 91 selbstständige Forschungseinrichtungen. Deren Ausrichtung reicht von den Natur-, Ingenieur- und Umweltwissen-schaften über die Wirtschafts-, Sozial- und Raumwissenschaften bis zu den Geisteswissenschaften. Leibniz-Institute bearbeiten gesellschaftlich, ökonomisch und ökologisch relevante Fragestellungen. Aufgrund ihrer gesamtstaatlichen Bedeutung fördern Bund und Länder die Institute der Leibniz-Gemeinschaft gemeinsam. Weitere Informationen unter www.leibniz-gemeinschaft.de.

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