Nachhaltiges Handeln zählt zu den Unternehmensgrundsätzen von innogy

innogy legt ersten eigenen Nachhaltigkeitsbericht vor / Klimaschutz, Umwelt und Mitarbeiter sind wichtige Handlungsfelder

(PresseBox) (Essen, ) Die innogy SE hat nach dem erfolgreichen Börsengang im Oktober 2016 ihren ersten Nachhaltigkeitsbericht gemäß den internationalen Leitlinien der Global Reporting Initiative (GRI) für das Jahr 2016 vorgelegt. Damit macht das Unternehmen deutlich, dass es über die geschäftlichen Aktivitäten hinaus gesellschaftliche Verantwortung übernimmt. Im Zentrum der Aktivitäten von innogy stehen die Kunden. Ebenfalls ganz oben auf der Unternehmensagenda steht die Berücksichtigung von Umwelt- und Nachhaltigkeitskriterien. Denn: Wirtschaftlicher Erfolg und gesellschaftliche Verantwortung gehen Hand in Hand. Nachhaltigkeitskriterien finden daher auch in der Vorstandsvergütung von innogy ihren Niederschlag. Neben ihren Kunden will innogy auch andere Stakeholder wie Mitarbeiter, Investoren, Anwohner der Unternehmensstandorte, Politik, Medien und Gesellschaft transparent über ihr Geschäftsgebahren und ihr gesellschaftliches Engagement informieren und von ihrem Nachhaltigkeits-Anspruch überzeugen.

Peter Terium, Vorstandsvorsitzender der innogy SE, hebt hervor: „innogy steht für eine nachhaltige Energieversorgung, für Transparenz und Verantwortung. Wir wollen ein nachhaltiges Energiesystem schaffen, das die Welt für uns und künftige Generationen lebenswert macht. Das ist ein hoher Anspruch, den wir sehr ernst nehmen. Mit unserer Aufstellung entlang der Geschäftsfelder Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur und Vertrieb sowie einer hochmotivierten Mannschaft bringen wir beste Voraussetzungen hierfür mit. Oder anders gesagt: Nachhaltigkeit ist Teil unserer DNA."

Der Nachhaltigkeitsbericht enthält eine Fülle von Daten und Fakten, die den Anspruch von innogy belegen. So produzierte das Unternehmen 2016 seinen Strom nahezu CO2-frei. In Aktivitäten, die dem Klima- und Umweltschutz dienen, hat innogy 2016 insgesamt über 965 Mio. Euro investiert. Die Gesundheitsquote der Belegschaft lag im Berichtsjahr bei annähernd 96 Prozent. Mit mobilen und flexiblen Arbeitsmodellen wurde die Vereinbarkeit von Familie und Beruf weiter verbessert. Dies sind nur einige Beispiele, die die wichtigsten Handlungsfelder in Sachen Nachhaltigkeit adressieren.

innogy versteht sich als wichtiger und integraler Teil der Gesellschaft. Deshalb hat das Unternehmen 2016 das soziale, ökologische und kulturelle Engagement von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auf freiwilliger Basis auch finanziell unterstützt. Im Rahmen der Flüchtlingshilfe wurde 70 Menschen eine Praktikums- oder Hospitationsstelle angeboten.

Die zahlreichen Aktivitäten für nachhaltige Maßnahmen sind im Nachhaltigkeitsbericht entsprechend den Unternehmensbereichen Erneuerbare Energien, Netz & Infrastruktur sowie Vertrieb erläutert. innogy’s Strategie zahlt konsequent auf die Megatrends Dekarbonisierung, Dezentralisierung und Digitalisierung ein, von denen auch ihre Stakeholder nachhaltig profitieren.

Beispielsweise wurden im Berichtsjahr etwa 8.500 Erneuerbare Energien-Anlagen im Eigentum Dritter an die Verteilnetze des innogy-Konzerns in Deutschland neu angeschlossen, so dass deren Gesamtzahl auf rund 325.000 Anlagen gestiegen ist. Mit innogy‘s Produkten und Dienstleistungen werden die Kunden unter anderem dabei unterstützt, einen Beitrag für die Energiewende zu leisten, Energie effizienter einzsetzen.

Im Nachhaltigkeitsbericht erläutert innogy ausführlich, dass die Unternehmensgruppe Antworten auf das sich wandelnde ökologische Bewusstsein in der Gesellschaft gibt. Denn die Zukunft gehört einer nachhaltigen, regenerativen Energieversorgung als Voraussetzung für das Gelingen der Energiewende.

Der gesamte Bericht kann auf der Internetseite der innogy SE unter www.innogy.com/nachhaltigkeitsbericht heruntergeladen werden.

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