Amerikanische Pflanzenschutzdienste auf Inspektionsreise in Europa: Mit Inka-Paletten sind USA-Exporte kein Problem

(PresseBox) ( Siegertsbrunn, München, )
Mit einer Inspektionsreise in mehrere europäische Staaten, darunter auch Deutschland, will der amerikanische Pflanzenschutz im September Verstößen gegen die ISPM 15 in der Holzpackmittelbranche nachgehen. Wer auf Inka-Paletten setzt, kann Probleme beim Export in die USA zuverlässig vermeiden: Paletten aus Pressholz sind ISPM-15-konform und werden vom amerikanischen Pflanzenschutz explizit als Alternative zu Vollholzpaletten empfohlen.

Wie der Verband Holzpackmittel, Paletten, Exportverpackung e.V. (HPE) in einem Rundschreiben an seine Mitglieder mitteilt, wird eine amerikanische Delegation im September neben Deutschland unter anderem auch Unternehmen in Polen und der Tschechischen Republik besuchen, die in der Vergangenheit durch Verstöße gegen den internationalen ISPM 15-Standard beim Import in die USA aufgefallen sind. Der Besuch der Delegation in Deutschland erfolgt in Abstimmung mit dem Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft und deutschen Pflanzenschutzdiensten.

Die ISPM 15 wird von der überwiegenden Zahl der Länder weltweit angewandt, um die Einschleppung von Holzschädlingen beim Import zu verhindern. Holzpackmittel wie Paletten müssen gemäß ISPM 15 vor dem Export hitzebehandelt oder begast und mit einer IPPC-Markierung versehen werden. Pressholzpackmittel wie die Inka-Palette sind davon allerdings ausgenommen. Sie werden aus Holzspänen in Form gepresst und bieten Holzschädlingen keine Möglichkeit, sich einzunisten. Auf der Website des Animal and Plant Health Inspection Service (APHIS), der in den USA für die Umsetzung der ISPM 15 zuständig ist, führt „Plywood or press board“, also Pressholz, seit 2016 die Liste der anerkannten und empfohlenen Alternativen an.

„Unsere Paletten sind im Export sehr beliebt, weil sie gemäß ISPM 15 keinerlei Vorbehandlung oder Markierung benötigen und man diese formgepressten Paletten sehr platzsparend bevorraten kann“, sagt Andreas Heinrich, Produktmanager bei der Inka Paletten GmbH. Exporteure, die auf die Inka-Palette setzen, sparen also Zeit und Geld – und das doppelt: Da Verstöße gegen die ISPM 15 mit Inka-Paletten praktisch ausgeschlossen sind, werden auch zeitaufwendige Inspektionsbesuche wie die für September angekündigten unwahrscheinlicher.
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