Erlebnis Innovation: InnoTruck des BMBF bietet am Hafen Tangermünde Technikwelten zum Anfassen und Mitmachen

(PresseBox) ( Heroldsberg, )
Auf Einladung der Agentur für Arbeit Stendal und der Stadt Tangermünde wird die Initiative InnoTruck des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) vom 15. bis 17. August Halt auf dem Hafenparkplatz in Tangermünde machen. In der interaktiven Ausstellung können angemeldete Klassen der örtlichen Schulen an multimedialen Führungen teilnehmen, praxisnah experimentieren und mit den begleitenden Wissenschaftlern über Perspektiven in Technik-Berufen ins Gespräch kommen. Während der „Offenen Tür“ sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Eltern sowie umliegende Schulen eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Tangermünde – Moderne Technologien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber nicht nur die Technik verändert das Zusammenleben innerhalb der Gesellschaft, auch die Menschen können mit Technik die Welt verändern. Deshalb informiert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit dem InnoTruck über die Innovationen unserer Zeit und macht diese erlebbar. So soll das Wissen über wichtige Zukunftsaufgaben vermittelt und das Interesse geweckt werden, selbst zum „Innovator“ zu werden.

Welchen Zukunftsaufgaben besondere Bedeutung zukommt und welche Chancen, aber auch Risiken mit der Erforschung wichtiger Schlüsseltechnologien verbunden sind, zeigt die Initiative InnoTruck von Mittwoch bis Freitag, 15. bis 17. August 2018, beim Tourstopp auf dem Parkplatz des Hafens Tangermünde.

„Auf dem Weg in die Arbeitswelt 4.0 zeigt der InnoTruck allen interessierten Bürgerinnen und Bürgern, wie neue Technologien in Zukunft die Arbeit und andere Lebensbereiche verändern werden. Wir freuen uns, vor allem neugierige Mädchen und junge Frauen, die Lust auf Forschen und Entdecken haben, mit diesem Angebot rund um das Thema Zukunftstechnologien zu begeistern“, erklärt Torsten Narr, Chef der Agentur für Arbeit, die Intention zur Einladung des InnoTrucks. „Denn das Potenzial der gut ausgebildeten jungen Frauen in MINT-Berufen wird bei weitem nicht ausgeschöpft und junge Frauen sind in diesen Feldern deutlich unterrepräsentiert“, ergänzt er weiter.

 Offene Tür: Wissen zum Mitnehmen

Während der „Offenen Tür“ hat die mobile Ausstellung für alle Bürgerinnen und Bürger geöffnet. Im Rahmen individueller oder digital geführter Ausstellungsrundgänge und im Gespräch mit den wissenschaftlichen Begleitern Dr. Eva Zolnhofer und Dr. René Nowak erfahren Besucherinnen und Besucher, was sich hinter dem Leitbild eines innovativen Deutschlands verbirgt. Die Termine für die „Offene Tür“ sind:


Mittwoch, 15.08., 15.00 bis 16.00 Uhr
Donnerstag, 16.08., 15.45 bis 17.30 Uhr
Freitag, 17.08., 14.00 bis 15.30 Uhr


Moderne Ausstellung für innovative Themen

Auf zwei Stockwerken und rund 100 qm Ausstellungsfläche bietet sich eine spannende und multimediale Entdeckungsreise von der Forschung über die Technologie und die Anwendung bis hin zu Berufsbildern und Mitmachangeboten. Dank moderner Präsentationstechniken wie Virtual- und Augmented-Reality-Anwendungen lautet die Devise nicht nur Anschauen, sondern auch Anfassen und Ausprobieren. So zeigt ein kollaborativer Roboter, wie die Zusammenarbeit von Mensch und Maschine in Zukunft aussehen könnte, während ein Rasterelektronenmikroskop Einblicke in kleinste Materialstrukturen gibt.

Ein Highlight ist zudem die Sonderausstellung im Obergeschoss des mobilen „Innovationsbotschafters“. Im Rahmen des Wissenschaftsjahres 2018 wird hier deutlich, wie die Arbeitswelten der Zukunft aussehen werden und wie die betroffenen Menschen diesen Wandel selbst gestalten können.

Innovationen anschauen, anfassen und ausprobieren

Die Schülerinnen und Schüler der umliegenden Schulen in Tangermünde lernen am Beispiel von mehr als 80 überwiegend interaktiv gestalteten Exponaten, an welchen technischen Lösungen in Deutschland aktuell geforscht wird und wozu diese Entwicklungen dienen sollen. Dabei erfahren sie auch, worauf es in technischen Berufen ankommt und wie Ingenieure oder Forscher denken.

Wie man die Nanotechnologie nutzen kann, um Energie nach dem Vorbild der Pflanzen zu gewinnen, lernen die Jugendlichen beim Bau einer sogenannten „Grätzelzelle“. Einen Blick in die Zukunft der Elektromobilität werfen die Nachwuchsforscher und -forscherinnen bei einem Workshop zum Bau eines Brennstoffzellenautos. Und wieso eine Redox-Flow-Zelle das Potenzial besitzt, Elektroautos alltagstauglicher zu machen, erfahren die Schülerinnen und Schüler bei einem weiteren spannenden Praktikum.
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