Szenarien für die Gigabit-Gesellschaft: "Open Everything", "Alles in Echtzeit" und "Vernetzte Mobilität" - Wie die Digitalisierung die Zukunft verändert

Initiative D21 und Fraunhofer ISI laden ein zum Paneltalk am 14. Mai 2013, 19:00 bis 23:00 Uhr, Landesvertretung Rheinland-Pfalz, In den Ministergärten 6, 10117 Berlin

(PresseBox) ( Berlin, )
Nach der Informationsgesellschaft kommt die Gigabitgesellschaft. In Zukunft werden noch größere Datenmengen in noch kürzerer Zeit übertragen und automatisch erzeugte Informationen aus unterschiedlichen Quellen intelligent miteinander vernetzt. Smarte Geräte werden die jeweils relevanten Informationen in Echtzeit verarbeiten und bedarfsgerecht kombinieren. Aber wie werden sich die komplexen Innovationen auf unser tägliches Leben auswirken? Wie werden wir leben in der Gigabit-Gesellschaft?

Um diese Fragen zu klären, hat das Fraunhofer ISI Anwendungsszenarien entwickelt, die zeigen, welche konkreten Veränderungen auf uns zukommen und welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich die positiven Potenziale der Netzinnovationen entfalten können. Die drei zentralen Szenarien sind "Open Everything", "Alles in Echtzeit" und "Vernetzte Mobilität". Die Ergebnisse der Untersuchung wollen wir Ihnen vorstellen und mit Ihnen im Rahmen eines Paneltalks diskutieren.

Weitere Informationen und Anmeldung unter www.initiatived21.de/veranstaltungen/szenarien-fur-die-gigabitgesellschaft

Fraunhofer Institut für System- und Innovationsforschung ISI

Das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung ISI analysiert die Rahmenbedingungen von Innovationen. Wir erforschen die kurz- und langfristigen Entwicklungen von Innovationsprozessen und die gesellschaftlichen Auswirkungen neuer Technologien und Dienstleistungen. Auf dieser Grundlage stellen wir unseren Auftraggebern aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft Handlungsempfehlungen und Perspektiven für wichtige Entscheidungen zur Verfügung. Unsere Expertise liegt in der breiten wissenschaftlichen Kompetenz sowie einem interdisziplinären und systemischen Forschungsansatz.

Programm entnehmen Sie bitte der Anlage.
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