Große Zustimmung bei init-Hauptversammlung in Karlsruhe: Kontinuität bei Dividende und Wachstumsstrategie

(PresseBox) ( Karlsruhe, )
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- Ausschüttung erneut bei 0,80 Euro pro Aktie
- Aktionäre wählen neues Aufsichtsratsmitglied
- Systemspezialist für Verkehrstelematik vor elftem Wachstumsjahr in Folge
- Auftragsreichweite derzeit eineinhalb Jahre

Die init innovation in traffic systems AG (ISIN DE 0005759807) setzt weiter auf Kontinuität bei Ausschüttungspolitik und Wachstumsstrategie. Bei der Hauptversammlung in Karlsruhe stimmten die anwesenden Aktionäre für eine unveränderte Dividende von 0,80 Euro pro Aktie. Beifall und große Zustimmung gab es auch für den Kurs des Vorstands, der das international führende Systemhaus für Verkehrstelematik und elektronische Zahlungssysteme auf das elfte Wachstumsjahr in Folge zusteuert. CEO Dr. Gottfried Greschner und seine Vorstandskollegen wurden mit 98,163 Prozent der Stimmen entlastet.

99,998 Prozent des anwesenden Aktienbesitzes stimmten für den Gewinnverwendungsvorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat. Demnach werden vom Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2013 (19.374.145,81 Euro) 8.021.137,60 Euro an die Aktionäre ausgeschüttet, der übrige Teil wird auf neue Rechnung vorgetragen.

Nach 13 erfolgreichen Jahren: Prof. Dr. Girnau scheidet als Aufsichtsratsvorsitzender aus

Letztmals leitete der langjährige Aufsichtsratsvorsitzende Prof. Dr. Günter Girnau die Aktionärsversammlung. Nach dreizehn für init und ihre Aktionäre insgesamt sehr erfolgreichen Jahren scheidet er auf eigenen Wunsch zum 30. Juni 2014 aus diesem Amt aus. "Es freut mich persönlich sehr, dass sich die Gesellschaft in dieser Zeit enorm entwickelt hat und für ihre Aktionärinnen und Aktionäre gerade in den letzten Jahren sehr erfreuliche Ergebnisse erzielen konnte. Aus einem mittelständischen Unternehmen, das 2001 unter widrigen Umständen den Börsengang wagte, ist heute ein Global Player geworden, der seinen Markt prägt und vorantreibt. Ich bin stolz darauf, zusammen mit meinen Kollegen vom Aufsichtsrat Anteil an dieser Entwicklung zu haben. Ich danke dem Vorstand, dem Management und vor allem den Mitarbeitern für eine außergewöhnlich erfolgreiche Arbeit während dieser Zeit und wünsche ihnen, dem neuen Aufsichtsrat sowie den Aktionärinnen und Aktionären eine ebenso erfolgreiche Zukunft", verabschiedete sich Girnau von den Aktionären.

Ulrich Sieg neu im Aufsichtsrat

Neu in den Aufsichtsrat gewählt wurde mit 99,997 Prozent der abgegebenen Stimmen Dipl. Ing. Ulrich Sieg, der bis zum 30. Juni 2014 noch dem Vorstand der Hamburger Hochbahn AG angehört. Er wird sein Amt als Aufsichtsrat der init innovation in traffic systems AG am 1. Juli 2014 antreten. Den Aufsichtsratsvorsitz soll künftig Hans-Joachim Rühlig übernehmen, der dem Aufsichtsrat der init innovation in traffic systems AG bereits seit Mai 2011 als stellvertretender Vorsitzender angehört.

Auch einer der langjährigen technischen Vorstände der init, Wolfgang Degen, nahm in dieser Funktion letztmals an der Hauptversammlung teil. Degen scheidet ebenfalls mit Ablauf des 30. Juni 2014 auf eigenen Wunsch aus dem Vorstand aus, bleibt jedoch bis 31. März 2016 noch als Geschäftsführer der INIT GmbH beratend tätig. Seine Aufgaben auf Vorstandsebene nimmt künftig der Vorstandsvorsitzende Dr. Gottfried Greschner wahr.

Greschner hatte in seinem Bericht und Ausblick die Aktionäre auf ein weiteres Wachstumsjahr eingestimmt. Mit einem Auftragseingang von über 29 Mio. Euro im ersten Quartal habe init bereits ein Gutteil der für 2014 eingeplanten neuen Aufträge (105 Mio. Euro) unter Dach und Fach. Greschner machte aber auch deutlich, dass sich die Unwägbarkeiten für die Weltwirtschaft insgesamt wie auch für das Geschäft der init in den vergangenen Wochen erhöht hätten.

In seiner Prognose für den Konzernjahresumsatz gab der Vorstand deshalb einen Zielkorridor von 103 Mio. bis 107 Mio. Euro an. Das operative Ergebnis (EBIT) werde demnach zwischen 17 Mio. und 19 Mio. Euro liegen. "Chancen für ein weiteres Wachstum in den nächsten Jahren sehen wir insbesondere im bestehenden Nachholbedarf bei neuen Technologien im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) sowie im asiatischen Raum", so Greschner.
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