Wie harmonische Systeme entstehen

Visionen, Strategien, Methoden der Zukunftsgestaltung in Unternehmen am 28. Oktober 2010 ab 13:30 Uhr im Zolllager Hamburg

(PresseBox) ( Ulm, )
Nach dem beachtlichen Erfolg des neuen Veranstaltungsformats im Vorjahr, lädt die Ingenics AG nun zum "2. Hamburger Dialog" ein.

Wer von seinen Mitarbeitern eine überdurchschnittliche Produktivität erwartet, muss zunehmend mehr bieten, als "nur" beste Strukturen mit schlanken Prozessen. Welche Faktoren sind es aber, die zu hoher Leistungsbereitschaft und besonders großem Leistungsvermögen motivieren? Was bedeutet es, den Menschen als Akteur ernst zu nehmen? Und wie werden aus hoch qualifizierten Mitarbeitern dynamische Teams? - Der "2. Hamburger Dialog" wird diesen Fragen auf den Grund gehen sowie Denkanstöße und konkrete Lösungsansätze bieten.

Das Thema "Visionen, Strategien, Methoden der Zukunftsgestaltung in Unternehmen" macht deutlich, dass die Gäste weit mehr erwartet, als ein geruhsamer Nachmittag. "Wir bieten eine Veranstaltung mit Mehrwert", kündigt Andreas Hoberg, Leiter der Ingenics-Niederlassung Hamburg und Gastgeber des Hamburger Dialogs, an. "Jeder Teilnehmer wird etwas mitnehmen, was er ohne weiteres in seinem Unternehmen Gewinn bringend umsetzen kann."

Für den Mehrwert werden, neben Ingenics-Vorstand Jörg Herkommer, der "Ganzheitliche Management-Konzepte, die wirken" vorstellen wird, zwei prominente Redner sorgen, deren Vorträge nachhaltige Denkanstöße geben und Gelegenheit zur Auseinandersetzung bieten.

Der Segler und Gewinner des XXXI. Americas Cup, Dominik Neidhart, berichtet davon, wie es ihm gelang, mit dem Team Alinghi den Pokal erstmals nach Europa zu holen. Bei diesem Extremsport hängt der Erfolg ("Es gibt nur einen Gewinner") von der Leistung und Zuverlässigkeit jedes einzelnen Teammitglieds ab. Neidhardts Vortrag analysiert entscheidende Erfolgsfaktoren und zeigt, wie solche Höchstleistungen auch in der Wirtschaft erreicht werden, indem man Visionen entwickelt, Herausforderungen annimmt und mit Disziplin und Mut zum Spitzenerfolg kommt. Motto: "Go hard or go home".

Nur auf den ersten Blick klingt das Thema des zweiten Gastreferenten wie die Antithese zum Vortrag des Weltklasseseglers. "Kleine Schwächen hat fast jeder", meint der Wissenschaftsjournalist Dr. Jörg Zittlau und erklärt, "Warum Weiterentwicklung manchmal auch mit Fehlern funktioniert". Humorvoll und wissenschaftlich präzise macht Zittlau deutlich, warum die Evolution nicht immer geradlinig verlaufen kann und sich vermeintliche Fehlentwicklungen auf längere Sicht als sinnvolle "Change-Strategien" erweisen können.

Alle Beiträge stützen die Erkenntnis, dass es eine zentrale Aufgabe eines jeden Managements ist, den Faktor Mensch in den Mittelpunkt zu stellen und Veränderungen als Herausforderung zu begreifen. "Für jede Change-Strategie gilt, dass es die Menschen sind, die sie leben und das System voranbringen müssen, die Aufgabe des Managements ist es, die Veränderungsprozesse so zu lenken, dass die Mitarbeiter die Notwendigkeit des Wandels erkennen und ihn wollen", so Jörg Herkommer. In diesem Sinne werden natürlich auch die Projekte in der Verantwortung der Hamburger Ingenics-Niederlassung umgesetzt.

Ein wenig abseits vom Tagesgeschäft, dennoch hautnah an den Themen, die Wirtschaft und Gesellschaft bewegen, bietet der Hamburger Dialog Gelegenheit zum Nachdenken und Diskutieren, aber auch unmittelbar umsetzbare Anregungen. Beim gemeinsamen Abendessen wird es reichlich Gelegenheit zur Vertiefung geben.
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