Europaweite Ausschreibung gewonnen

Kommunaler IT-Dienstleister ekom21 setzt auf INFOMA® Analyse- und Steuerungssystem (BI)

(PresseBox) ( Ulm, )
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- Deutschlandweit erster BI-Abschluss in dieser Größe und Komplexität

- Kunden der ekom21 können die Lösung als SaaS betreiben

- Schneller Start durch fertige standardisierte Anwendungen

- Finanzen als erstes Handlungsfeld im Einsatz

Der kommunale IT-Dienstleister ekom21 setzt beim Thema Business Intelligence auf das vollständig integrierte newsystem® kommunal Analyse- und Steuerungssystem (BI) auf Basis von Cognos8. Das ist das Ergebnis einer europaweiten Ausschreibung, die die Ulmer INFOMA® Software Consulting GmbH für sich entschieden hat. Danach erhält die ekom21 GmbH neben den Anwendungen für die zunächst genutzten Handlungsfelder Finanzen und Bildung auch die entsprechende Softwaretechnologie von INFOMA® sowie Schulungs- und Knowhow-Unterstützung. Den Kunden der ekom21 steht damit die Möglichkeit zur Verfügung, BI-Anwendungen - ähnlich wie beim Finanzwesen - im ekom21-Rechenzentrum betreiben zu lassen. Die schlüsselfertigen Auswertungen liefern den Anwendern auf Tastendruck wichtige Informationen für eine optimale strategische Steuerung. Bei der Entwicklung des Verfahrens nutzte INFOMA® auch die langjährige Kompetenz des zur Unternehmensgruppe gehörenden BI-Spezialisten STAS GmbH. Mit der Vertragsunterzeichnung setzten INFOMA®-Geschäftsführer Eberhard Macziol sowie Bertram Huke und Ulrich Künkel, Geschäftsführer des langjährigen und größten INFOMA®partnergroup-Mitglieds ekom21, einen bisher in dieser Größenordnung und Komplexität in Deutschland einmaligen kommunalen BI-Abschluss in Kraft.

Die ersten Implementierungen bei Kunden sind bereits ab kommenden Oktober vorgesehen. Diese schnelle Startmöglichkeit mit einer fertigen Lösung war für die ekom21 eines der ausschlaggebenden Kriterien der Entscheidung. Bei der Entwicklung des Verfahrens konnte INFOMA® auf die Kompetenz und das Knowhow der zur Unternehmensgruppe gehörenden STAS GmbH zugreifen, die sich mit ihrer BI-Mittelstandslösung STAS CONTROL im bundesdeutschen Markt hervorragend etabliert hat. Aber auch die Technologien und das Knowhow des Partners IBM - insbesondere im Hinblick auf die RZ-Fähigkeiten - waren von großer Bedeutung.

Mit dem newsystem® kommunal Analyse- und Steuerungssystem (BI) stellen die Ulmer nun ein Verfahren zur systematischen Sammlung, Auswertung und Darstellung von unterschiedlichsten Daten zur Verfügung, das die Nutzer im operativen Verwaltungshandeln und der politischen Entscheidungsfindung unterstützt. Durch die Strukturierung in verschiedene Handlungsfelder der kommunalen Aufgabenerfüllung bietet INFOMA® damit weit mehr als ein normales Berichts- beziehungsweise Reportwerkzeug.

Bei der ekom21 kommt im ersten Schritt das Handlungsfeld Finanzen zum Einsatz. Das ermöglicht den Anwenderkommunen, die vorhandenen Ressourcen sofort optimal zu verwalten und zu verteilen. Weitere Handlungsfelder, wie beispielsweise Einnahmen, Kosten-/Leistungsrechnung, Liegenschafts- und Gebäudemanagement und Bildung, sind künftig optional verfügbar. Darüber hinaus plant die ekom21, im Rahmen des Kontrakts gemeinsam mit INFOMA® eigene Handlungsfelder zu entwickeln, zum Beispiel für die öffentliche Sicherheit und Ordnung, Straßenverkehrsbehörden, Demografie und ein integriertes Modul zur strategischen Planung.

Überzeugt hatte die ekom21 in der sehr intensiven Auswahlphase mit u.a. Präsentationsworkshops und Proofofconcepts-Wochen zudem das schlüssige Konzept sowie die technologische und inhaltliche Kompetenz seitens INFOMA® und IBM. Vor allem das nachgewiesene Knowhow für die geforderte Erstellung eines integrierten kommunalen Data Warehouses und nicht zuletzt die kommunale Fachkompetenz waren neben dem Preis ein wesentlicher Entscheidungsfaktor.

Für Eberhard Macziol ist mit der Vertragsunterzeichnung ein Projekt gestartet, das seiner Ansicht nach in der Größenordnung und Komplexität im Themenbereich kommunales Business Intelligence bislang einmalig ist: "Dass wir mit unserem Verfahren einen so starken IT-Dienstleister wie die ekom21, die mehr als 30.000 Anwender aus rund 550 Verwaltungen betreut, überzeugen konnten, ist eine deutliche Bestätigung unserer Kompetenz. Die im Herbst vorgesehenen Implementierungen sind aber nur der erste Schritt. Festgelegt ist bereits, dass wir den Bereich strategische Planung gemeinschaftlich entwickeln werden, um den Kunden neben den zahlreichen Möglichkeiten in unserem Finanzwesen beim Haushalt noch sehr viel leistungsfähigere Waswärewenn-Analysen bieten zu können. Hier wird es dann sowohl eine ekom21interne als auch eine Kundenplanungsvariante geben. Wir freuen uns schon jetzt auf eine fruchtbare Zusammenarbeit."

"Unsere Überlegungen bezüglich BI haben zum Ziel, den Kommunalverwaltungen ein Werkzeug an die Hand zu geben, das Daten nicht nur sammelt und auswertet, sondern auch intelligent analysiert. Wir wollen damit ein zentrales Datenmanagement schaffen und im Endausbau einen 360°-Blick auf die gesamte Verwaltung ermöglichen", so Ulrich Künkel, Geschäftsführer der ekom21. "BI ist bei der ekom21 Chefsache", wie Bertram Huke, Geschäftsführer ergänzt: "Da wir wissen, dass ein dauerhafter Erfolg von Analyse-, Steuerungs- und Planungssystemen entscheidend von der Organisation eines gesamtheitlichen Ansatzes abhängt, haben wir das Thema aufgegriffen, um eine fachlich, organisatorisch, technisch und rechtlich abgestimmte Strategie sicherzustellen."

ekom21 steht für das größte kommunale IT-Dienstleistungsunternehmen in Hessen und für stetig weiterentwickelte Erfahrung seit 1970. Hervorgegangen aus den Kommunalen Gebietsrechenzentren bietet die ekom21 für öffentliche Verwaltungen ein umfangreiches Produkt- und Dienstleistungsportfolio an. Dazu gehören:

· Bereitstellung von informationstechnischen Anlagen und Lösungen,
· Entwicklung, Wartung und Vertrieb von Informationstechnologien,
· Betriebliche Abwicklung von Verfahren der Informations- und Kommunikationstechnik (IuK),
· Consulting, Schulung, Beratung und Dienstleistungen aller Art auf dem IuK-Sektor.

Die ekom21 betreut über 30.000 Anwender aus 550 Verwaltungen. Hauptklientel sind Landkreise, Städte, Gemeinden, kommunale Eigenbetriebe, Zweckverbände, Anstalten, Krankenhäuser, Heime und andere öffentliche Einrichtungen.
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