Gemeinsames "Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt": Die zweigeteilte Interessenvertretung ist Geschichte

(PresseBox) ( Halle, )
Die sachsen-anhaltische Ernährungswirtschaft bündelt ihre Interessenvertretung, um sich für investitionsfreundliche Rahmenbedingungen einzusetzen: Die beiden bisher im Norden und Süden des Landes getrennt voneinander bestehenden Unternehmensbündnisse schaffen eine gemeinsame Struktur: das neue „Netzwerk Ernährungswirtschaft Sachsen-Anhalt“. Das haben die Mitglieder jetzt auf einer Sitzung in Weißenfels beschlossen. Zum Vorsitzenden des Sprecherrats bestimmten sie Dr. Michael Heinemann, der diese Funktion bislang schon im bisherigen „Netzwerk Ernährungsgewerbe Sachsen-Anhalt Süd“ innehatte. Die Weißenfelser Geschäftsstelle der Industrie- und Handelskammer Halle-Dessau (IHK) kümmert sich um die Organisation, in Magdeburg wird ein Kontaktbüro eröffnet.

Die Lebensmittelindustrie ist mit einem Jahresumsatz von aktuell 7,3 Milliarden Euro neben der Chemie die umsatzstärkste Wirtschaftsbranche in Sachsen-Anhalt. Der regionale Schwerpunkt liegt dabei im Süden. „Wir haben uns auf die Fahnen geschrieben, unsere Wettbewerbsfähigkeit durch mehr Innovationen auszubauen“, erklärt Heinemann. Der geschäftsführende Gesellschafter der Weißenfelser Handelsgesellschaft mbh (WHG) kündigt an, dass das Netzwerk dazu verstärkt mit der Wissenschaft kooperieren werde. Frank Kwapulinski, einer von drei stellvertretenden Vorsitzenden im Sprecherrat, ergänzt: „Zugleich wollen wir nun gemeinsam die Voraussetzungen schaffen, das Personal in der Branche gezielt dafür aus- und weiterzubilden.“ Der Geschäftsführer der Abtshof Magdeburg GmbH war bislang Vorstandsvorsitzender des Netzwerks Ernährungswirtschaft im Norden. Das neue Netzwerk ist offen für weitere Unternehmen der Branche.
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