Ausstellung zum Designpreis Halle 2007: Fast 19.000 Menschen kamen ins Umspannwerk

(PresseBox) ( Halle, )
18.964 Besucher haben sich die Ausstellung zum Designpreis Halle 2007 (dph), die vom 17. November bis 2. Dezember im Umspannwerk am Hallmarkt in Halle (Saale) gezeigt wurde, angeschaut. "Dieser Zuspruch übertrifft unsere Erwartungen und ist einfach großartig! Das Thema ‚Strom’, das ehemalige Umspannwerk am Hallmarkt als Ausstellungsort und die darin befindliche Ausstellungs-architektur mit den Exponaten ergaben eine höchst spannende und informative Mischung. Der immense Zuschauerandrang und das Presseecho haben gezeigt, dass das Konzept aufgegangen ist und die Neugierde sehr groß war. Es ist zu hoffen, dass durch den ‚Designpreis Halle 2007’, dieser Ort zukünftig wiederbelebt wird und nicht wieder in Vergessenheit gerät", so Ausstellungskurator Prof. Vincenz Warnke.

Neben der 16 Exponate umfassenden Sammlung rund um das Wettbewerbsthema "Strom" wurde auch die Sonderausstellung "stromabwärts" zum Architekten des Umspannwerkes, Wilhelm Jost, gezeigt. Jost wirkte von 1912 bis 1939 als Stadtbaurat in Halle und ist für deren bauliche Entwicklung von herausragender Bedeutung.

Das heute im Besitz der EVH GmbH befindliche und vom Kurator selbst als Ausstellungsort auserkorene Umspannwerk erwies sich als zusätzlicher Besuchermagnet: "Toller Raum, der endlich mal genutzt wird. Solche Projekte sollten öfter stattfinden. Die Ausstellung ist eine tolle Verbindung von hallescher Geschichte und Neuem. Danke für den Mut", lautet einer von 34 Einträgen im Gästebuch der Ausstellung.

Der mit insgesamt 5.000 Euro dotierte Designpreis Halle 2007 ist eine Initiative des Industrie-Clubs Mitteldeutschland zu Halle, der hiesigen Wirtschaft, der Stadt Halle und der Burg Giebichenstein Hochschule für Kunst und Design Halle und war am 16. November an drei Preisträger verliehen worden. Nach den Planungen der Initiatoren soll der nächste Designpreis Halle im Frühjahr des Jahres 2009 ausgeschrieben werden. Preisverleihung und Ausstellung sollen dann um einen Kongress mit internationalem Fachpublikum ergänzt werden.
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