Bundesprogramm gestartet: Förderung von E-Tankstellen möglich

(PresseBox) ( Cottbus, )
Seit dem 1. März können erstmals Förderanträge für die Errichtung von Normal- und Schnellladepunkten für Elektrofahrzeuge sowie für den Netzanschluss je Standort eingereicht werden. Anträge können bis zum 28. April 2017 gestellt werden. Antragsberechtigt sind sowohl natürliche als auch juristische Personen.

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur möchte das Ziel erreichen, bundesweit 15.000 Schnell- und Normalladestationen bis 2020 zur Verfügung zu stellen. Für die Laufzeit der Förderrichtlinie werden rund 300 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Im Bundesland Brandenburg können insgesamt bis zu 66 Ladepunkte gefördert werden. Der maximale Investitionszuschuss beträgt 40 Prozent. Es lohnt sich schnell zu sein, denn die Forderung wird nach dem sogenannten „Windhundprinzip“ vergeben. Die Bewerbungen werden nacheinander bearbeitet, bis die Fördersumme aufgebraucht ist.

Weitere Informationen bei Jeanne Lorenz, IHK Cottbus, unter Telefon 0355 365-1402, per E-Mail an lorenz@cottbus.ihk.de oder bei der Bundesanstalt für Verwaltungsdienstleistungen unter E-Mail, ladeinfrastruktur@bav.bund.de.
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