iXperience Center weiterer Meilenstein in 25 Jahren Innovationsgeschichte

imos AG erweitert imos iX und schafft Raum in der Digitalen Welt

(PresseBox) ( Herford, )
In Zeiten der Industrie 4.0 behält die imos AG den Fortschritt stets im Fokus, denkt Innovationen weiter und investiert in neue Technologien für die Möbelproduktion. Mit der Weiterentwicklung der Softwarelösung imos iX entstand das sogenannte iXperience Center. Dabei handelt es sich um ein Technologie Center, in dem unterschiedliche Szenarien der Möbelproduktion vorgestellt werden können. Im Rahmen der Feierlichkeiten zum 25-jährigen Firmenjubiläum eröffnet die imos AG das iXperience Center und stellt das erste entwickelte Szenario vor: Die Küchenproduktion in der Digitalen Welt.

Heute stellen Industrie 4.0, Digitalisierung und auch die Sozialen Medien die Möbelbranche vor Herausforderungen. Die imos AG hat verstanden, dass es verschiedene Anwendungsprofile in unterschiedlichen Branchen und Regionen gibt und hierfür entsprechende Szenarien für imos iX aufgestellt. Anhand der konkreten Szenarien lassen sich die Herausforderungen abbilden und analysieren.

Die Investition in das neue Technologie Center ist auch eine Investition für die Möbelbranche. Es schafft für sie einen Raum in der Digitalen Welt mit vielfältigen Möglichkeiten: Die Funktionsvielfalt von imos iX lässt sich mitsamt AR/VR demonstrieren und unterschiedliche Szenarien für den Möbel- und Innenausbau können diskutiert werden.

Das iXperience Center ist auch ein Zeichen für den Standort in Herford, trotz internationalem Ausbau wird dort der Dreh- und Angelpunkt für die imos AG bleiben. Die Wertschätzung für den Standort ist groß, schließlich ist Ostwestfalen nicht nur ein Mittelpunkt, sondern auch ein prägendes Innovationszentrum der deutschen Möbelbranche.

Von der Forschung in den Weltmarkt

Die imos AG wurde 1993 von Dr. Frank Prekwinkel als Spin-off der TU Braunschweig gegründet. Aus dem Schwerpunkt der CNC-Programmierung der damals neuen Generation von Holzbearbeitungsmaschinen entwickelte sich eine Software, die die wesentlichen Prozesse im Möbel- und Innenausbau abbildete: Design, Rendering, Konstruktion, Stücklisten, Kalkulation, Fertigung, Montage.

Mit dem Launch des internetbasierten Präsentations- und Bestellsystems imos NET wurden 2001 die Funktionen von imos auch ins Internet transferiert und CAD online nutzbar. Die Vorstellung, Möbel im Internet zu verkaufen, war zunächst ungewohnt. Doch imos NET setzte sich durch und verzeichnet heute 80.000 Nutzer weltweit.

2003 stieg Winfried Dell in den Vorstand des Unternehmens ein und trieb die Internationalisierung voran. Die imos AG investierte in die globale Vermarktung der Produkte. Mittlerweile unterstützen 45 Partner weltweit Vertrieb und Service, in 82 Ländern und in 27 Sprachen ist imos verfügbar.

Mit der Online-Plattform iFurn gelang 2008 die Einbindung der Zulieferindustrie in die imos Prozesse und eine direkte Verbindung mit den Produzenten: Die Zulieferdaten konnten online in iFurn abgerufen und direkt im CAD verarbeitet werden. Die Katalogdaten der führenden Beschlags- und Materialhersteller sind bei iFurn verfügbar.

Die vernetzte Produktion und Industrie 4.0 rückten in den Vordergrund. Die imos AG entwickelte daraufhin neue Technologien zur Unterstützung der neuen Visualisierungstechniken mit Augmented und Virtual Reality für Entwurf und Verkauf. Innovation, Integration, Exchange und Connexion sind die Eckpfeiler, aus denen 2017 imos iX als zukunftsorientierte Produktlösung mit einer neuen Benutzeroberfläche und Basistechnologie entstand.

imos iX deckt die erforderlichen Prozesse ab und kann sowohl in der Produktion, im Verkauf und in der Cloud eingesetzt werden. Die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten von imos iX eröffnen völlig neue Wege in der Digitalen Welt und lassen neue Ideen, Möbel zu entwerfen, zu produzieren und zu vermarkten, entstehen.
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