Staatssekretär: IHK soll zur FH angehört werden

Dr. Lange antwortet auf IHK-Schreiben

(PresseBox) ( Emden, )
Eine schnelle Antwort auf ihr Schreiben an den niedersächsischen Minister für Wissenschaft und Kultur hat die Industrie- und Handelskammer für Ostfriesland und Papenburg (IHK) erhalten. In der vergangenen Woche hatten IHK-Präsident Dipl.-Ing. Manfred Wendt und IHK-Hauptgeschäftsführer Dr. Reinhold Kolck Minister Lutz Stratmann aufgefordert, auch die regionale Wirtschaft in die Beurteilung und mögliche Neuorganisation der Fachhochschule Oldenburg/Ostfriesland/Wilhelmshaven (FH OOW) einzubeziehen.

Staatssekretär Dr. Josef Lange antwortete nun in Vertretung des Ministers, der sich zurzeit im Urlaub befindet. Das Ministerium wird der aus externen Professoren bestehenden Strukturkommission vorschlagen, die IHK anzuhören. "Das wäre für uns die Gelegenheit, die besonders enge Verknüpfung der Fachhochschule an den Standorten Emden und Leer mit der regionalen Wirtschaft zu betonen", so IHK-Hauptgeschäftsführer Kolck. Die Zielrichtung sei dabei klar:"Wir setzen uns weiter für den Ausbau des vielfältigen Studienangebotes vor Ort ein."

Staatssekretär Lange betonte in dem Brief noch einmal die Aufgaben der Kommission. Sie solle den Stand der Fusion, das Hochschulprofil und die künftige Entwicklung kritisch und ergebnisoffen prüfen. Am Ende sollten Empfehlungen zur künftigen Ausrichtung der Hochschule und ihrer Standorte stehen.
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