IGEL Thin Clients unterstützen Virtual Desktop Infrastructure (VDI)

(PresseBox) ( Bremen, )
IGEL integriert Unterstützung für den Leostream Connection Broker in seine neue Linux-Firmware. Damit gestatten nun alle Linux-Thin Clients des Herstellers den Zugriff auf die virtuellen Desktops von VMware.

IGEL Technology integriert einen Leostream Client in die aktuelle Version der Linux Firmware. Damit etabliert der Bremer Thin Client-Hersteller Virtualisierung als einen der wichtigsten Digital Services seiner Thin Client-Familie.

Als Teil eines umfassenden Spektrums an Digital Services unterstützt IGEL neben VDI auch Terminalemulationen, Microsoft RDP, Citrix ICA, NoMachine NX, VoIP, Java und SAP GUI. Mit der Integration von VDI in die Firmware können die Unternehmen nun ganz nach ihren Bedürfnissen die jeweils passenden Protokolle wählen, um auf ihre Server Based Computing-Infrastruktur zuzugreifen. Das verbessert nicht nur die Benutzerfreundlichkeit, sondern reduziert auch die erforderlichen Investitionen in den Server. Zudem lassen sich Endgeräte konsolidieren: So kann mit Hilfe von Virtualisierung von Thin Clients auf virtuelle PCs zugegriffen werden, die physische PCs ersetzen. Eine weitere Konsolidierungsmöglichkeit ist der Einsatz von Voice over IP. Thin Clients fungieren in diesem Fall als Softphone, herkömmliche Telefone sind nicht mehr notwendig.

IGEL wird die neue Linux-Firmware für sein gesamtes aktuelles Produktportfolio zur Verfügung stellen – selbst in den IGEL TC Cards, mit deren Hilfe ältere PCs für nur 139 Euro (zzgl. MwSt.) VDI-fähig gemacht werden können. Als besonderes Angebot bietet IGEL die Smart LX-Modelle mit Dual-Monitor-Unterstützung im Juli und August 2007 für 199 Euro (zzgl. MwSt., Standard-Preis 249 Euro) an. Alle IGEL Thin Clients lassen sich über die Remote Management Suite einfach fernadministrieren.

Die Unterstützung für den Leostream Connection Broker, der nun in das IGEL Linux-Betriebssystem integriert ist, bietet folgende Vorteile:

- Desktops können fernadministriert und Anwendern bedarfsgesteuert aus einem Pool zur Verfügung gestellt werden, so dass die Serverauslastung effizient gesteuert werden kann.

- Single Sign-on vermeidet, dass Benutzernamen und Passwörter mehrfach eingegeben werden müssen.

- Das Zusammenspiel mit dem bestehenden RDPClient stellt den schnellen Zugriff auf den Desktop sicher. Der Anwender meldet sich wie gewohnt an und wird automatisch über die notwendige Verbindung mit der geeigneten Ressource verbunden – ohne die Komplexität des Backend-Systems zu sehen.

- Anwendertrainings sind nicht mehr nötig. Die virtuellen Desktops unterscheiden sich in Erscheinungsbild und Funktionalität nicht von physischen Desktops.

„Mit der VDI-Integration stellt IGEL erneut seine Innovationskraft unter Beweis“, betont Stephen Yeo, Worldwide Stratgic Marketing Director bei IGEL Technology. „Die Linux-Thin Clients von IGEL liefern nun VDI gemeinsam mit anderen Digital Services wie Citrix ICA, Terminalemulationen, VoIP, Web, Java, SAP GUI und Streaming. Diese können allesamt miteinander kombiniert werden, so dass Unternehmen beispielsweise nun auch virtuelle Desktops problemlos gemeinsam mit VoIP zur Verfügung stellen können.“

Die VDI-Unterstützung wird für alle aktuellen IGEL Linux Thin Clients ab dem 27. Juli 2007 erhältlich sein. Bestehende IGEL-Kunden können sich die aktuelle Version des Betriebssystems unter www.igel.com herunterladen und damit ihre Endgeräte – abhängig von der Kapazität und Kompatibilität des Flash-Speichers des Thin Clients – kostenlos upgraden.
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