ifo Institut baut neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen auf

München, (PresseBox) - Das ifo Institut in München baut eine neue Datenbank zu Energie und Rohstoffen auf. Die Datenbank bietet Forschern wie auch der interessierten Öffentlichkeit einen Überblick über Schätzungen zu vorhandenen und abbaubaren Vorkommen an fossilen Energieträgern sowie zur Entwicklung erneuerbarer Energien. Debatten über "Peak Oil", die Notwendigkeit klimapolitischer Maßnahmen und steigende Rohstoffpreise zeigen die Bedeutung solcher Schätzungen für die Wirtschafts-, Klima- und Energiepolitik.

Die Datenbank wird laufend aktualisiert und erlaubt die Abfrage von Kennzahlen zur Stromerzeugung, zu Im- und Exporten, Energiepreisen, CO2-Emissionen und Fördermengen verschiedener Energie-Rohstoffe. Außerdem zeigt sie Daten zu Öl- und Gaspipelines, der globalen Ölindustrie sowie zum Vorkommen der fossilen Rohstoffe Erdöl, Erdgas, Kohle und Uran.

Zu finden ist die Datenbank unter www.ifo.de/de/w/3fFvZVcg6 oder auf Englisch unter www.ifo.de/w/3fFvZVcg6. Insbesondere für Journalisten und Analysten, die eine schnelle Übersicht benötigen, eignet sich diese Datenbank.

ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V.

Information und Forschung: Dafür steht das ifo Institut seit seiner Gründung im Januar 1949. Es hat die Rechtsform eines eingetragenen Vereins und ist als gemeinnützig anerkannt. Das ifo Institut ist eines der führenden Wirtschaftsforschungsinstitute in Europa und zugleich das in den deutschen Medien am häufigsten zitierte. Es ist durch einen Kooperationsvertrag eng mit der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) verbunden und hat seit 2002 den Status eines "Instituts an der Universität München". In der CESifo-Gruppe kooperiert das ifo Institut sehr eng mit dem Center for Economic Studies (CES) und der CESifo GmbH. CESifo ist auch die Marke, unter der die internationalen Aktivitäten der gesamten Gruppe gebündelt werden.

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