IBS AG - ein Gewinner beim Technologiewettbewerb „Next Generation Media“

Neuaufstellung Investor Relations Bereich

(PresseBox) ( Höhr-Grenzhausen, )
Bei dem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit (BMWA) ausgeschriebenem Technologiewettbewerb „Next Generation Media" zählt der von der IBS AG eingereichte Projektvorschlag „LAENDmarKS“ zu den Gewinnern im Anwendungsbereich „Intelligente Logistiknetze“. Im Rahmen des Wettbewerbes wurden von einer unabhängigen Jury aus fast 150 qualitativ hochwertigen Projektvorschlägen elf ausgewählt. Diese werden vom BMWA mit einer Gesamtsumme von insgesamt 40 Millionen Euro über eine Zeitdauer von rund drei Jahren gefördert.

Das Projekt „LAENDmarKS“ beschäftigt sich vor allem mit der Problematik „Rückverfolgbarkeit von sicherheitsrelevanten Automobilkomponenten“. Zu den beteiligten Projektpartnern gehören neben der IBS AG u.a. die renommierten Unternehmen Keiper GmbH & Co. KG (Kaiserslautern), DaimlerChrysler AG (Berlin) sowie der Lehrstuhl für Maschinenbauinformatik der Ruhr Universität Bochum.

Vor dem Hintergrund steigender finanzieller Risiken und immer kürzerer Entwicklungszeiten gewinnt in allen Branchen die Beherrschung von Produktrückrufen zunehmend an Bedeutung. Insbesondere in der Automobilindustrie können Rückrufe von Fahrzeugen einen deutlich zweistelligen Millionenschaden verursachen, wobei der Imageverlust für die Marke noch schwerer wiegt. Nach offiziellen Angaben der Verkehrssicherheitsbehörde NHTSA mussten allein auf dem wichtigsten Autoabsatzmarkt USA in 2004 mehr als 30 Millionen Fahrzeuge zurückbeordert werden. Und auch in Deutschland kämpfen die Automobilhersteller mit den komplexen Herausforderungen bei Rückrufaktionen. Das Fachmagazin „Auto, Motor und Sport“ beziffert in einer aktuellen Analyse die Zahl der deutschlandweit zurückgerufenen Fahrzeuge auf mehr als 1,5 Millionen. Auch der ADAC rechnet für das Jahr 2004 mit einem neuen Rekord.

Die schnelle Eingrenzung von betroffenen Komponenten ist eine zentrale Herausforderung für die Einleitung von effizienten Maßnahmen. Im Projekt „LAENDmarKS“ werden am Beispiel von Automobilzulieferteilen die Organisationsform und die notwendige Technologie (u.a. unter Einsatz von RFID) entwickelt, um eine Rückverfolgbarkeit dieser Komponenten zu ermöglichen. Dabei kann die IBS AG ihr bewährtes Know-how im Bereich Traceability einbringen. (Quellen: www.nextgenerationmedia.de , www.bmwa.bund.de )

Neuer Investor Relations Manager ab dem 01. Februar 2005

Karsten Busche wird mit Wirkung zum 01. Februar 2005 neuer Investor Relations Manager bei der IBS AG. Mit der gezielten Verstärkung des IR-Bereiches trägt der Vorstand den gestiegenen Anforderungen mit Blick auf das Anlegerschutzverbesserungsgesetz (AnSVG) gebührend Rechnung. Karsten Busche wird dabei direkt an den Vorstand berichten.

Mit der Etablierung eines neuen Investor Relations Managers unterstreicht IBS die Bedeutung des Dialogs mit privaten und institutionellen Anlegern, Analysten und der Wirtschaftspresse. Des Weiteren wird die IBS AG die Aufnahme in den neuen Mittelstandsindex der Deutschen Börse (GEX®) für eine Intensivierung ihrer Kapitalmarktkommunikation nutzen.

Der gelernte Bankkaufmann war zuletzt als IR/PR-Berater sowie als Wirtschaftsjournalist tätig. In den Jahren zuvor zeichnete er als Investor Relations Manager bei börsen- und nicht-börsennotierten deutschen Firmen verantwortlich. Er bringt dabei fundierte Kenntnisse in puncto Bilanzierung, Corporate Finance, Kapitalmarkt und Öffentlichkeitsarbeit ein.

„Mit der Verpflichtung von Karsten Busche ist es uns gelungen, eine wichtige Schnittstelle zum Kapitalmarkt durch einen erfahrenen und hoch motivierten Fachmann adäquat zu besetzen. Die IBS AG dürfte zudem von seinem weitläufigen Kontaktnetzwerk profitieren", so Dr. Klaus-Jürgen Schröder, Vorstandsvorsitzender

WKN: 622840; ISIN: DE0006228406; Index: GEX®, Notiert: Geregelter Markt in Frankfurt (Prime Standard); Freiverkehr in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München und Stuttgart.
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