SPSS liefert neue Version seines Statistik-Flaggschiffs

SPSS 12 kommt mit neuer Grafik-Engine, optimiertem Daten- und Dateimanagement sowie noch breiterem Analysespektrum

(PresseBox) ( München, )
Pünktlich zum 35-jährigen Bestehen des Unternehmens bringt SPSS die zwölfte, völlig neu überarbeitete Version des gleichnamigen Statistik-Klassikers auf den Markt. Highlights in SPSS 12 für Windows sind die verbesserte Ergebnisdarstellung durch die neu programmierte Grafik-Engine, Optimierungen in den Bereichen Daten- und Outputmanagement sowie ein neues Zusatzmodul zur Berechnung komplexer Stichproben. SPSS 12 ist auf Englisch sowohl als Desktop-Anwendung als auch als Client-Server-Version für Windows ab sofort verfügbar, die deutsche Version wird voraussichtlich Ende dieses Jahres erscheinen. Der modulare Aufbau von SPSS 12 ermöglicht es Anwendern, sich ihr SPSS-Analyse-System individuell nach ihren Anforderungen zusammenzustellen. Das obligatorische Base kostet 1.390,- Euro, Zusatzmodule 790,- Euro (zzgl. MwSt.).

Weltweit vertrauen mehr als zwei Millionen Anwender auf die Fähigkeiten von SPSS für Windows. Das gilt für die Bereiche Umfrageanalysen, Datenbank-Analyse und wissenschaftliches Reporting. Bei der neuen Version hat SPSS sich auf diese Kernbereiche konzentriert.

Die neue Grafik-Engine in SPSS 12 für Windows sorgt mit zahlreichen Erweiterungen dafür, dass die Ergebnisse der Analysen anschaulicher in präsentationsreifen Charts dargestellt werden.

Neu im Bereich Datenmanagement ist das Tool Visual Bander, das den Anwender bei der optimalen Kategorisierung von Variablen, z. B. Alter in Altersgruppen, visuell unterstützt. Die Funktion 'Identify Duplicate Cases' spart Zeit, indem sie automatisch identische Datensätze ausfindig macht.

Zudem erlaubt SPSS 12 jetzt längere Variablen-Namen und verfügt über eine 'Read-only'-Funktion, die vor ungewollten Veränderungen in Original-Dateien schützt.

Aus Output wird Input: Oftmals bilden die Resultate einer Analyse die Grundlage für weitere Auswertungen. Diesem Umstand trägt das neue Output Management System (OMS) Rechnung, indem die Analyse-Resultate sowohl als SPSS-Dateien als auch als XML-, HTML- oder Text-Dateien exportiert und in anderen Anwendungen weiterverwendet werden können. Mit dem neuen Modul SPSS Complex Samples wendet sich SPSS vornehmlich an Wissenschaftler aus den Bereichen Markt- und Meinungsforschung oder klinischer Forschung. Die darin neu integrierte Stichprobenziehung gilt als weiterer Garant für die Qualität der Analyse-Daten, da das Modul bereits vor der eigentlichen Daten-Analyse zum Einsatz kommt. Dabei führt ein Assistent den Anwender schrittweise durch die Auswahl der abzufragenden Faktoren, die in späteren Analysen ausschlaggebend sein werden. Zusätzlich wurde im Modul Regression Models der Bereich Statistik ausgebaut: Die „stepwise function" in der multinomialen logistischen Regression zeigt die besten unter vielen möglichen Prediktoren.

Die Server-Variante von SPSS 12 ist momentan für Microsoft Windows NT, Windows 2000 Server und Windows Server 2003 verfügbar. Voraussichtlich bis Endes des Jahres wird sie auch für Sun Solaris, IBM AIX und Red Hat Linux erhältlich sein.

„Bei der Entwicklung von SPSS 12 haben wir auf die Wünsche unserer Kunden reagiert und viele Elemente neu eingefügt oder erweitert", so Karl Busl, Country Manager bei SPSS. „Das umfasst den gesamten Analyse-Prozess - von der Selektion und Aufbereitung der Daten, über die Auswertung großer Datenmengen bis hin zur gelungenen Präsentation der Ergebnisse."

Informationen über weitere Neuerungen befinden sich im Internet unter http://www.spss.de

Systemanforderungen für SPSS 12.0 Client - Microsoft Windows 98/2000 Professional oder NT 4.0 Workstation (Service Pack 5 und höher), ME und XP - Prozessor der Pentium-Klasse - Mindestens 128MB RAM - 220MB Festplattenspeicher - SVGA-Monitor

Server - Festplattenspeicher: 220MB für SPSS Server Base (nur Software) - Mindestens 256MB RAM - Swap-Space-Größe: doppelter RAM - CD-ROM-Laufwerk - Betriebssysteme und Prozessoren: Windows NT Server 4.0, Windows 2000 Server, Windows Server 2003; Prozessor der Pentium-Klasse (450MHz Minimum)

Voraussichtlich bis Ende des Jahres auch für folgende Systeme verfügbar: - Sun/Solaris - Solaris 2.6 (6.0) und höher; UltraSPARC(r) 2 Hardware Minimum - IBM AIX - 4.3.3 und höher; PowerPC(r) 233Mhz/140 Hardware Minimum - Linux - Red Hat Linux 7.2 oder später, Prozessor der Pentium-Klasse (450 MHz Minimum)

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