SPSS lädt Versicherungsexperten zum Thema „effiziente Schadensabwicklung" nach Köln

Der Anbieter von Predictive Analytics-Lösungen stellt mit „PredictiveClaims" eine Lösung vor, die Betrugsfälle ans Licht bringt

(PresseBox) ( München, )
SPSS, Spezialist für Predictive Analytics, Statistik und Data Mining, stellt am 13. September 2005 im Kölner Hyatt-Hotel allen Interessierten aus der Versicherungsbranche seine neue Lösung PredictiveClaims vor. Bei einem zweistündigen Frühstück von 8.30 bis 10.30 Uhr informieren Spezialisten von SPSS in lockerer Atmosphäre am Rheinufer über die zeit- und kostensparende Schadensregulierung mit PredictiveClaims. Darüber hinaus berichten Anwender über ihre Erfahrungen aus der Praxis. Weitere Informationen zum Event und zur Anmeldung finden sich unter http://www.spss.com/de/events/pred_claims.htm.

Mit PredictiveClaims, einer neuen vorausschauenden Analyse-Lösung von SPSS, kommen Versicherungen zu Unrecht gestellten Schadensersatzanforderungen auf die Spur. Die Software basiert auf einer Predictive Analytics-Lösung mit Echtzeit-Fähigkeit und kann in bestehende Schadenmanagement-Systemen integriert werden. Automatisch scannt die Lösung alle eingehenden Schadensersatzanträge und evaluiert unverzüglich, welche der vorliegenden Versicherungsfälle schnellstens reguliert werden können und welche möglicherweise genauer unter die Lupe genommen werden sollten. PredictiveClaims ermöglicht eine besonders schnelle Abwicklung des gesamten Prozesses und macht die Schadensregulierung effizienter. Die Software ist im Handumdrehen implementiert und bereits innerhalb nur weniger Monate profitieren die Versicherer von etwa 20 bis 40 Prozent geringeren Bearbeitungskosten und der doppelten Menge von entdeckten Betrugsfällen.

PredictiveClaims ermöglicht Sach- und Haftpflichtversicherern:
* ... berechtigte Ansprüche herauszufiltern und zur Zufriedenheit der Kunden schnell zu bearbeiten sowie die Kosten für die Schadensabwicklung und die Bearbeitung zu minimieren.
* ... potenzielle Betrugsfälle früh und mit einer hoher Trefferquote zu identifizieren - selbst bei besonders vielen zu bearbeitenden Fällen.
* ... zu verstehen, warum bestimmte Schadenfälle als „verdächtig" markiert wurden, damit spezielle Untersuchungs-Einheiten auch wissen, worauf sie sich bei den einzelnen Fällen konzentrieren müssen.
* ... Daten aus verschiedenen internen und externen Quellen zu analysieren, inklusive der Datenbanken des Bundes und der Versicherungsbranche.
* ... die Software in bestehende Schadenfallmanagement-Systemen zu integrieren, ohne dass eine Anpassung an das System oder langatmige Implementierungen nötig sind.
* ... selbst Texte wie Unfallbeschreibungen auf zusätzliche Indikatoren zu durchleuchten, die auf Betrug hinweisen.

Acht von zehn der Top-ten-Sach- und Haftpflicht-Versicherungen der 2004 ausgegebenen Fortune Global 500-Liste sind Kunden von SPSS.
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