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Pressemitteilung BoxID: 453632 (I-MOTION GmbH Gesellschaft für Kommunikation und Service)
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Hauptsache Hart

Dritte TOXICATOR am 26.11. in der Maimarkthalle Mannheim - 7.000 Besucher erwartet

(PresseBox) (Fürth, ) Harte elektronische Musik schafft es nicht in die Mainstream-Radios oder gar ins Fernsehen. Dennoch gibt es eine sehr aktive und lebendige Szene, die sich am 26. November zur dritten TOXICATOR in der Maimarkthalle in Mannheim trifft. "Strictly Hardcore, Hardstyle und Hartechno" lautet die Devise, wenn auf drei verschiedenen Floors zu internationalen Top- Acts wie Angerfist, Outblast, Psyko Punkz oder Frank Kvitta gefeiert wird. Über 7.000 Besucher werden erwartet.

Die Entwicklung ist beachtlich: Kamen vor zwei Jahren rund 3.600 Besucher zur Premiere von TOXICATOR nach Mannheim, so waren es mit über 6.000 im vergangenen Jahr schon fast doppelt so viele. Für die dritte TOXICATOR am 26.11. rechnen die Veranstalter von der Agentur "I-Motion" (u.a. auch NATURE ONE) mit einer weiteren Besuchersteigerung. "Die harder Styles der elektronischen Musik sind innerhalb der Szene sehr populär und begeistern deutlich mehr Menschen als es in der Öffentlichkeit wahrgenommen wird. Die Kommunikation untereinander findet abseits der Mainstream-Medien statt, wie das bei Subkulturen üblich ist" erläutert Oliver Vordemvenne von I-Motion.

Das Künstler-LineUp besteht aus über 30 Artists, die zum Teil absolute Top-Stars der Szene sind. Mit dem niederländischen Acts Angerfist, Outblast und Luna spielen zum Beispiel die derzeit weltweit angesagtesten DJs der Richtungen Hardcore und Hardstyle. Auch im Hardtechno-Bereich zeigt sich TOXICATOR mit Frank Kvitta (Frankfurt) und Marco Remus (Berlin) hervorragend besetzt. Den längsten Weg nach Mannheim hat der Brasilianer Buchecha, der extra aus São Paulo eingeflogen wird.

Die drei verschiedenen Floors werden musikalisch nach den wichtigsten Stilrichtungen der harten elektronischen Musik aufgeteilt: Hardcore, Hardstyle und Hardtechno. Auf den im Vergleich zum Vorjahr vergrößerten Floors kommt viel Lichtund Ton-Hightech zum Einsatz. "Großen Wert legen wir auf eine absolute Top-Qualität beim Sound. Denn es kommt bei den harder Styles nicht auf bloße Lautstärke an. Ein glasklarer, druckvoller und voluminöser Sound ist viel wichtiger" erklärt Vordemvenne. Darüber hinaus sei viel Licht-, LED, Video- und Lasertechnik vorgesehen, verstärkt durch Special-Effects wie Pyro-Technik und Deko- Elemente.

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