Hypoport kommt in Kürze in den Prime Standard

Berlin, (PresseBox) - Der internetbasierte Allfinanzdienstleister Hypoport strebt für die nächsten Wochen die Zulassung seiner Aktien in einem regulierten Markt der Frankfurter Wertpapierbörse an. Ein ursprünglich geplantes öffentliches Angebot (IPO) von Aktien findet aufgrund des schwierigen Börsenumfeldes für Finanzdienstleister nicht statt. Die Notierungsaufnahme wird im Prime Standard erfolgen.

Hypoport verfolgt mit der Notierungsaufnahme das Ziel, sich dem Kapitalmarkt zu öffnen, um Altaktionären und potenziellen neuen Investoren eine attraktive, transparente Kapitalanlage zu bieten. "Durch eine Notierungsaufnahme im Qualitätssegment der Deutschen Börse öffnen wir neben unseren Aktionären auch unserem Unternehmen den Zugang zum professionellen Kapitalmarkt und erhöhen somit die Handlungsalternativen bei der weiteren Entwicklung des Hypoport-Konzerns", erläutert Prof. Dr. Thomas Kretschmar, Gründer und Co-CEO der Hypoport AG. Mit über 120 Aktionären beträgt der Streubesitz des Berliner Unternehmens auch ohne zusätzliches Platzierungsvolumen bereits mehr als 25%. "Wir wollen diesen Aktionären ein hohes Maß an Transparenz bieten. Deshalb haben wir uns für den Prime Standard entschieden", so Kretschmar weiter.

Ronald Slabke, Co-CEO und im Vorstand verantwortlich für Finanzen im Konzern, erläutert: "Eine öffentliche Platzierung von Aktien neben einer Notierungsaufnahme ist für uns immer unattraktiver geworden, nachdem die Aktienkurse von anderen Finanzdienstleistern im Zuge der Sub-Prime-Krise in den letzten Monaten um bis zu 50% eingebrochen sind. Bei einer Kapitalerhöhung auf diesem Kurs-Niveau hätten wir unser Unternehmen weit unter Wert verkauft." Slabke weiter: "Beim aktuell schwachen Kapitalmarktumfeld für Finanzdienstleister sind andere Finanzierungsformen für unser weiteres Wachstum daher deutlich attraktiver. Im ersten Halbjahr 2007 legte unser Umsatz im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um mehr als 90% zu. Mit 4,6 Mio. Euro EBITDA erreichten wir zudem das beste Halbjahresergebnis der Unternehmensgeschichte. Gleichzeitig stieg unsere Eigenkapitalquote auf 45%. Unser Unternehmen generiert seit Jahren einen hohen operativen Cashflow."

Kretschmar ergänzt: "Hypoport ist aus unserer Sicht bereits heute ein hoch attraktives Investment. Als breit aufgestellter Vertrieb im Kreditgeschäft sind wir optimal aufgestellt. In Zeiten, in denen viel in Wohneigentum investiert wird, vertreiben wir Immobilienfinanzierun-gen an Privatkunden. Entscheiden sich jedoch mehr Kunden für Mietwohnungen, versorgen wir die Wohnungsunternehmen mit Finanzierungen. Beim internetbasierten Vertrieb von sonstigen Bank- und Versicherungsprodukten wachsen wir weiterhin stark und haben nur wenige Wettbewerber. Unsere ebenfalls stark wachsenden EUROPACE-Finanzmarktplätze integrieren den Gesamtprozess beim Vertrieb von Finanzierungsprodukten von Finanz-beratern und Produktanbietern in Deutschland. Hierfür erhalten wir international hohe Anerkennung und expandieren bereits in unser Nachbarland, die Niederlande."

Hypoport AG

Die Freie Hypo GmbH ist der Dr. Klein Baufinanzierungsspezialist vor Ort. Das Unternehmen berät seine Kunden an 100 Standorten in Deutschland. Es ist damit bundesweit das führende Franchisesystem für private Baufinanzierungen. Als 100-prozentige Tochter von Dr. Klein nutzt die Freie Hypo diese Marktposition gegenüber Banken und Finanzierungspartnern, um für ihre Kunden Baufinanzierungen zu außergewöhnlich günstigen Konditionen zu erhalten. Die Dr. Klein & Co. AG ist ein internetbasierter Allfinanzdienstleister und eine 100-prozentige Tochter der Hypoport AG.

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