3 plädiert für internationales Roaming ohne Angst

3Gruppe für vernünftige Vorleistungspreise bei Sprach- und Datenroaming /Seit 2006 Roaminggebühren innerhalb aller 3Netze weltweit abgeschafft /"Faire Roamingkosten schaffen Vertrauen und stimulieren Nutzung"

(PresseBox) ( Wien, )
Die Weiterentwicklung der Informationsgesellschaft und Mobilität gelten als Voraussetzung für Erfolg in unserer Zeit. Die Vision der 3Gruppe ist es, mit ihren Produkten und Tarifen seinen Kunden diese mobile Informationsgesellschaft zu ermöglichen - eine neue Mobilität, welche besonders für ein Land wie Österreich im Herzen Europas nicht an der Landesgrenze in Preisangst und letztendlich in Verweigerung umschlagen darf. Deshalb hat die 3Gruppe bereits 2006 die Roaminggebühren für alle 3Kunden in den 3Netzen in Italien, Großbritannien, Irland, Schweden, Dänemark, Australien und Hongkong abgeschafft: Nicht nur für Sprachtelefonie, SMS und MMS, auch für mobilen Datenverkehr werden keine Roaminggebühren verrechnet. Dieses Angebot nennt 3 "3 Like Home". 3CEO Berthold Thoma: "Dieser Vorstoß war eine Revolution. Eine Anpassung der Roamingkosten für ganz Europa, auch bei Netzbetreibern auf die wir keinen direkten Einfluss haben, ist ein logischer Schritt, den wir voll und ganz unterstützen. Dass sich der Großteil unserer Mitbewerber dagegen wehrt, ist natürlich nicht ganz unverständlich - hat man ja jahrelang von unproportionalen Gewinnen profitiert."

Faire Preise stimulieren Wettbewerb und Nutzungsverhalten

"Jahrelang wurde den Kunden Roaming aufgrund fehlenden Wettbewerbs zu weit überhöhten Preisen verrechnet. Auch der jüngst von EU-Kommissarin Reding vorgeschlagene Höchstwert für Datenroaming von 1 Euro/MB bedeutet, dass Kunden noch immer über 100 Mal mehr für Datenroaming bezahlen müssen als in ihrem Heimatnetz. Solch überzogene Roaminggebühren schüren Angst vor Horrorrechnungen und führen zu Recht zur Nutzungsverweigerung zu unserem aller Nachteil. 3 erwartet durch die Senkung der Roamingpreise eine nachhaltige Stimulierung des Nutzungsverhaltens in Grenzregionen und weit darüber hinaus. Wir alle brauchen eine funktionierende Informationsgesellschaft", so Thoma. "Unsere Daten bestätigen, dass die konsequente faire Preispolitik von 3 bereits einen durchschnittlichen Nutzungsanstieg pro Kunde von 33% im Vergleich zum Vorjahr gebracht hat."

Die 3Gruppe plädiert schon seit ihrem Markteintritt 2003 dafür, einfache, transparente und wettbewerbsfähige Vorleistungspreise zu vereinbaren. Nur so könnten sowohl Innovation als auch das Nutzungsverhalten stimuliert werden, ist sich Thoma sicher. "Die derzeitigen Endkundenpreise für Datenroaming in Europa können über das 1000-fache des nationalen Preises betragen. Wir wollen, dass mobiles Breitband zu einer Selbstverständlichkeit für Konsumenten wird, nicht nur in ihrem Heimatland, sondern auf der ganzen Welt. Es ist höchste Zeit für eine faire, europaweite Roaming-Regulierung und höchste Zeit, günstige Services im Ausland nicht mehr zu übermäßigen Gebühren zu verrechnen!"

Gemeinsame Vorreiter-Initiative: 3, KPN und Play geben günstigen Vorleistungspreis weiter

Im Februar 2008 konnte sich die 3Gruppe mit der deutschen E-Plus, KPN Niederlande sowie Play in Polen bei den Datenroaming-Kosten auf einen Vorleistungspreis von 0,25 EUR pro MB einigen - und erreicht damit in zehn europäischen Märkten eine Bevölkerung von mehr als 295 Millionen Menschen, die von dieser Maßnahme profitieren. Gemeinsam haben die Mobilfunker sämtliche europäische Netzbetreiber aufgerufen, sich an dieser Initiative zu beteiligen und ihre Vorleistungspreise zu senken. Auch mit Vodafone D2 und Swisscom wurden inzwischen sehr attraktive Vorleistungspreise vereinbart.

"Offensichtlich möchten aber viele Netzbetreiber freiwillig auf ein saftiges Körberlgeld nicht verzichten und nützen den noch vorhandenen riesigen Spielraum vor allem im Datenroaming. Man kann nur hoffen, dass Frau Reding sich im Sinne aller Endkunden und für den nächsten Schritt hin zur leistungsfähigen Informationsgesellschaft besonders auch beim Datenroaming durchsetzen kann. Nutzen wird es uns allen langfristig", so Berthold Thoma abschließend.
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