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Pressemitteilung BoxID: 172362 (Hugo Beck Maschinenbau GmbH & Co. KG)
  • Hugo Beck Maschinenbau GmbH & Co. KG
  • Daimlerstr. 26-32
  • 72581 Dettingen
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Die neue Maschinengeneration neo X

Kundenorientierung beginnt in der Entwicklungsabteilung

(PresseBox) (Dettingen, ) Kundenorientierte Technologie und branchenspezifische Wertschöpfung - mit diesen Rezepten schaffte der Maschinenbauer Hugo Beck den Sprung an die Spitze. Der Verpackungs- und Weiterverarbeitungsspezialist aus Dettingen bei Stuttgart ist heute einer der weltweit führenden Maschinen- und Anlagenhersteller mit 150 Mitarbeitern und Vertretungen rund um den Globus. Dass Kundenorientierung bei Hugo Beck nicht erst beim Vertrieb sondern bereits in der Entwicklungsabteilung beginnt, zeigt die Entstehungsgeschichte der neuen Maschinengeneration neo X, die auf der Interpack 2008 erstmals der Öffentlichkeit präsentiert wird.

"Mit der neo X-Maschinengeneration haben wir eine neue Technologiestufe im Folienverpackungsmaschinenbau erreicht", ist sich Ulrich Dilger, Entwicklungsleiter bei Hugo Beck, sicher. Dabei haben es sich die Entwickler und Konstrukteure nicht leicht gemacht: Die neue Maschinengeneration wurde vom Markt her entwickelt, fußt also auf intensiven Kundenbefragungen.

Innovationen durch Marktforschung

Mit einem mehrseitigen detaillierten Fragebogen, der an viele Kunden im In- und Ausland ging, erarbeitete man sich eine Liste von Kritikpunkten, Verbesserungswünschen und Anregungen der Anwender. Dabei kristallisierten sich drei Schwerpunktthemen heraus: Bessere Ergonomie, einfachere Wartung und Einstellmöglichkeiten bei laufender Maschine wünschten sich die Kunden. Den Ingenieuren bei Hugo Beck blieb die Aufgabe, diese Wünsche zu erfüllen - was ihnen mit der neo X vollständig gelang.

Effizienz im Sondermaschinenbau

Dabei hat die Orientierung am Kunden durchaus Tradition: Rund 60 Prozent aller bei Hugo Beck gebauten Verpackungsautomaten sind kundenspezifische Lösungen. Um die Kosten im Sondermaschinenbau im Rahmen zu halten, setzt Hugo Beck einerseits verstärkt auf modulare und standardisierte Baugruppen und reduziert andererseits durch die Einführung von Fließfertigung die Produktions- und Montagekosten. Gebaut werden die Maschinen ausschließlich im eigenen Haus.

"Wenn wir am Markt eine führende Rolle einnehmen wollen, müssen wir selbst fertigen, um dem Kunden das sichere Gefühl zu geben, dass seine Technik zu 100 Prozent funktioniert", sagt Geschäftsführer Horst Heimann. Weil auch die Steuerungen als komplette Funktionsgruppen im Haus produziert und dann mit Plug-and-play eingesteckt werden, bekommt der Kunde getestete Module, die zudem leicht austauschbar sind.

In der Verlässlichkeit und der Bereitschaft, auf Kundenwünsche einzugehen, sieht Horst Heimann einen der Hauptgründe für das kräftige Wachstum der vergangenen Jahre. Ob Softwareerstellung und Programmierung im eigenen Haus samt Fernwartung per Modem, ob flexible eigene Fertigung mit neuestem Maschinenpark, EDV-gestützte Lagerhaltung oder international ausgerichteter After-Sales-Service für den Teileversand - das Unternehmen bietet seinen Kunden viele Vorteile in der Zusammenarbeit.

Branchenspezifische Lösungskompetenz

"Wir sehen uns im Premiumsegment als Lösungsträger von Verpackungsproblemen unserer Kunden und als Lieferant von Highend-Folienverpackungsmaschinen", definiert Heimann den Anspruch von Hugo Beck. Es reiche heute nicht mehr aus, lediglich Standardmaschinen zu bauen. Gefragt seien vielmehr pfiffige, kundennahe Lösungen.

Neben den technischen Vorteilen ist es den Entwicklern von Hugo Beck gelungen, der neo X ein einzigartiges Design zu geben. Es spricht optisch für die Qualität und die Zuverlässigkeit der Maschine. Die Maschinenbediener der Kunden werden gern an der neo X arbeiten.

Das Hugo Beck-Team ist überzeugt, dass mit der neo X eine Zukunftstechnologie generiert wurde, die dem Anwender eine bisher nicht gekannte Prozessqualität bietet.

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