Nachrichtenmagazin FOCUS startet Tablet-App

Aufwendige Erweiterung des digitalen Angebots / Gregor Haake verantwortet redaktionelle Umsetzung der App / Einmaliger Anzeigenrabatt zum Start für Werbekunden

München, (PresseBox) - Das digitale Angebot des Nachrichtenmagazins FOCUS wird mit der Ausgabe 38/2012 (Sonntag, 16. September) erneut erweitert. Dann bringt FOCUS eine neu entwickelte Tablet-App für die führenden Betriebssysteme iOS (Apple) und Android (u.a. Samsung) auf den Markt. Diese Angebote ergänzen die bereits bestehenden digitalen Vertriebs-Kanäle über diverse E-Kioske (z.B. Zinio, Pageplace). Die App bietet zum Preis von 2,99 Euro eine für Tablet-Geräte maßgeschneiderte Digital-Ausgabe im Querformat mit animierten Grafiken, zusätzlichen Bildergalerien und Videos sowie Verlinkungen zum Internet-Angebot von FOCUS Online.

FOCUS-Abonnenten erhalten kostenlosen Zugang zu allen digitalen Ausgaben innerhalb der neuen Tablet-App. Die Anwendung wird künftig einen Tag vor Erscheinen des gedruckten Nachrichtenmagazins (also i. d. R. sonntags) um 8.00 Uhr aktualisiert. Anzeigenkunden wird für Buchungen in der ersten digitalen Ausgabe ein einmaliger Preisnachlass von 50 Prozent gewährt. Eine "Full Page" kostet somit 3.000 Euro, ebenso die Integration eines Video-Clips.

Innerhalb der FOCUS-Redaktion ist Gregor Haake (35) für die Umsetzung der mobilen Anwendung zuständig. Der Journalist kam bereits im März 2012 von der Financial Times Deutschland, wo er seit 2008 als Online-Redakteur im Wirtschaftsressort und am Newsdesk von FTD.de tätig gewesen ist. Davor hatte der Politikwissenschaftler als Reporter für die Nachrichtenagentur AP gearbeitet (2005-2008).

Burkhard Graßmann, Geschäftsführer der Burda News Group: "Unsere App ist zwar nicht die erste auf dem Markt. Aber dafür sind wir mit dem Ergebnis sehr zufrieden und werden auch künftig daran arbeiten, es den Wünschen unserer Leser anzupassen. Denn die sind sehr offen für digitale und mobile Mediennutzung."

Uli Baur, FOCUS-Chefredakteur: "Der Markenkern von FOCUS bleibt auch auf dem Tablet gut recherchierter Journalismus. Wir haben daher bewusst auf Effekthascherei verzichtet und technologische Möglichkeiten vor allem dort genutzt, wo es für unsere Leser Sinn macht und Mehrwert schafft."

Technischer Dienstleister bei der Entwicklung der Tablet-Anwendung war die Agentur "2issue" aus München.

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